Verfügbare Unterkünfte (Camping Nida)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Im Naturpark und UNESCO-Weltkulturerbe 'Kurische Nehrung' gelegen, ist dieser Platz ein guter Ausgangspunkt für schöne Wander- und Radtouren. Überwiegend ebenes, durch jüngere Laub- und Nadelbäume aufgelockertes Gelände. Von jüngerem Kiefernwald umgeben, an einer Seite Wohnhäuser angrenzend. Standplätze überwiegend geschottert, teils mit Rasengittersteinen, die meisten mit Baumstämmen eingefasst.
Alle Duschen ohne Tür.
Taikos 45a
93121 Neringa-Nida
Litauen
Litauen
Breitengrad 55° 17' 55" N (55.29873333)
Längengrad 20° 58' 58" E (20.98288333)
47 km südlich des Fähranlegers von Smiltynė. An der (mautpflichtigen) Straße 167 beschildert.
Mitte des 19. Jh. entdeckten die Deutschen die Schönheit von Nida. Ab 1900 entstand eine Künstlerkolonie expressionistischer Maler mit Lovis Corinth, Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff. Diese trafen sich im heutigen Gasthof Nidos Smilte. Anfang der 1990er-Jahre waren es deutsche Urlauber, die dem Tourismus an ›den zwei Meeren‹ einen Schub verpassten. Trotz einiger Ferienheim-Bausünden der Sowjetzeit ist der Charme der alten Fischersiedlung erhalten. Viele Fischerkaten mit geschnitztem Dachschmuck stehen noch in der Lotmiskio- und der Nagliu-Straße. Wahrzeichen des Ortes aber ist der 1874 gebaute Leuchtturm. Am Südende von Nida führt ein Pfad zur 60 m hohen Hohen Düne, Pardnizio kopa, und zum ›Tal des Schweigens‹, einem wüstenähnlichen Gelände.
Sand und Wind schufen die Kurische Nehrung, und weil längst auch die Literaturgeschichte und Thomas Mann mit seinem einstigen Ferienhaus in Nida mitspielen, ist die 100 km lange Landzunge der berühmteste Nationalpark, Kuršiu nerijos nacionalinis parkas, des Baltikums. Die Hälfte ist litauisches Staatsgebiet, der südliche Teil gehört zur Russischen Föderation. Die Nehrung, Kursiu nerija oder Neringa, trennt das stille Haff von der stürmischen Ostsee. Das Land verändert sich ständig, der Wind trägt hier Sand ab und dort wieder auf. An manchen Stellen sieht es aus wie in der Sahara, andernorts wähnt man sich in einem auf Sand gebauten Märchenwald. Die zwischen 380 m und 2,8 km breite Nehrung ist UNESCO-Weltnaturerbe. Lohnend sind Fahrten mit dem Ruderboot übers Haff, Wandern oder Radtouren über flache Sandwaldwege und das Baden.
Die Festung Kopgalis im Klaipeder Stadtteil Smiltyne an der Nordspitze der Kurischen Nehrung, 1865–71 von preußischen Ingenieuren erbaut, dient heute friedlichen Zwecken: Hier befindet sich das Litauische Meeresmuseum. Der Museumskomplex besteht aus Meeresmuseum und -aquarium, Naturmuseum der Kurischen Nehrung und Delfinarium. Das Museum stellt Themen aus den Bereichen Schifffahrt, Seewesen und Seebiologie dar. Im Naturmuseum wird u.a. das Züchten von Meerestieren veranschaulicht. Unterhaltungsshows werden im Delfinarium gezeigt.
Klaipėda ist Litauens drittgrößte Stadt, Universitätsstandort und Tor zu Ostsee. Hier kommen viele deutsche Urlauber mit den Fähren von Kiel und Sassnitz an und starten ihre Baltikumreise. Von hier gelangt man über Smiltyne auch auf die Kurischen Nehrung. Am Theaterplatz, Teatro aikste, steht das Wahrzeichen Klaipėdas – der Simon-Dach-Brunnen mit der Skulptur eines barfüßigen Mädchens, der dem Dichter des Liedes Ännchen von Tharau gewidmet ist. Für Litauen untypisch erheben sich Fachwerkbauten des 17.-19. Jh. in der Altstadt. Schöne Exemplare stehen in den Gassen Zaibu, Darzu und Amatu. Der Künstlerhof (Menininkų kiemelis) in Fachwerklagergebäuden des 18. Jh. beheimatet Ateliers mit westlitauischer Handwerkskunst. Das Zentrum des neuen Klaipėda ist nördlich am Vilties-Platz. Neben einem Burg- und einem Uhrenmuseum widmet sich das Museum Klein-Litauen der Regionalgeschichte.
Mitte des 19. Jh. waren es die Deutschen, die die Schönheit der Kurischen Nehrung und des Ortes Nidden entdeckten. Zu Beginn der 1990er-Jahre waren es erneut deutsche Urlauber, die dem Tourismus an den zwei Meeren einen Schub verpassten. Trotz einiger Ferienheim-Bausünden der Sowjetzeit blieb der Charme der alten Fischersiedlung erhalten. In der Lotmiskio- und Nagliu-Straße stehen noch viele typische Fischerkaten mit geschnitztem Dachschmuck. Wahrzeichen ist der 1874 erbaute Leuchtturm, Hauptsehenswürdigkeit das Haus von Thomas Mann (Tomo Manno namelis) auf dem Schwiegermutterberg. Am Südende des Ortes führt ein Pfad zur 60 m hohen Großen Düne (Pardnizio kopa) und zum Tal des Schweigens, einem wüstenähnlichen Gelände.
