Verfügbare Unterkünfte (Camping Panorama)
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Ebenes Wiesengelände direkt am nordwestlichen Ufer des Comer Sees, nur durch einen Fußweg vom Kiesstrand getrennt. Standplätze teils unter mittelhohen Laubbäumen. Am nördlichen Ortsrand von Dongo. Schöner Blick über den See auf die Berge.
Via Statale 200
22014 Dongo
Lombardei
Italien
Breitengrad 46° 7' 59" N (46.133252)
Längengrad 9° 17' 23" E (9.289966)
Der Palazzo Castelmur in Coltura nahe Stampa wurde 1723 als Patrizierhaus gebaut und im 19. Jh. um einen damals modernen Anbau mit Turm erweitert. In der Außenansicht mutet er mit seinen zinnenbewehrten Türmen und Mauern sowie der Fassaden geradezu maurisch-andalusisch an. Die Innenausstattung der Räume wie Speisesaal, Salon und Turmzimmer zeigt lackierte Vertäfelungen und farbige Tapeten, in den wichtigen Repräsentationsräumen außerdem prächtige Decken- und Wandgemälde. Heute beherbergt das Gebäude das Historische Archiv des Bergells, ein Dokumentationszentrum für lokale Geschichtsquellen und die Ausstellung zu den Bündner Zuckerbäckern. Letztere kamen im 19. Jh. in Paris, Nizza und Andalusien, Berlin, Warschau und St. Petersburg zu beträchtlichem Ansehen und erheblichem Reichtum. Zurück in der Heimat, errichteten einige dann prächtige Anwesen.
Der Maler Giovanni Segantini nannte das über den Kastanienwäldern im Tal gelegene, hübsche Bergdorf in 1090 m Höhe »Die Schwelle zum Paradies«. Dicht aneinander säumen Häuser und Ställe enge gepflasterte Gassen, die sich zu winzigen Plätzen mit Brunnen weiten. Mittelpunkt ist der Palazzo Salis samt Barockgarten, der als Hotel und Restaurant mit stilvollen historischen Innenräumen bezaubert. Danben gibt es zahlreiche weitere Herrenhäuser aus dem 17./18. Jh. Aus jüngerer Zeit gesellen sich dazu umgenutzte alte Ställe aber auch sich ins historische Ortsbild einfügende Neubauten eines ansässigen Architekten.
Das stille Engadiner Musterdörfchen hat die Bau- und Verkehrssünden seiner Nachbarn glücklicherweise vermieden. Seit 1908 empfängt auf einer Anhöhe das burgartige Fünfsternehotel Waldhaus noble Gäste - Künstler, Literaten, Gelehrte, Philosophen. Dass Friedrich Nietzsche inSils zwischen 1881-88 zahlreiche Sommer verbrachte und die Ruhe für wichtige Passagen seiner philosophischen Werke fand, lässt sich bis heute nachvollziehen. Nicht nur für Philosophen gedacht ist die Ausstellung im Nietzsche-Haus, in dem der große Denker damals wohnte. Sie gibt anhand von Briefen, Originalschriften u.a. einen umfassenden Einblick in sein Leben und sein Gedankengebäude und enthält eine komplette Sammlung der Erstausgaben seiner Werke. Nietzsches Spuren lassen sich auch bei Spaziergängen auf die schmale Halbinsel Chastè im Silser See und durch das romantische Fextal verfolgen, letzteres auch bei einer gemächlichen Fahrt mit der Pferdekutsche.
Hier endet das hoch gelegene Oberengadiner Seengebiet mit einem abrupten Übergang ins Tal. Die Passhöhe offenbart ein überwältigendes Bergpanorama, ehe sich die Straße hinunter ins Bergell windet. Der beste Blick bietet sich vom Turm Belvedere, in dem wechselnde Kunstausstellungen zu sehen sind. Der Silser See mit dem besonderen ›Malojawind‹ eignet sich bestens zum Segeln und Surfen.
Das Val Bregaglia (Bergell) erstreckt sich vom Malojapass auf 1815 m bis nach Castasegna auf nur noch 680 m und verbindet Graubünden mit Italien. Es gehört zu den abgelegenen Südtälern Graubündens und ist italienisch geprägt. Zur gleichnamigen Gemeinde zählen die Orte Maloja, Casaccia, Bondo, Castasegna, Soglio, Vicosoprano und Stampa. Typisch für das Bergell sind ausgedehnte jahrhundertealte Edelkastanienwälder. Im Herbst werden die Maronen nach der Ernte in den ›cascine‹, zweistöckigen Hütten, die in der Landschaft verstreut sind, bis zu fünf Wochen gedörrt und geröstet. Mehr dazu erzählt der einstündige Kastanien-Lehrpfad von Castasegna. Das Tal ist die Heimat der Malerfamilie Giacometti, die im Ortsteil Borgonovo geboren und auf dem dortigen Friedhof begraben wurden.
