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Loc. Maso Trenti
38074 Dro (TN)
Italien
Breitengrad 45° 58' 6" N (45.968377)
Längengrad 10° 55' 39" E (10.927647)
Ankommen, innehalten und frische Bergluft einatmen: Das Val di Sole inmitten des nordwestlichen Trentinos ist ein Eldorado zwischen den Gipfeln der Gebirgsgruppen Brenta-Dolomiten, Adamello-Presanella und Ortler. Als Teil des Nationalparks Stilfserjoch steht das Val di Sole unter besonderem Schutz. Heute zählen zum großen Tal mit dem Val di Rabbi und dem Val di Peio noch zwei kleine Seitentäler. Für einen erholsamen Urlaub präsentieren sich 13 Gemeinden als herzliche Gastgeber. Der Fluss Noce schlängelt sich wie eine Achse quer durch das Tal. Die Orte entstanden alle entlang des Flusses, direkt in der Talsohle. Winterurlaub im Val di Sole: Reisetipps für spannende Schneeabenteuer Insgesamt 270 Pistenkilometer sorgen in den Skigebieten des Val di Sole für Abwechslung. Eines der Highlights ist der Campiglio Dolomiti di Brenta: Das Skigebiet stellt die Verbindung zwischen dem Madonna di Campiglio, dem Pinzolo und der Folgarida Marilleva dar und umfasst insgesamt 150 Pistenkilometer. Bereits im November startet die Wintersaison im Skigebiet Pontedilegno-Tonale. Der Presena-Gletscher schafft ein Winterparadies im Freien und gehört zu den wenigen Regionen, die bis ins späte Frühjahr hinein Wintersportmöglichkeiten bieten. Insgesamt gibt es drei Pisten und zwei Lifte. Mit dem Nationalpark Stilfserjoch befindet sich am Val di Sole zudem das erste plastikfreie Skigebiet weltweit. Es reicht bis in eine Höhe von 3.000 m. Radfahren und Mountainbiking: mit dem Reiseführer durchs Bikeland Die Region hat auch im Sommer ihren ganz besonderen Reiz. Fans des Radsports treffen hier auf ein Paradies, das sich für eine anspruchsvolle Mountainbiketour ebenso eignet wie für einen Tag im Bikepark. Die Bikeparks Val di Sole sowie Ponte di Legno sorgen mit rasanten Abfahrten und einem Wechsel zwischen Höhen und Tiefen für einen Adrenalinkick nach dem anderen. Für Mountainbike-Begeisterte gibt es 20 verschiedene Touren mit mehr als 300 km Strecke insgesamt. Eine der schönsten ist die Doga-Alpine-Cycling-Route, die bis zum Gardasee reicht. Sie führt über drei Pässe der Gebirgskette der Dolomiten. Familienurlaub im Val di Sole: Reisetipps für kleine Entdecker Das Val di Sole verspricht Familienurlaub in beeindruckender Natur. Insgesamt 100 Bergseen, zahlreiche Wasserfälle und zwei Naturparks schaffen das perfekte Panorama für lange Familienspaziergänge. Auf einer Höhe von 2.000 m öffnet das Pejo Kinderland seine Pforten. Der Vergnügungspark hält mit dem Wasserparcours eine besondere Hauptattraktion bereit. Der Parcours beginnt am See und reicht bis zum Wasserstrom. Wer das Kinderland komfortabel erreichen möchte, entscheidet sich für die Kabinenbahn Pejo Fonti. Im Val di Rabbi überqueren Familien in einer imposanten Höhe von 1.366 m eine Hängebrücke, die entlang der Wasserfälle von Rio Ragaiolo führt.
Zu einer Reise durch das Universum, durch Natur, Tierreich und Welt der Wissenschaften, lädt das Museo delle Scienze di Trento ein. Der vom Stararchitekten Renzo Piano 2013 realisierte Museumsbau aus Glas erinnert mit seinen zackigen Formen an die Trentiner Berge. Die Exponate sind schick in Szene gesetzt und die Themen interaktiv aufbereitet. Von der Panoramaterrasse genießen Besucher einen weiten Blick ins Etschtal. Es wird empfohlen, Tickets online zu erwerben.
An den Marmorsteinbrüchen von Albisano vorbei verläuft die Straße von Torri del Benaco am Ufer des Gardasee steil und kurvig hinauf zum Luftkurort San Zeno di Montagna auf 585 m Höhe. Beeindruckend ist der Blick von dort oben auf den sich öffnenden ›Fjord, den der See hier bildet und der sich nach Süden hin verbreitert. Unvergesslich schön bei Sonnenuntergang!
In dieser nordwestlich von Verona gelegenen hügeligen, fruchtbaren Gartenlandschaft mit Villen und Weingärten gedeiht der Valpolicella-Wein. Entsprechend viele Weingüter sind hier zu finden. Die Gegend eignet sich aber nicht nur für feine Degustationen, sondern bietet auch Möglichkeiten für schöne Radtouren, auf denen man die Kirchen erkundet oder die Etsch entlangrauscht.
