Verfügbare Unterkünfte (Borgo Mulino d'Acqua)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Ferienanlage in ländlicher Umgebung mit ungewöhnlicher Bademöglichkeit in winzigen Buchten vor der malerischen Kulisse der Steilküste. In zwei Teilen angelegter Platz. Der eigentliche Campingbereich ist ein naturbelassenes Gelände mit Olivenbäumen und Oleanderbüschen. Jenseits der Zufahrtsstraße liegt der andere, parkähnlich angelegte Teil, auf dem sich die Freizeiteinrichtungen befinden.
Zu zwei kleinen Badebuchten, die bei Flut überschwemmt werden, gelangt man durch einen in den Felsen der Steilküste gebauten Tunnel und über einen Steg.
Via Santo Stefano
73028 Otranto
Apulien
Italien
Breitengrad 40° 9' 59" N (40.16665)
Längengrad 18° 28' 35" E (18.47661667)
Von Otranto ca. 2 km nach Norden, beschildert.
Den barocken Festsaal der Stadt bildet die Piazza Duomo, gerahmt von Dom, Bischofspalast und Priesterseminar. Überragt wird der Platz vom 72 m hohen Glockenturm des Duomo di Santa Maria dell‘Assunta aus dem 17. Jh. von Giuseppe Zimbalo, einem Hauptvertreter des Lecceser Barock. Vor allem an der nördlichen Schauseite entfaltete er seine Kreativität. Über dem Portal posiert die Statue des hl. Oronzo in einem opulenten Triumphbogen, Blattgirlanden und Fantasiegeschöpfe umranken Säulen, Pilaster und Balustraden. Barock umgebaut bzw. neu errichtet wurden im 17. Jh. der Bischofspalast Palazzo Vescovile und der Palazzo del Seminario, das Priesterseminar. Das Museo Diocesano d’Arte Sacra stellt hier wertvolle liturgische Gefäße, Messgewänder, Skulpturen und Gemälde des 15.-18. Jh. aus.
Das opulente Gotteshaus, im 16./17. Jh. erbaut von Gabriele Riccardi, Antonio Zimbalo, Cesare Penna und Giuseppe Zimbalo, gilt als Inbegriff des Barocco Leccese. Fantasievoll überzogen die Baumeister die zweigeschossige Fassade mit Putten, Grotesken, Blättern, Früchten und Tieren, gebändigt nur von Pilastern, Simsen, Balus traden und Rundfenstern. Drei Portale führen ins Innere mit einem San Francesco di Paola geweihten Altar, für den Antonio Zimbalo zwölf Reliefs zur Heiligenvita schuf.
Das gewaltige Kastell (16. Jh.), eine quadratische Anlage mit runden Eckbastionen, beherbergt das Museo della Cartapesta. Es zeigt die für die publikumswirksam inszenierten Prozessionen der Gegenreformation benötigten Heiligenfiguren. Mangels Holz in der baumlosen Umgebung wurden sie in akribischer Feinarbeit aus Papiermaschee modelliert.
Die Colonna di Sant‘Oronzo kennzeichnet den Dreh- und Angelpunkt des städtischen Lebens. Auf der antiken Säule hat eine Statue des Stadtpatrons, der hl. Oronzo, einen überragenden Platz gefunden. Daneben zieht die luftig elegante Loggia des Palazzo del Sedile (1582) alle Blicke auf sich. Die einstige Stadtratsresidenz wird als Touristeninfo und Ausstellungshalle von Gästen aus aller Welt frequentiert. Heute nicht mehr gefragt sind Gladiatoren- und Tierkämpfe, mit denen das am Rande des Platzes zur Hälfte freigelegte Anfiteatro Romano einst bis zu 25.000 Zuschauer in den Bann zog.
Das Thermalbad an der zerklüfteten Steilküste zog mit schwefel-, brom- und jodhaltigen Quellen im 19. Jh. Kurgäste aus ganz Europa an, die sich hier einige extravagante Residenzen errichteten. Das schönste Beispiel ist der maurisch-orientalisch anmutende Palazzo Sticci, der mit seiner großen roten Kuppel alle anderen Häuser überragt. Neben medizinischen Anwendungen bei Allergien, Rheuma, Haut- und Atemwegserkrankungen, bieten die Thermen heute auch Fitness- und Wellness. Entlang der Küste locken natürliche Felsbecken und Grotten sowie herrlich in die Felswände hineingebaute Swimmingpools, Restaurants und Cafés.
Die Kleinstadt mitten im sonnenverwöhnten Salento war schon in der Antike für ihren Weinbau bekannt. Den passenden Rahmen für ein Gläschen samtigen Galatina Rosso bietet die von Barockpalästen und -kirchen geprägte Altstadt, etwa an der Piazza San Pietro mit der herrlichen Fassade der Kirche SS. Pietro e Paolo. Nahebei fasziniert in der Kirche Santa Maria Caterina dAlessandria (14. Jh.) ein Freskenzyklus (15. Jh.) mit Szenen aus Altem und Neuem Testament. Beeindruckend sind Schöpfungsgeschichte und Apokalypse sowie Geschichten aus dem Leben Marias und der hl. Katharina.
Über die langgestreckte Sandbucht des beliebten kleinen Badeorts an der Adria wacht die Ruine einer jener Wehrtürme, die für die apulische Küste charakteristisch sind. Schließlich spielte die exponierte Lage der Region am Mittelmeer eine strategisch wichtige Rolle. Die Wachtürme entstanden im 16. und 17. Jh. zum Schutz vor drohenden Angriffen osmanischer Türken und nordafrikanischer Seeräuber. Sie verteilen sich so entlang der Küste, dass die bei Gefahr von den Wachleuten entzündeten Feuersignale auf dem jeweils benachbarten Turm sichtbar waren. So ließ sich die Warnung schnell an der gesamten Küste verbreiten.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sanitär
2.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.2
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
2.9
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
3.1
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Borgo Mulino d'Acqua erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Borgo Mulino d'Acqua?
Die Preise für Borgo Mulino d'Acqua könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Borgo Mulino d'Acqua Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Borgo Mulino d'Acqua bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Borgo Mulino d'Acqua?
Verfügt Borgo Mulino d'Acqua über ein Zertifikat?
Liegt der Borgo Mulino d'Acqua am Meer?
Hat Borgo Mulino d'Acqua einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Borgo Mulino d'Acqua?
Wie viele Standplätze hat Borgo Mulino d'Acqua?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Borgo Mulino d'Acqua zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Borgo Mulino d'Acqua entfernt?
Gibt es auf dem Borgo Mulino d'Acqua eine vollständige VE-Station?