Verfügbare Unterkünfte (Camping Mandala)
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Camping Mandala liegt idyllisch auf einer Höhe von 1.040 m in der Haute Provence im Südosten Frankreichs. Hier, im Herzen des grössten europäischen UNESCO-Geoparks und am Fuße majestätischer Berge, herrscht eine himmlische Ruhe. Urlauber können im Gebirge wandern oder mit dem Kanu den Fluss Bléone erkunden. Der Campingplatz bietet Massagen und Yogakurse an, die vor allem nach körperlicher Betätigung eine Wohltat sind. Einladende Mietunterkünfte, ein E-Bike-Verleih sowie ein Kinderspielplatz runden das Urlaubserlebnis ab.
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1/4
Haustiere erlaubt
Barrierefrei
Details und Ausstattung

1/6
Haustiere erlaubt
WLAN
Barrierefrei
Details und Ausstattung

Haustiere erlaubt
Barrierefrei
Details und Ausstattung

1/3
Größe: 45.0 m²
Haustiere nicht erlaubt
Küche
Details und Ausstattung

1/9
Größe: 31.0 m²
1 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere nicht erlaubt
Details und Ausstattung

1/5
Größe: 31.0 m²
1 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere nicht erlaubt
Details und Ausstattung

1/9
Größe: 26.0 m²
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Küche
Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Le Village
04420 Prads-Haute-Bléone
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Frankreich
Breitengrad 44° 13' 14" N (44.220737)
Längengrad 6° 26' 47" E (6.446453)
Wie ein Import aus den spanischen Kolonien in die provenzalische Bergwelt wirkt diese Gründung der Grafen von Barcelona auf den Besucher. Zu Beginn des 19. Jh. emigrierten drei Brüder übers Meer nach Mexiko. Ihr Geschäft florierte, und eine Welle von Emigranten folgte nach. Viele von ihnen scheiterten in der neuen Heimat. Die Erfolgreichen bauten sich, wohlhabend zurückgekehrt, großspurige Villen im mexikanischen Stil an die Berghänge.
In exponierter Lage an einem Engpass des Durance-Tals schmiegt sich Sisteron an einen steil aufragenden, zerfurchten Felsen. Die strategische Position als Tor zur Provence nutzten bereits Römer, deren Spuren im Musée Gallo-Romain zu sehen sind. Die mächtige Zitadelle aus dem 16. Jh., die den Ort dominiert, scheint förmlich aus dem Kalkfelsen herauszuwachsen. Beeindruckend ist gegenüber der Burg auch der Felsen Rocher de la Baume. .
Moustiers-Ste-Marie gilt als westliches Tor in die Schlucht. Das Ensemble von romanischer Dorfkirche, Gassengewirr, uralten Häusern und steilen Felswänden ist überaus fotogen. Eine zweistündige Wanderung führt vorbei an der Pilgerkapelle Notre-Dame-de-Beauvoir rund um das Dorf. Moustiers-Ste-Marie ist auch berühmt für seine Fayencen, die hier seit dem 17. Jh. entstehen. Ein Museum zeigt mehr als 300 der Keramik-Kostbarkeiten.
Moustiers-Ste-Marie nennt sich Cité de la Faïence. Seit Jahrhunderten stellen alteingesessene Betriebe das unter der weißen Glasur rötlich schimmernde Geschirr in Handarbeit her. Das Musée de la Faïence neben dem Rathaus (Mairie) zeigt Fayencen aus drei Jahrhunderten.
Rund um die Stadt stehen viele Villen der Jahrhundertwende im mexikanischen Stil. Die exotischen Bauten gehörten Textilfabrikanten, die als Auswanderer im 19. Jh. in Mexiko ihr Glück gemacht hatten. Nach ihrer Rückkehr nach Barcelonette errichteten sie die sogenannten Villas mexicaines, nicht zuletzt um ihren Reichtum zur Schau zu stellen.
Digne wird oft Hauptstadt der Lavendel-Alpen genannt, weil hier schon die violette Felderpracht des Midi beginnt. In der ersten Augustwoche fahren blumengeschmückte Paradewagen über den Boulevard Gassendi. Schön ist Dignes Altstadt aber auch an normalen Tagen: Der Glockenturm der Cathédrale Saint-Jérôme (Ende 15.Jh.) trägt als Abschluss einen filigranen, für die Provence typischen, schmiedeeiserner Glockenkäfig. In der romanischen Kirche Notre-Dame-du-Bourg kamen bei Ausgrabungen in der Krypta (La crypte archéologique Notre-Dame du Bourg) Mauern aus dem 1.-3. Jh. zu Tage, Reste einer Kirche der frühen Merowingerzeit vom Anfang des 5. Jh. und Spuren einer Kirche aus dem 11. Jh. stammen. Eine Panoramafahrt via Seyne Richtung Serre-Ponçon-Stausee über den Pass Col de Maure lohnt wegen der herbromantischen Schluchten Clue de Barles und Clue de Verdaches (ca. 60 km).
Am 3000 ha großen Stausee führt die Panoramastraße N 94 entlang. Das Wasser des Lac de Serre-Ponçon wird von einer - mit 123 m Höhe und über 600 m Breite - der größten Talsperren Europas aufgestaut. Unterhalb der Straße am Nordwestufer gibt es einen Aussichtpunkt. Der Strand bei der Stadt Savines-le-Lac bietet sich zum Baden an. Die Lanschaft genießen lässt sich aber auch beim Segeln und auf Wanderungen rund um den See.
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Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping Mandala erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Mandala?
Die Preise für Camping Mandala könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Camping Mandala Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Mandala bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Mandala?
Verfügt Camping Mandala über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Mandala genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Mandala?
Wie viele Standplätze hat Camping Mandala?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Mandala zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Mandala entfernt?
Gibt es auf dem Camping Mandala eine vollständige VE-Station?