Verfügbare Unterkünfte (Camping Paradise)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
51.000 Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Überwiegend ebenes, mit zahlreichen verschiedenen Laubbäumen bestandenes Gelände.
Messo Gerakari
29100 Alykés
Westliches Makedonien - Thessalien - Mittelgriechenland - Epirus - Ionische Inseln
Griechenland
Breitengrad 37° 50' 11" N (37.83666)
Längengrad 20° 48' 52" E (20.814554)
Reisetipp Kefalonia: Wenn die Realität schöner ist als die Fantasie … … muss es Assos sein. Fotografiefans werden von diesem Fischerdörfchen mit seinen bunten Häusern, dem natürlichen Hafen und der venezianischen Burgruine mit wunderbarem Panoramablick begeistert sein. Verpassen Sie nicht, Assos bei der Routenplanung für Ihren Urlaub auf der Ionischen Insel einzuplanen. Highlight Melissani-Höhle: Antike Kultstätte des Hirtengottes Pan Die Melissani-Tropfsteinhöhle , unweit der Hafenstadt Sami, umschließt einen unterirdischen See. Sein glasklares Wasser reicht 35 Meter in die Tiefe und wird nur zur Mittagszeit von der Sonne beschienen. Reisende können diesen mythischen Ort bei Ruderbootführungen erleben.
Die Ionischen Inseln liegen auf der Karte vor der Westküste Griechenlands und erstrecken sich von Albanien im Norden bis zur Südspitze der Peloponnes. Die Inselgruppe besteht aus etwa 50 Eilanden, touristisch relevant sind aber vor allem die sieben Hauptinseln (von Nord nach Süd) Korfu, Paxos, Lefkada (auch Lefkas genannt), Ithaka, Kefalonia, Zakynthos und Kythira. Viele der Inseln bezaubern dank ihres für Griechenland eher untypischen feuchten Klimas mit üppig grüner Vegetation. Die lange Herrschaft Venedigs hat zudem ein reiches Erbe an gut erhaltenen venezianischen Festungen, Gebäuden und Plätzen hinterlassen. Nicht zuletzt sind die Inseln für traumhafte Strände und azurblaues Meer bekannt. Top-Urlaubsziel: Korfu, die Königin der Ionischen Inseln Zu den Highlights der Inselgruppe zählt zweifellos die hinter Kefalonia zweitgrößte Ionische Insel, Korfu. Zu den Top-Sehenswürdigkeiten im Reiseführer gehört die Inselhauptstadt Kerkira mit ihren marmorgepflasterten Straßen, der byzantinischen Kirche Agii Iason und Sosipatros und der imposanten Festung Neo Frourio , die in jedem Stadtplan zu finden sind. Die Insel gilt als eine der grünsten Griechenlands und beheimatet uralte Olivenhaine ebenso wie lange Sandstrände. Sehenswerte Ausflugsziele sind unter anderem das Dorf Pelekas, die sechs Strände von Paleokastritsa sowie der mit 906 m höchste Berg Korfus, der Pantokrator. Typisch für Korfu ist das alkoholfreie, von den Briten eingeführte Ingwerbier. Ionische Inseln-Routenplaner: Inselhopping mit der Fähre Jede der Hauptinseln ist unbestritten einen eigenen Urlaub wert. Wer Lust hat, träge Strandtage und reiche Kultur mit einer Rundreise zu verbinden, kann mit ADAC Maps eine Route planen, die mehrere der Ionischen Inseln in einer Reise kombiniert. Zwischen Ende April und Ende September verbindet eine Personenfähre mehrmals wöchentlich die Inseln Korfu, Paxos, Lefkada, Meganisi, die Insel Ithaka , Kefalonia und Zakynthos miteinander. Zwischen Lefkada, Ithaka, Kefalonia und Zakynthos verkehrt zudem eine Autofähre.
Er dient vor allem dem Schutz der Meeresschildkröten, die hier im Sommer ihre Eier ablegen. Während der Schildkrötensaison von Juni bis September informieren freiwillige Helfer über die Unechte Karettschildkröte (Caretta caretta). Nachts sollte man sich von den Stränden fernhalten, um die Muttertiere nicht bei der Eiablage zu behindern, tagsüber sollten die gekennzeichneten Nester gemieden werden. Im Sinne des Naturschutzes wäre es ohnehin besser, an den vielen kleinen Stränden an der Nordostküste der Halbinsel zu baden, die von den uralten Meeresbewohnern nicht aufgesucht werden. Besonders schön ist hier der mehrere hundert Meter lange Banana Beach mit weißem Sand und kleinen Dünen.
Die Insel Marathonisi liegt ca. 2,5 km vor der Bucht von Laganas an Südküste von Zakynthos. Marathonisi weist die Form einer Schildkröte auf und wird u.a. deshalb bisweilen Schildkröteninsel genannt. Menschen leben hier nicht, dafür aber die Unechte Karettschildkröte (Caretta caretta). Daher gehört die Insel wie auch die Bucht von Laganas zum Meeres-Nationalparks, der die vom Aussterben bedrohten Tiere schützt. Zu erreichen ist sie mit einem Boot von Keri oder Laganas oder bei einem organisierten Ausflug. Marathonisi hat einen Sand- und einen Kieselstrand. Am Sandstrand ist es nicht erlaubt, Sonnenschirme in den Sand zu stecken, da dabei Schildkrötennester zerstört werden könnten. Darüberhinaus gibt es weitere strenge Betretungsregelungen.
Die venezianische Festung Kastro-Bochali thront hoch über der Stadt Zakynthos. Seit der Antike befand sich die Stadt hier oben auf dem Hügel und auch im Mittelalter lag sie noch hier. Unter den Venezianern im 16. Jh. verlagerte sich die Stadt ans Meer, das Areal auf dem Hügel aber wurde zur Festung ausgebaut. Noch heute sind ihre Mauern gut erhalten. Über dem Eingangstor prunkt der venezianische Löwe; rechts und links des Rundweges zwischen den Bäumen sind Überreste von Kirchen zu sehen. In der Kirche des heiligen Sotirios ist ein Fußbodenmosaik zu erkennen. Immer wieder ragen Aussichtstürme aus der Befestigungsmauer. Der Blick von der Festung hinunter auf die Stadt und hinüber zum Peloponnes lohnt allein schon den Aufstieg.
Dem bäuerlichen Leben auf der Insel bis in die 1960er-Jahre widmet sich das kleine volkskundliche Vertzagio-Museum in Pigadakia. Besonders eindrucksvoll ist eine rekonstruierte Baumhütte, wie sie noch vor wenigen Jahrzehnten auf Zakynthos zu finden war. In diesen ›kalyves‹ übernachteten Bauernfamilien während der Erntezeit.
Bequem von Alykes mit einem kleinen Zug auf Gummirädern erreichbar ist der 3,5 km landeinwärts gelegene Weiler Pigadakia. Dort entspringt unter dem Altar der kleinen Kapelle Agios Panteleimon eine schwefelhaltige Quelle. Ihr Wasser soll Linderung bei Schmerzen bringen, wenn man die betroffenen Körperteile mithilfe eines bereitstehenden Gefäßes mit dem heilenden Nass benetzt.
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