Verfügbare Unterkünfte (Camping Marina Paradise)
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Wer einen Traumurlaub zwischen der herrlichen Côte d'Azur und dem farbenfrohen Hinterland verbringen möchte, ist auf dem Camping Marina Paradise an der richtigen Adresse. Der Campingplatz in Cogolin ist ein Paradies für aktive Gäste: Nach einem Tennismatch, einer Partie Volley- oder Fußball lädt ein Wasserpark zur Abkühlung ein. Hier gibt es rasante Rutschen und regelmäßige Aquagymkurse. Familien entscheiden sich gerne für einen Standplatz in der Nähe des Spielplatzes. Die Gäste treffen sich bei der Abendunterhaltung oder im Restaurant.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Av. Frédéric Mistral 20
83310 Cogolin
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Frankreich
Breitengrad 43° 15' 54" N (43.26506)
Längengrad 6° 34' 38" E (6.577234)
Die Stadt Hyères liegt an zwei Buchten mit langen Sandstränden und war bereits im 19. Jh. ein beliebtes Ziel für Erholungssuchende. Zu den illustren Gästen zählten Pauline, die Schwester von Kaiser Napoleon, und Queen Victoria von England – daher der Kranz pompöser Hotels und Villen. Das mittelalterliche Zentrum mit Bauten des 12./13. Jh. und die Befestigungsanlagen mit Wehrtürmen und Stadttoren aus dem 13. und 14. Jh. sind original erhalten. Nahe der Place Massillon erheben sich die Tour Saint Blaise, die im 12. Jh. von Templern errichtet wurde, und die ebenfalls romanische Kirche St-Louis, in der König Ludwig der Heilige 1254 nach seinem Kreuzzug Buße getan haben soll. Auf der schmalen Halbinsel Giens thront die Festung Tour Fondue hoch über dem Meer.
Als Magistrale zur Sonne wurde die Nationalstraße 7 in den fünfziger Jahren besungen. Mit dem Bau der Autobahn A 8 verblasste der Ruhm der Route in den Süden, die auf knapp 30 km Länge das Massif de l’Esterel durchquert. Von Fréjus folgt die DN 7 dem Hauptkamm des Esterel-Massivs zum Mont Vinaigre, dem höchsten Punkt des Gebirges (614 m). Ein Waldweg führt vom Parkplatz zum Gipfel. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zur italienischen Grenze. Pinien, Korkeichen und Heide akzentuieren ringsherum die bizarr gezackten roten Felsen.
Fréjus wird auch als ›provenzalisches Pompeji‹ bezeichnet, denn es bewahrt einen römischen Aquädukt,ein Amphitheater und die Stadtmauer. Auch die romanisch-gotische Cathédrale St-Léonce, die sich inmitten reizvoller Altstadtgassen erhebt, birgt uralte Reste, sie gründet auf den Fundamenten eines Tempels. Das Baptisterium stammt aus dem späten 4. Jh. und ist damit das älteste Frankreichs.
Die Halbinsel Giens ist bevorzugter Urlaubsort für Sportler jeglicher Couleur. Hier geben sich Surfer, Taucher, Segler, Wasserskiläufer und sonstige Wasserratten ein Stelldichein. Die Plage de lAlmanarre gilt als einer der besten Surfspots der Côte dAzur. Wellen und gute Sprungrampen findet man innerhalb der Bucht reichlich, wenn auch nur bei Mistral. Weiter Richtung Almanarre - etwa in halber Höhe - verläuft eine Sandbank und wirft bei guten Bedingungen schon mal bis zu zwei Meter hohe Wellen auf.
Die Zisterzienserabtei Le Thoronet (12. Jh.) liegt tief im Wald, denn die strenge Ordensregel gebot Einsamkeit. Sie ist die älteste der drei heute noch erhaltenen provenzalischen Klöster des Ordens, Sénanque und Silvacane sind die beiden anderen. Die Einfachheit und klare Linienführung, die Harmonie von Form und Funktion in der Raumgliederung macht sie zu einem Juwel der Zisterzienserbaukunst, Kirche und Kreuzgang sind die Glanzstücke des Ensembles, und das achteckige Brunnenhaus ist heute eine Rarität.
Der von Rathaus, Festivalpalast und teuren Restaurants gerahmte Vieux Port dient heute als Jachthafen. Hier sind wahre Luxusexemplare von Hochseejachten zu bestaunen. Da lohnt sich ein Bummel an den Anlegern vorbei, um wenigsten hier und da einen Blick aufs Deck und das Bordleben der Reichen und Berühmten zu erhaschen.
Am Bonnard-Museum in Le Cannet nördlich von Cannes beginnt eine Tour auf den Spuren des Malers Pierre Bonnards, der hier von 1926 bis zu seinem Lebensende 1947 lebte und sich von der Natur inspirieren ließ, u.a. für sein Gemälde ›Ciel d‘orage sur Cannes‹ (1945, Stürmischer Himmel über Cannes). Unterwegs geht es auch am Siagnekanal entlang, der 1868 für Cannes Trinkwasserversorgung erbaut wurde.
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Sind Hunde auf Camping Marina Paradise erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Marina Paradise?
Die Preise für Camping Marina Paradise könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Marina Paradise Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Marina Paradise bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Marina Paradise?
Verfügt Camping Marina Paradise über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Marina Paradise genutzt werden?
Liegt der Camping Marina Paradise am Meer?
Hat Camping Marina Paradise einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Marina Paradise?
Wie viele Standplätze hat Camping Marina Paradise?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Marina Paradise entfernt?
Gibt es auf dem Camping Marina Paradise eine vollständige VE-Station?