Verfügbare Unterkünfte (Borgo Mulino d'Acqua)
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Ferienanlage in ländlicher Umgebung mit ungewöhnlicher Bademöglichkeit in winzigen Buchten vor der malerischen Kulisse der Steilküste. In zwei Teilen angelegter Platz. Der eigentliche Campingbereich ist ein naturbelassenes Gelände mit Olivenbäumen und Oleanderbüschen. Jenseits der Zufahrtsstraße liegt der andere, parkähnlich angelegte Teil, auf dem sich die Freizeiteinrichtungen befinden.
Zu zwei kleinen Badebuchten, die bei Flut überschwemmt werden, gelangt man durch einen in den Felsen der Steilküste gebauten Tunnel und über einen Steg.
Via Santo Stefano
73028 Otranto
Apulien
Italien
Breitengrad 40° 9' 59" N (40.16665)
Längengrad 18° 28' 35" E (18.47661667)
Von Otranto ca. 2 km nach Norden, beschildert.
Prunkstück der Cattedrale di Santa Maria Annunziata aus dem 11. Jh. ist ein vollständig erhaltenes Mosaik, das den Boden der Kirche mit einem riesigen Lebensbaum bedeckt. Das von einem Priester namens Pantaleone 1163-65 geschaffene Bildwerk wächst aus der ›Hölle‹ im Eingangsbereich, personifiziert u. a. durch den Griechen Alexander den Großen, bis in den ›Himmel‹ im Chorbereich, den Tierkreiszeichen und Kirchenväter versinnbildlichen. Die Mosaikfelder zu beiden Seiten des Stammes zeigen Episoden des Alten Testaments, mythologische Darstellungen und bäuerliche Alltagsszenen. Die Cappella dei Martiri birgt Reliquiare mit den sterblichen Überresten jener 800 Christen, die nach der Eroberung Otrantos durch die muslimischen Türken 1480 geköpft wurden, weil sie ihrem Glauben nicht abschwören wollten. In der Krypta, deren Gewölbe auf 48 Säulen ruht, wurden spätantike, byzantinische und hochmittelalterliche, teils fantasievoll mit Tieren und Menschen verzierte Kapitelle wiederverwendet.
Die östlichste Gemeinde Italiens schmiegt sich auf eine ins Meer ragenden Felszunge. Mächtige Mauern und das beeindruckende Castello di Otranto schützen die Hafenstadt. Mit Naturstein gepflasterte Gassen führen zur Cattedrale di Santa Maria Annunziata aus dem 11. Jh., deren Boden ein vollständig erhaltenes Mosaik mit einem riesigen Lebensbaum bedeckt.
Ein schlanker Leuchtturm markiert Apuliens Südspitze und die Grenze zwischen Adria und Ionischem Meer. Daneben steht die imposante Wallfahrtskirche Santa Maria de Finibus Terrae, das Ende der Erde. Eine heitere Ferienstimmung prägt den Badeort Santa Maria di Leuca mit gepflegtem Jachthafen, palmengesäumter Uferpromenade und netten Restaurants. Während an der Adriaküste Klippen und Grotten die Szenerie beherrschen, locken am Ionischen Meer bei Pescoluse sowie zwischen Torre Pali und Torre Mozza lange schmale Sandstrände.
Den barocken Festsaal der Stadt bildet die Piazza Duomo, gerahmt von Dom, Bischofspalast und Priesterseminar. Überragt wird der Platz vom 72 m hohen Glockenturm des Duomo di Santa Maria dell‘Assunta aus dem 17. Jh. von Giuseppe Zimbalo, einem Hauptvertreter des Lecceser Barock. Vor allem an der nördlichen Schauseite entfaltete er seine Kreativität. Über dem Portal posiert die Statue des hl. Oronzo in einem opulenten Triumphbogen, Blattgirlanden und Fantasiegeschöpfe umranken Säulen, Pilaster und Balustraden. Barock umgebaut bzw. neu errichtet wurden im 17. Jh. der Bischofspalast Palazzo Vescovile und der Palazzo del Seminario, das Priesterseminar. Das Museo Diocesano d’Arte Sacra stellt hier wertvolle liturgische Gefäße, Messgewänder, Skulpturen und Gemälde des 15.-18. Jh. aus.
Das gewaltige Kastell (16. Jh.), eine quadratische Anlage mit runden Eckbastionen, beherbergt das Museo della Cartapesta. Es zeigt die für die publikumswirksam inszenierten Prozessionen der Gegenreformation benötigten Heiligenfiguren. Mangels Holz in der baumlosen Umgebung wurden sie in akribischer Feinarbeit aus Papiermaschee modelliert.
Das opulente Gotteshaus, im 16./17. Jh. erbaut von Gabriele Riccardi, Antonio Zimbalo, Cesare Penna und Giuseppe Zimbalo, gilt als Inbegriff des Barocco Leccese. Fantasievoll überzogen die Baumeister die zweigeschossige Fassade mit Putten, Grotesken, Blättern, Früchten und Tieren, gebändigt nur von Pilastern, Simsen, Balus traden und Rundfenstern. Drei Portale führen ins Innere mit einem San Francesco di Paola geweihten Altar, für den Antonio Zimbalo zwölf Reliefs zur Heiligenvita schuf.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sanitär
2.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.2
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
2.9
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
3.1
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Borgo Mulino d'Acqua erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Borgo Mulino d'Acqua?
Die Preise für Borgo Mulino d'Acqua könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Borgo Mulino d'Acqua Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Borgo Mulino d'Acqua bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Borgo Mulino d'Acqua?
Verfügt Borgo Mulino d'Acqua über ein Zertifikat?
Liegt der Borgo Mulino d'Acqua am Meer?
Hat Borgo Mulino d'Acqua einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Borgo Mulino d'Acqua?
Wie viele Standplätze hat Borgo Mulino d'Acqua?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Borgo Mulino d'Acqua zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Borgo Mulino d'Acqua entfernt?
Gibt es auf dem Borgo Mulino d'Acqua eine vollständige VE-Station?