Bekannt wurde Madonna di Campiglio erst durch die jährlich stattfindenden Wettbewerbe im Alpinen Skiweltcup. Dabei war das Bergdorf bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jh. für den Tourismus entdeckt worden. Dementsprechend mondän ist der Ort im Rendena-Talbecken. Heute verfügt er über mehr als 50 Liftanlagen und über ca. 150 km Piste. Im Sommer ist Madonna di Campiglio Ausgangspunkt für Wanderungen in der herrlichen Bergwelt des nahen Naturparks Adamello Brenta mit seinen Wäldern, Almen und Klettersteigen.
Lago di Garda – für viele sonnenhungrige Europäer ist der Gardasee das sonnige Eingangstor nach Italien. Hier, unmittelbar am Fuße der Alpen, genießen sie Licht, Wärme, Lebensstil und die Baukunst des Südens. Warum ist der Gardasee so schön? Die Antwort zeigt sich schon hinter der Autobahnausfahrt Rovereto Sud, wenn die Steilwandkurve von Nago plötzlich den Blick auf den See freigibt: mal tiefblau und silbern glitzernd, mal von schläfrigen Dunstschleiern umlagert, mal Edelstein-Transparenz, mal flaschengrün mit weißen Schaumkrönchen. An den Ufern stehen Berge, hellgrau und dunkelgrün in der Sonne leuchtend. Ihnen zu Füßen die ziegelroten Dächer der Uferstädtchen. Eine Karte von Gardasee und Umgebung hilft Besuchern, den Überblick zu behalten und keine der sehenswerten Ortschaften zu übersehen. Gardasee auf der Landkarte: Alpin und mediterran Der scharfe Kontrast von alpiner Bergwelt und mediterranem Grün macht die Region rund um den Gardasee so reizvoll. Im gerade mal 3 km breiten, fast fjordartig zerklüfteten Norden schiebt sich der schroffe Gebirgsstock des Monte Baldo wie eine Theaterkulisse an den See. Olivenhaine und Weinberge ziehen sich die zypressenbestandenen Uferhänge hinauf. Ganz anders im Süden, wo sich der See bis auf 17 km Breite dehnt: Palmen, Akazien, Agaven, Oleander, Hibiskus und Mimosen zieren die Uferstreifen, Latschenkiefern und Magnolien verbreiten Urlaubsduft, Obst- und Gemüseanbau prägen die sanft hügelige Kulisse, an der Westseite des Gardasees wachsen Zitronen und auch auf die nördlichsten Oliven Europas ist man stolz. Die Uferorte gefallen mit Burgen, Plätzen und Promenaden. Und große Kunst ist nah, in Verona, Trento, Brescia und Mantua. Städte am Gardasee auf der Karte Stets gut besucht sind die Städtchen am Ufer des Gardasees: Riva und Torbole ziehen Segler, Windsurfer und Genießer an, und Desenzano – die größte Stadt am Gardasee – erfreut mit einer Lebhaftigkeit, die nicht nur durch den Tourismus entsteht. Gardone Riviera gibt sich mondän und elegant, das milde Klima lässt Parks und Gärten erblühen, wie den Heller Garten, den zusätzlich Kunstwerke zieren. Garda schmückt sich mit vielen Restaurants und Geschäften, die mehr als Strand- und Bademoden bieten. Malcesine zeigt sein hübsches, heiteres Antlitz direkt am Fuße des mächtigen Monte Baldo, Lazise hingegen erinnert mit seiner wuchtigen alten Stadtmauer und den Burgtürmen an das Mittelalter. Peschiera wird vom Fluss Mincio mit zahlreichen Kanälen beschenkt und ist für seine UNESCO-ausgezeichnete Festung bekannt – und natürlich bei Familien für das Gardaland: Hier bietet Italiens größter Vergnügungspark Themendörfer, Fahrattraktionen und Shows. Das lebhafte Sirmione beeindruckt mit seiner faszinierenden Lage, seine Landzunge lockt mit Olivenhainen und heißer Quelle, die schon die alten Römer schätzten.
Der südlichste Ort der Weinstraße heißt Margreid und hat sich den Charakter eines Weindorfes bewahrt. Alte Bauernhäuser drängen sich am Fuß des Fennbergs in engen Gassen zusammen. Portale, Torbögen, Freitreppen, Loggien und die schmiedeeisernen Gitter der dicht aneinander gebauten Ansitze und Weinhöfe bestimmen das Ortsbild. Am Haus Augustin in der Grafengasse gedeiht seit 1601 eine Hausrebe, die immer noch jedes Jahr Früchte trägt.
Am Donnerstag, dem Markttag, herrscht Trubel im Weindorf Neumarkt mit seinen niedrigen Laubengängen, schönen Innenhöfen und gemütlichen Lokalen. Dann kann man sich gut vorstellen, wie es vor 500 Jahren in dem damals prosperierenden Handelsstädtchen zugegangen sein muss. Die Lagen zwischen Neumarkt und Montan bringen einen sehr guten Blauburgunder hervor. Der ›König der Rotweine‹ wird im Mai bei den ›Blauburgundertagen‹ in Neumarkt und in Montan verkostet, prämiert und gefeiert.
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Sind Hunde auf Camping Maso Trenti erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping Maso Trenti einen Pool?
Nein, Camping Maso Trenti hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Maso Trenti?
Die Preise für Camping Maso Trenti könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Maso Trenti?
Hat Camping Maso Trenti Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Maso Trenti?
Verfügt Camping Maso Trenti über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Maso Trenti entfernt?
Gibt es auf dem Camping Maso Trenti eine vollständige VE-Station?