Verfügbare Unterkünfte (Camping Mandala)
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Camping Mandala liegt idyllisch auf einer Höhe von 1.040 m in der Haute Provence im Südosten Frankreichs. Hier, im Herzen des grössten europäischen UNESCO-Geoparks und am Fuße majestätischer Berge, herrscht eine himmlische Ruhe. Urlauber können im Gebirge wandern oder mit dem Kanu den Fluss Bléone erkunden. Der Campingplatz bietet Massagen und Yogakurse an, die vor allem nach körperlicher Betätigung eine Wohltat sind. Einladende Mietunterkünfte, ein E-Bike-Verleih sowie ein Kinderspielplatz runden das Urlaubserlebnis ab.
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1/4
Haustiere erlaubt
Barrierefrei
Details und Ausstattung

1/6
Haustiere erlaubt
WLAN
Barrierefrei
Details und Ausstattung

Haustiere erlaubt
Barrierefrei
Details und Ausstattung

1/3
Größe: 45.0 m²
Haustiere nicht erlaubt
Küche
Details und Ausstattung

1/9
Größe: 31.0 m²
1 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere nicht erlaubt
Details und Ausstattung

1/5
Größe: 31.0 m²
1 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere nicht erlaubt
Details und Ausstattung

1/9
Größe: 26.0 m²
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Küche
Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Le Village
04420 Prads-Haute-Bléone
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Frankreich
Breitengrad 44° 13' 14" N (44.220737)
Längengrad 6° 26' 47" E (6.446453)
Europas ›Grand Canyon‹ lässt tief blicken und begeistert Sportkletterer, Wanderer und alle Genießer unverfälschter Naturgewalt. Die 21 km lange Verdon-Schlucht im Hinterland der Côte dAzur bietet bis zu 700 m hohe steile Felsflanken, zwischen denen sich in 100 Mio. Jahren der türkisgrüne, eiskalte Verdon ein Bett gefräst hat - auf Flussbettniveau verjüngt sich die Schlucht an manchen Stellen bis auf 6 m. Kurvenreiche Panoramastraßen bieten spektakuläre Aussichts- und Haltepunkte. Die nördliche Route verläuft von Moustiers über La Palud nach Castellane und brilliert in der 23 km langen ›Route des Crêtes‹. Die nicht minder spektakuläre Südroute beginnt an der Pont de Soleils zwischen Castellane und dem Point Sublime und zieht sich bis Aiguines oberhalb des Stausees Lac de Ste-Croix. An vielen Orten wird Kanufahren, Stand Up Paddeling oder Rafting angeboten. Wer lieber seinen Füßen vertraut, macht Aqua Trekking.
Das nette Städtchen ist mit seinen Cafés, Hotels und Campingplätzen so etwas wie ein Basislager für Wanderer und Kletterer in der Verdon-Schlucht. Zur Einstimmung empfiehlt sich eine Mini-Tour von etwa 30 Minuten zur Kapelle Notre-Dame-du-Roc aus dem 12. Jh. Sie thront auf einem 184 m hohen Kalksteinfelsen. Der Aufstieg beginnt hinter der Pfarrkirche.
Die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur ist ein Kleinod im Südosten Frankreichs. Sie ist für ihre abwechslungsreiche Landschaft bekannt, darunter feine Sandstrände, Lavendelfelder, Weinberge und Olivenhaine. Prestigeträchtige Urlaubsorte wie Cannes, Nizza oder Saint-Tropez zählen zu den Top-Reisetipps für die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Der mondäne Charme dieser Region ist einfach einzigartig. Reisetipps für die Provence-Alpes-Côte d’Azur im Südosten Frankreichs Zwischen den Ausläufern der Alpen und dem Mittelmeer liegt mit der Verdonschlucht eines der geografischen Highlights in Südfrankreich. Mit über 20 km Länge und bis zu 700 m Breite gehört sie zu den größten Schluchten in Europa. Der „Grand Canyon der Provence“ ist ein Urlaubsziel für Menschen, die gerne klettern, wandern oder mit Kajaks und Kanus unterwegs sind. Reiseführer-Tipp: Entspannen und Jetset genießen in Cannes Die Côte d’Azur, die gerne als französische Riviera bezeichnet wird, befindet sich ganz im Süden der Region. Dort reihen sich glanzvolle Urlaubsorte wie eine Perlenkette aneinander. Cannes ist nicht nur für das jährliche Filmfest bekannt, sondern zieht auch sonnenhungrige Urlauberinnen und Urlauber mit seinen feinsandigen Stränden an. Direkt beim Stadtzentrum befinden sich der Festival Palace Strand und der La Croisette-Strand.