Der Dom von Como, auch bekannt als Cattedrale di Santa Maria Assunta oder Duomo di Como, ist die letzte gotische Kathedrale in der Lombardei. Der Bau begann 1396 und dauerte dreieinhalb Jahrhunderte. Er vereint die Architektur der Spätgotik und Frührenaissance und ist mit seinen filigranen Türmchen und kunstvoll gestalteten Skulpturen Blickfang der Comer Altstadt. Im Inneren teilen zehn Pfeiler den Raum in drei Kirchenschiffe. Am Portal befinden sich Statuen von Plinio dem Älteren und Plinio dem Jüngeren. Kunstwerke wie Wandteppiche aus dem 16. Jh. und 17. Jh. dem Raum eine besondere Atmosphäre, zur schmuckvollen Ausstattung zählen Gemälde von Gaudenzio Ferrari und des Leonardoschülers Bernardino Luini sowie Fresken in der Sakristei. Mit einer Länge von 87 m, einer Kuppelhöhe von 75 m und einer imposanten Fassade ist der Dom von Como ein beeindruckendes architektonisches Meisterwerk.
Das prächtige, 1782-1787 nach Plänen des Tessiners Simone Cantoni in klassizistischem Stil erbaute Anwesen ist zum Comer See hin ausgerichtet. Es beeindruckt durch seine üppige Innenausstattung mit Stuck, goldenen Verzierungen und Fresken und hat sogar ein kleines Theater mit 92 Plätzen. Die Villa wird regelmäßig für Ausstellungen, Kongresse und Veranstaltungen genutzt. Sie ist umgeben von einem großen, öffentlich zugänglichen Park, in dem sich ein neoklassizistischer Tempel und ein Brunnen befinden.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
10Ruhe-Score
10Hervorragend9
TG
Wohnmobil
Paar
September 2024
Es war alles toll. Wir waren 4 Nächte dort. Der Platz liegt direkt am See. Die santitäranlagen sind super neu und perfekt. Immer sauber. Total nettes deutsches Betreiberpaar. Stellplätze etwas eng. Für Dickschiffe wohl nicht geeignet. Wir kommen, wenn wir wieder in Nähe auf jeden Fall wieder vorbei
Hervorragend10
Thomas
April 2022
wir waren mit dem Womo da, es war alles wirklich perfekt, nette Leute, tolle Umgebung, wir kommen wieder
Hervorragend10
Sabine
März 2022
Schöner Platz mit sauberen Sanitäranlagen. Sehr netter, unkomplizierter Platzbesitzer. Wir kommen bestimmt mal wieder.
Hervorragend10
Michaela
September 2021
Uns zieht es immer wieder an den Platz. Nicht zu groß, was wir lieben, immer sofort am Strand. Sehr netter Besitzer! Absolut herrliches Panorama!! Allesunkompliziert
Hervorragend10
Raimund
Juli 2021
Panorama Camping, der Name ist Programm! Eingerahmt von herrlichen Bergen direkt am See! Sanitäranlagen sehr sauber! Sehr tolle und nette Leitung! Die kennet au Schwäbisch! 😜 Wir sind begeistert und kommen wieder!
Sehr gut8
Mic
Juli 2021
Ein Campingplatz der unsere Ansprüche befriedigt. Kein Schnick-Schnack, einfach ehrliches Camping. Enge Stellplätze & direkten Zugang zum Comer See. Anscheinend unter deutscher Leitung. Toiletten & Waschräume sind sauber. Die Anfahrt fanden wir schon speziell… nicht mit dem WW oder WM den Splügenpa
Liegt der Camping Panorama am See?
Ja, Camping Panorama ist ein Platz direkt am Strand (See)
Sind Hunde auf Camping Panorama erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping Panorama einen Pool?
Nein, Camping Panorama hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Panorama?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Panorama?
Hat Camping Panorama Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Panorama?
Wie viele Standplätze hat Camping Panorama?
Verfügt Camping Panorama über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Panorama genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Panorama entfernt?
Gibt es auf dem Camping Panorama eine vollständige VE-Station?