Ein schöner Ausflug durch das ehemalige Memelland führt nach Vente/Windenburg an der Küste des Kurischen Haffs. Zu kilometerweiten Spaziergängen laden die häufig menschenleeren Strände des Haffs ein. Einen besonders schönen Blick auf das Binnenmeer hat man von Vente aus. Bereits bei der Anfahrt zu dem kleinen Ort führt die Straße die letzten Kilometer direkt am Haff entlang. Im Schilf brüten viele Vögel, auf den angrenzenden Wiesen suchen Störche ihre Nahrung.
Hauptsehenswürdigkeit von Nida ist das 1929 errichtete Ferienhaus von Thomas Mann, Tomo Manno namelis, auf dem Schwiegermutterberg. Hier schrieb der Autor in den Sommern 1930-32 an seinem Romanzyklus ›Joseph und seine Brüder‹. Das Haus ist heute ein Museum und Kulturzentrum.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
5Preis-Leistungsverhältnis
2.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
2.5Ruhe-Score
104
Guido
Wohnmobil
Paar
Juni 2024
Trotz Hauptsaison Schwimmbad und Restaurant geschlossen. Sehr enge Platzverhältnisse, vor allem im Laufe des Tages. Die Landschaft ist bezaubernd. Leider wird der Hauptradweg zwischen den Ortschaften derzeit renoviert und ist noch benutzbar. Offiziell darf man auf die Hauptstraße nicht ausweichen. Mit Kosten für Fähre, Eintrittsgeld Naturschutzgebiet und Camping ist es einer der teuersten Orte auf unserer baltischen Tour gewesen. Andererseits bietet die Meerseite die saubersten Sandstrände des Baltikums.
Ansprechend6
Gerd
April 2023
Sanitär sauber. Nettes junges Team als Betreiber. Zum Teil eng für große Camper. Kurze Wege zum Strand (auch FKK).
Sehr gut8
Annika und Malte
Mai 2019
Umgebung: Der Campinpplatz liegt in der Nähe des Ortes Nida und dem wunderschönen Strand. Es gibt vorne einen gepflasterten Platz für ca. 20 Mobile. Der restliche Platz hat Waldboden und ist durchzogen von Pinienbäumen, was es für größere Mobile etwas schwierig macht einzuparken. Aber alles machbar. +++ Aktivitäten: Der wunderschöne Strand ist ca. 10 Gehminuten entfernt. Man kann sich Fahrräder leihen für 3€/ Stunde oder 12€/Tag. Außerdem gibt es die Möglichkeit E-Roller zu leihen. Tennisplatz vorhanden. +++ WLAN: inklusive, funktioniert aber nicht wirklich. +++ Sanitäre Anlagen: In Ordnung. Duschen nur durch Trennwände getrennt, nach vorne hin offen, keine Vorhänge. +++ Ver- und Entsorgung für das Womo: Ohne Probleme. +++ Personal: Sehr einsilbig. +++ Preis-/ Leistungsverhältnis: Eher teuer. Wir haben 30,00€ für eine Nacht gezahlt. Liegt wohl daran, dass es sich um den einzigen Campingplatz auf der kursichen Nehrung in Litauen handelt. +++ Sonstiges: Die russische Grenze ist nicht weit entfernt. Grenze darf nicht überquert werden. +++ Fazit: Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt und die Zeit genossen.
4
Nadja
Mai 2019
Im Juni war er noch nicht überfüllt, Personal freundlich, Sanitäranlagen in Ordnung, Plätze an sich sehr eng beieinander, keine Grünflächen, kurzer Weg zum Strand
2
Anonym
Juli 2018
Rezeption schnöselhaft-überheblich-unfreundlich und völlig uninteressiert, völlig überfüllt, Preise überteuert, Parkregelung wird nicht überwacht. Eine Enttäuschung. Der mit Abstand schlechte Platz einer langen Reise.
Ansprechend6
Barbara
Juni 2018
Eigentlich ein schöner Platz, relativ nah zum Strand. Aufgrund der Lage (einzigster Campingplatz auf der kurischen Nehrung) total überfüllt. Sanitäre Anlagen trotzdem ausreichend und sauber. Es gibt eine Küche, leider ohne Sitzgelegenheiten. Nebenan ein Restaurant. WLAN läuft nicht stabil.
Gut7
MiMa8583
März 2016
In der Nebensaison nicht so voll, sanitäre Anlagen soweit in Ordnung
Ansprechend6
Eastpak1984
Mai 2016
Freundliches Personal, übersichtlicher Platz, für Zelte durch Steine und Zapfen eher ungeeignet, für Fahrzeuge Okay. Sanitäre Anlagen super, neuer Zustand. Internet per WLAN nur am Haupthaus, dafür stabil und schnell.
Sanitär
2.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
2.1
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Nida erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Nida?
Die Preise für Camping Nida könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Nida Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Nida bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Nida?
Verfügt Camping Nida über ein Zertifikat?
Hat Camping Nida einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Nida?
Wie viele Standplätze hat Camping Nida?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Nida zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Nida entfernt?
Gibt es auf dem Camping Nida eine vollständige VE-Station?