Da Sisteron schon in römischer Zeit ein strategisch wichtiger Punkt war, wurde hier eine Zitadelle errichtet (16. Jh.), die förmlich aus dem Kalkfelsen herauszuwachsen scheint. So imposant wie die Festung erscheint, so ungehindert konnte sie Napoleon 1815 auf seiner Rückkehr aus der Verbannung (Elba) passieren: Es fehlte das Pulver für die Kanonen.
Rund um die Stadt stehen viele Villen der Jahrhundertwende im mexikanischen Stil. Die exotischen Bauten gehörten Textilfabrikanten, die als Auswanderer im 19. Jh. in Mexiko ihr Glück gemacht hatten. Nach ihrer Rückkehr nach Barcelonette errichteten sie die sogenannten Villas mexicaines, nicht zuletzt um ihren Reichtum zur Schau zu stellen.
Eine südalpine Festungsstadt an der Schwelle zur Provence: Der mittelalterliche Wehrturm Tour Brune (12. Jh.) ist im Gegensatz zum fürstbischöflichen Palast noch erhalten (eine schöne Aussicht entschädigt für 132 beschwerliche Treppenstufen). Charismatisch ist die freskengeschmückte Kirche Notre-Dame du Réal aus dem 12. Jh., eine provençalische Pfeilerbasilika mit lombardischem Dekor und einer der ältesten Kirchenorgeln Frankreichs (15. Jh.). Wer Embrun in südliche Richtung verlässt und sich nochmal umwendet, sieht die gallorömische Gründung herrlich auf ihrer Felsterrasse hoch über der Durance sitzen. Und dann kommt auch gleich der Lac de Serre Ponçon in den Blick: Das 3000 ha große Kunstgewässer wird von einer der größten Talsperren Europas - 123 m hoch, 600 m lang - aufgestaut (im Sommer Führungen durchs Kraftwerk; Aussichtspunkt unterhalb der Straße am Nordwestufer).
Digne wird oft Hauptstadt der Lavendel-Alpen genannt, weil hier schon die violette Felderpracht des Midi beginnt. In der ersten Augustwoche fahren blumengeschmückte Paradewagen über den Boulevard Gassendi. Schön ist Dignes Altstadt aber auch an normalen Tagen: Der Glockenturm der Cathédrale Saint-Jérôme (Ende 15.Jh.) trägt als Abschluss einen filigranen, für die Provence typischen, schmiedeeiserner Glockenkäfig. In der romanischen Kirche Notre-Dame-du-Bourg kamen bei Ausgrabungen in der Krypta (La crypte archéologique Notre-Dame du Bourg) Mauern aus dem 1.-3. Jh. zu Tage, Reste einer Kirche der frühen Merowingerzeit vom Anfang des 5. Jh. und Spuren einer Kirche aus dem 11. Jh. stammen. Eine Panoramafahrt via Seyne Richtung Serre-Ponçon-Stausee über den Pass Col de Maure lohnt wegen der herbromantischen Schluchten Clue de Barles und Clue de Verdaches (ca. 60 km).
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Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping Mandala erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Mandala?
Die Preise für Camping Mandala könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Camping Mandala Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Mandala bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Mandala?
Verfügt Camping Mandala über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Mandala genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Mandala?
Wie viele Standplätze hat Camping Mandala?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Mandala zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Mandala entfernt?
Gibt es auf dem Camping Mandala eine vollständige VE-Station?