Verfügbare Unterkünfte (Camping-Motel Dereli)
...
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Weitgehend naturbelassenes Sand- und Wiesengelände sowie Standplätze in einem Eukalyptuswald. Entlang des Hauptweges üppige Oleanderbüsche, zum Strand hin mehrere Palmenreihen. Bei einem Motel gelegen, Nachbarplatz angrenzend.
Mehrere hundert Meter langer und 20-50 m breiter Sandstrand.
Unter deutsch-türkischer Leitung.
35920 Pamucak
Türkei
Türkei
Breitengrad 37° 56' 25" N (37.94048333)
Längengrad 27° 16' 33" E (27.27608333)
Von Selçuk in Richtung Kuşadası, nach 5 km Richtung Pamucak, beschildert.
Funde aus Pithagorio und aus dem Heraion präsentiert das Archäologische Museum in Samos-Stadt. Hier fasziniert ein 2700 Jahre alter, 4,79 m hoher nackter Jüngling aus markant gemasertem Marmor. Dazu kommen hölzerne Möbelreste, Schiffsmodelle und Statuetten, die trotz ihres Alters gut erhalten blieben. Zum Probieren laden Ouzo-Destillerien und ein Weinmuseum etwas außerhalb in einer großen, alten Lagerhalle ein. Die Ortschaft Ano Vathi am Hang besitzt mit vielen historischen Häusern aus dem 19. Jh. und steilen, gewundenen Gassen eine ganz dörfliche Atmosphäre.
Die Ruinen des antiken Priene breiten sich am Fuß des Berges Dilek Dağı aus. Noch im 4. Jh. lag die Stadt am Meer, dann verlandete der Latmische Meerbusen, und Priene wurde von seinen Bewohnern verlassen. Massive, dunkle Steinblöcke heben sich dramatisch von der hellen Felskulisse des Berges ab. Wer vom Parkplatz geradeaus spaziert, erreicht das in den Bergabhang gebaute Theater. Fünf Säulen stehen noch vom AthenaTempel, der als klassisches Beispiel des ionischen Baustils gilt.
Große Hotelanlagen und eine moderne Marina prägen Kuşadası. Schöne Strände und die Nähe zu Ephesos machen den Reiz der Stadt aus. Auf dem Basar wird um Souvenirs gefeilscht, und in der Bar Street feiern Urlauberscharen bis zum Morgengrauen. Für die passende Kulisse sorgen eine osmanische Karawanserei, heute Hotel, und Reste der Stadtmauer. Ein Damm führt zur Taubeninsel, auf der die Überbleibsel eines genuesischen Forts stehen.
Milet war das geistige und kommerzielle Zentrum des antiken Ioniens. Aus der Ferne wirkt das Theater wie ein Hügel in der Schwemmlandebene des Flusses Mäander. Mächtige Portale prägen seine Westseite. Von den obersten Sitzreihen aus bietet sich heute ein spektakulärer Blick über die Ruinenstätte. Gut zu erkennen sind die weitläufigen Thermen der Faustina, benannt nach der Frau von Kaiser Marc Aurel. An das Bad grenzt die Agora. Sie war der größte Marktplatz des antiken Kleinasiens. Etwas abseits steht die Ilyas Bey Camii. Diese Moschee zählt zu den wenigen seldschukischen Bauwerken der Gegend. Ihr Erbauer Ilyas Bey ließ sie 1404 aus Marmor des antiken Milet errichten.
Nirgendwo sonst in der Türkei blieben so viele antike Prachtbauten erhalten. Weltruhm genießen die Celsus-Bibliothek und das Theater. Ephesos zählte ab dem 3. Jh. v. Chr. zu den bedeutendsten Metropolen am Mittelmeer. Händler aus aller Herren Länder kamen in die Hafenstadt. Viele von ihnen vertrauten ihr Geld den Priestern des Artemis-Tempels an. In der Folge avancierte Ephesos zu einem wichtigen Finanzzentrum. Der Tempel, das Artemision, war wegen seiner enormen Größe eines der sieben Weltwunder der Antike. Eine wiederaufgerichtete Säule und Exponate im Ephesos Museum von Selçuk künden noch von seinem Ruhm. 113 v. Chr. kam Ephesos in römischen Besitz und erlebte Höhen und Tiefen, bis der Hafen im 5. Jh. versandete. Das nahe Selçuk übernahm bald die Führungsrolle. Bauwerke des Christentums und des Islam zeugen von seiner Blütezeit.
