Verfügbare Unterkünfte (Camping Mambo-Almamellék)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Ebenes Wiesengelände mit vereinzelten Bäumen.
Petöfi Utca 3
7934 Almamellék
Ungarn ohne Plattenseegebiet
Ungarn
Breitengrad 46° 9' 12" N (46.15344)
Längengrad 17° 52' 8" E (17.86889)
Pécs ist ein noch weitgehend unentdecktes Urlaubsziel im Süden Ungarns und blickt auf eine lange turbulente Vergangenheit zurück. Mit der Ernennung zur Kulturhauptstadt Europas 2010 putzte Pécs seine vielen historischen Sehenswürdigkeiten heraus und fügte neue hinzu. Geschichtsinteressierte Besucherinnen und Besucher können eine spannende Route planen, die sie vorbei an zahlreichen Highlights von der römischen Antike zur Neuzeit führt. Pécs-Reisetipps: die Kirchen Im frühen Mittelalter ging aus der römischen Stadt Sopianae ein neuer wichtiger Sitz des Christentums hervor, der den lateinischen Namen Quinque Ecclesiae trug. Auf Deutsch wurde später Fünfkirchen daraus. Aus der Frühzeit ist jedoch nur der altchristliche Friedhof aus dem 4. Jh. erhalten geblieben. Seine Grabkammern gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO. Auf den Ruinen der frühen Basilika thront heute die imposante Kathedrale St. Peter und Paul mit ihren vier Türmen. Das türkische Erbe von Pécs Von 1543 bis 1686 war Pécs von den muslimischen Osmanen besetzt, die zahlreiche Moscheen erbauten. Zu den wichtigsten, die heute noch besucht werden können, gehören die Moschee Gazi Khassim Pascha, die zur Kirche umgeweiht wurde und als solche im Stadtplan vermerkt ist, und die Pascha-Jakowali-Hassan-Moschee . Sie besitzt ein 23 m hohes Minarett und dient als Museum und Kunstgalerie. Eine weitere Attraktion ist das Bad von Memi Pascha, die Ruinen eines türkischen Badehauses. Pécs-Routenplaner für Spaziergänge Ausgangspunkt für weitere Erkundungstouren mit der Karte ist der zentrale Platz Széchenyi tér mit der Dreifaltigkeitsstatue des ungarischen Künstlers Vilmos Zsolnay. Er ist umgeben von zahlreichen schönen Bauten aus der Zeit des Jugendstils. Die Große Synagoge am Kossuth-Platz gilt als eine der schönsten Synagogen von ganz Europa. Ein erhaltener Rest der mittelalterlichen Stadtmauer mit einem Rundturm (Barbakan) gibt einen Eindruck von der einstigen Wehrhaftigkeit der Stadt.
Schon aus der Entfernung sieht man das markanteste Merkmal der Stadt, den großen Dom St. Peter und Paul (Szent Péter és Szent Pál Székesegyház), dessen vier 60 m hohe Türme sich über dem Häusermeer erheben. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte er so viele Umbauten - eine Zeitlang war er sogar Moschee-, dass nur sehr wenig von der ursprünglichen Bausubstanz der Gründungszeit aus dem 11./12. Jh. übrig geblieben ist. Die Kirche öffnet sich mit dem Hauptortal an ihrer Längsseite zum Domplatz hin. Der letzte große neoromanische Umbau fand Ende des 19. Jh. statt. Die Innendekoration, die Fresken und Malereien sind zum Großteil Werke von Károly Lotz und Bertalan Székely, zwei führende ungarische Künstler jener Zeit.
Das große Bestattungsgebäude (Ókeresztény Mauzóleum) gehörte vermutlich einer wohlhabenden römischen Familie. Es birgt unter der oberirdischen Friedhofskapelle eine mit Fresken verzierte Grabkammer, die Darstellungen von Adam und Eva, Daniel in der Löwengrube und ein Konstantinisches Kreuz aus X und P zeigen.
In Pécs wurden über 150 Jahre Handschuhe hergestellt. Am Pyrogranithof des Zsolnay Kulturviertels produziert die 1861 Handschuhmanufaktur Handschuhe nach überlieferten handwerklichen Verfahren. Die Ausstelllung präsentiert Handschuhgeschichte und die traditionelle handwerkliche Herstellung.
Der Designer Marcel Breuer (1902-81) stammte aus Pécs. Seine weltbekannten Stahlrohrmöbel stellt die Sammlung ungarischer Kunst des 20. Jh. (Modern Magyar Képtár) aus. Auch Werke des nahe Szeged geborenen Malers, Fotografen und Bühnenbildners László Moholy-Nagy (1895-1946) sind zu sehen. Beide lehrten in den 1930er-Jahren am Bauhaus in Deutschland, bis Hitlers Machtergreifung sie ins amerikanische Exil trieb.
Aus dem früheren Firmengelände von Zsolnay wurde das Kulturviertel. Eine Parkanlage mit 15 Gebäuden und 88 Zsolnay-Statuen. Es gibt Ausstellungen zur Famlien- und Firmenhistorie, das Zsolnay Mausoleum und ein Keramikmuseum. Spielplätze, ein Puppentheater mit Museum und das ›Labor - Interaktiver Zauberraum‹ mit Spielecke und Experimenten erfreuen Kinder. Hinzu kommen eine Handschuhmanufaktur, ein Planetarium, eine Galerie, Cafés, Restaurants und eine Ladenstraße.
Halbmond und Kreuz krönen die Kuppel der 1543-46 gebauten Pascha-Gasi-Kassim-Moschee (Gázi Kászim pasa dzsámija) auf dem Széchenyi ter. 1686 endete die Türkenherrschaft, doch erst 1702 wurde sie zu einer Kirche. Die Architektur blieb weitgehend erhalten: Keilbogenfenster, Stalaktitengewölbe und Koranzeilen an den Wänden. Die Weihwasserbecken stammen aus dem Bad des Paschas.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Mambo-Almamellék?
Die Preise für Camping Mambo-Almamellék könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Mambo-Almamellék Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Mambo-Almamellék bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Mambo-Almamellék?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Mambo-Almamellék über ein Zertifikat?
Hat Camping Mambo-Almamellék einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Mambo-Almamellék?
Wie viele Standplätze hat Camping Mambo-Almamellék?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Mambo-Almamellék entfernt?
Gibt es auf dem Camping Mambo-Almamellék eine vollständige VE-Station?