Verfügbare Unterkünfte (Camping Orsa Minore)
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Via Pinete Del Pizzalto 9
67030 Campo di Giove AQ
Italien
Breitengrad 42° 0' 24" N (42.00689516)
Längengrad 14° 1' 50" E (14.0307112)
Die Abruzzen zählen zu den schönsten Reisezielen Italiens. Vor allem im Landesinneren geht es noch sehr ursprünglich zu. Die Region begeistert mit gleich drei Nationalparks, dem höchsten Gipfel des Apennins und dichten Wäldern. Im Winter kann man hier sogar Ski fahren. An den Stränden der Adriaküste hingegen herrscht im Sommer reges Badevergnügen: Die malerischen Küstenorte sind echte Juwelen für sonnenhungrige Urlauberinnen und Urlauber. Routenplaner Abruzzen – Monti e Mare Die Abruzzen, auf Italienisch Abruzzo, sind vielen Reisenden im Gegensatz zu anderen Regionen Mittelitaliens wie Umbrien, Latium oder Toskana noch weitestgehend unbekannt. Drei Nationalparks liegen hier: zum einen der Parco nazionale d’Abruzzo, Lazio e Molise, der Parco nazionale della Maiella und schließlich der Parco nazionale Gran Sasso. In letzterem liegt mit dem Corno Grande der höchste Gipfel des Apennins. Im Osten erwartet Gäste die Küste: Hier an der Adria zwischen der Hafenstadt Pescara und dem Ort Teramo reihen sich feine Sandstrände und herrliche Badeorte aneinander. Reisetipps auf der Abruzzen-Karte Wer im Urlaub Strand und Berge miteinander verbinden möchte, ist in den Abruzzen genau richtig. Von der Küste bis zum Nationalpark Gran Sasso sind es nur knapp 40 Minuten mit dem Auto. Dort erwartet Gäste ein unberührtes Naturparadies mit Wanderwegen, Klettersteigen und tiefen Seen. In den mittelalterlichen Dörfern wie zum Beispiel Bominaco laden urige Restaurants und Trattorien zum Einkehren ein.
Die Stadt Sulmona zählt zu den ältesten der Abruzzen und ist die Heimat des römischen Dichters Ovid. In den Souvenirläden kann man unzählige Ovid-Andenken kaufen. Außerdem bekommt man in Sulmona den Abruzzese, der als bester Wein der Region gilt, sowie die Confetti, die köstlichsten Bonbons Italiens. Gelegenheit dazu hat man z. B. mittwochs und samstags, wenn auf der Piazza Garibaldi mit dem mittelalterlichen Aquädukt der lebhafte Markt abgehalten wird.
Bei der Fahrt durch den riesigen Abruzzen-Nationalpark (40 000 ha) müssen auf allen Routen eine ganze Reihe von Pässen überwunden werden. Die Zufahrt mit dem Auto erfolgt entweder über Gioia Vecchio (im Norden), über Barrea (im Osten) oder über Forca dAcero (im Westen). Der südliche Teil ist reines Gebirge und kann auf einzelnen Stichstraßen befahren werden. Die Landschaft ist wild, urwüchsig und bewaldet. Mit etwas Glück können Sie hier noch Königsadler, Hirsche und Wildkatzen sehen. Markierte Wanderwege, Schutzhütten, Informationszentren und Campingplätze erleichtern dem Besucher die Orientierung. Im Herzen des Parks liegt der Wintersportort Pescasseroli (Besucherzentrum) mit einem Museum zur Naturkunde der Region. Verlässt man den Park in nördlicher Richtung, überquert man den Passo del Diavolo, den Teufelpass (1400 m). Von hier aus soll der Teufel hohnlachend der Entwässerung des Fucino-Sees im 19. Jh. zugeschaut haben. Zwar wurde dadurch Ackerland gewonnen, doch in trockenen Sommern muss nun das ehemals reichlich vorhandene Wasser mit Mühe herangeschafft werden.
Zwei beeindruckende romanische Kirchen stehen in dem kleinen Abruzzen-Dorf: Schlicht von außen, aber im Inneren vollständig ausgemalt zeigt sich S. Pellegrino (1263), deren Fresken aus der Bibel erzählen. Sehenswerte Steinmetzarbeiten schmücken S. Maria Assunta, die Ende des 12. Jh. erbaut wurde. Beide Kirchen waren Teil eines Klosters, das im 15. Jh. zerstört wurde.
Zwischen Felsbrocken gebaut liegt der Ort malerisch in der milden Hügellandschaft der Molise. Nahebei finden sich samnitische Ausgrabungen mit Resten von Theatern und Tempeln. Die Samniten waren ein kriegerisches Bergvolk im Apennin. Endgültig unterlagen sie 82 v. Chr. den Römern.
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