Zwei Gebirge mit über 1100 m hohen Gipfeln prägen die grüne Insel (33 000 Einw.), die sich im Osten bis auf 1,8 km der Küste Kleinasiens nähert. Urlaubszentren sind Kokkari, die Sommersiedlung Votsalakia und Pithagorio mit seinem antiken Hafen. Auf seiner westlichen Mole steht ein modernes Denkmal für den Philosophen Pythagoras, der im 6. Jh. v. Chr. hier geboren wurde und dessen universalgeniale Persönlichkeit bis heute in vielfältiger Form auf der Insel präsent ist. Als Souvenir beliebt ist der ihm zugeschriebene Becher der Gerechtigkeit. Kultisches Zentrum war das Heraion, heute Teil des UNESCO-Welterbes. Hier stand einer der größten antiken Tempel mit 155 Säulen, die über 20 m hoch waren. Einer ragt noch in halber Höhe auf. Im nördlichem Teil der Insel liegt Kokkari, u.a. Ziel jugendlicher Surfer. Hier säumen Tavernen und kleine Hotels den kilometerlangen Kieselstrand und den Bootshafen. In der Nähe liegen die Strandbuchten Lemonakia, Tsamadou und Tsambou. Von der Küstenstraße führt ein Weg durchs grüne Nachtigallental Valeondades nach Vourliotes, ein anderer nach Manolates mit seinen Kunsthandwerkerateliers. Ein Wanderpfad verbindet die blumenreichen Winzerdörfer im Hinterland auch direkt miteinander. In Karlovassi erhebt sich der Ortsteil Paleo Karlovassi fotogen auf einem Fels. In Wasserfällen baden lässt sich nahe der weiter westlich gelegenen Strandbucht Potami. Eckpunkte der Südküste sind die zwei einzigen Sandstrände der Insel, beide Psili Ammos genannt. Für eine Küstenstraße fehlt hier der Platz, die Verbindung zwischen West und Ost verläuft hoch über dem Meer durch Bergdörfer wie z.B. Koumaradei. Ein Abstecher führt zum Mönchskloster Timiou Stavrou mit einer geschnitzten Ikonostase aus Lindenholz. Zum Kirchweihfest am 14. September besuchen die Gläubigen von ganz Samos das Kloster. In Koumaradei, wo man gut Kräuter, ätherische Öle, Keramik und Honig kaufen kann, zweigt eine Straße mit prächtigem Blick auf die Küstenebene zum Mönchskloster Megalis Panagias ab. Das 1586 aus Naturstein errichtete Gebäude erinnert mit seiner viereckigen Form eher an eine kleine Festung. Die Klosterkirche ist mit über 400 Jahre alten, allerdings stark verblichenen Wandmalereien ausgeschmückt.
4
Dana
August 2021
Schön gelegener Platz ganz nah am Meer. Sandstrand, Palmen, gutes Restaurant. Alles einfach aber sauber. Der infernalische dröhnende, hackende Lärm, der vom danebenliegenden Hotel bei schönem Wetter von mittags bis Mitternacht dauert sowie die kreischenden Gäste nach Anleitung der schrill brüllendem Animateurinnen vergällt einem den Strandaufenthalt und die Nachtruhe. Und bei schlechtem Wetter muss man auch nicht da sein. Nach 3 Tagen ist man mit den Nerven am Ende!!! Wir waren 30 Jahre im Sommer hier. Das war es dann jetzt für uns. Leider kommen wohl nur noch die Billigtouristen auf ihre Kosten. Sehr sehr schade!!!!
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping-Motel Dereli?
Die Preise für Camping-Motel Dereli könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping-Motel Dereli Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping-Motel Dereli bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping-Motel Dereli über ein Zertifikat?
Camping-Motel Dereli ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Liegt der Camping-Motel Dereli am Meer?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping-Motel Dereli?
Wie viele Standplätze hat Camping-Motel Dereli?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping-Motel Dereli zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping-Motel Dereli entfernt?
Gibt es auf dem Camping-Motel Dereli eine vollständige VE-Station?