Verfügbare Unterkünfte (Camping Loka)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Plac 1
3333 Ljubno ob Savinji
Sann-Gegend / Savinjska
Slowenien
Breitengrad 46° 20' 29" N (46.341511)
Längengrad 14° 50' 0" E (14.833564)
Das Stift St. Paul im Lavanttal wurde im Jahr 1091 gegründet. Aus dieser Zeit ist nur die Stiftskirche unverändert erhalten. Die übrigen Klostergebäude präsentieren sich im barocken Stil des 17. Jh. Kaiser Joseph II. hob das Kloster 1782 auf, doch zu Beginn des 19. Jh. belebten es Benediktiner aus St. Blasien im Schwarzwald neu. Sie brachten so viele Pretiosen, Gemälde, Handschriften und Bücher mit, dass St. Paul zum Schatzhaus Kärntens wurde. Seit 1897 betreibt das Stift ein Gymnasium. Herzstück des Klosters ist die romanische Stiftskirche St. Paul aus dem 12. Jh., die sich mit ihren Doppeltürmen auf dem Hügel erhebt. Die dreischiffige Pfeilerbasilika begeistert im Innenraum mit romanischen Kapitellen in Würfel-, Kelch- und Knospenform sowie 44 Deckenfresken von Friedrich und Michael Pacher im gotischen Gewölbe, das 1367 entstand. Zum Schmunzeln verleitet das Stifterfresko, ein Werk des Thomas von Villach aus dem 15. Jh. Neben Stifterfamilie und Heiligen porträtierte sich der Meister selbst, schelmisch grinsend. In den Vitrinen des Stiftsmuseums funkeln Monstranzen, Kelche und Kreuze, darunter das ›Adelheidkreuz‹ aus dem 11. Jh. In der Gemäldesammlung sind Werke von Rubens, van Dyck und Holbein zu bewundern. Die Stiftsbibliothek besitzt 70 000 Bücher und 4000 kostbare Handschriften. Sie zeigt mit der ›Ambrosius-Handschrift‹ aus der ersten Hälfte des 5. Jh. Kärntens ältestes Buch. Ihr einst wertvollstes Stück aber fehlt – eine der 14 Gutenbergbibeln, die der Erfinder des Buchdrucks 1456 herstellte. Sie wurde 1930 in die USA verkauft und befindet sich heute in der Bibliothek des Kapitols.
Festes Wanderschuhwerk empfiehlt sich für das Erlebnis der Tscheppaschlucht. Ein 1,2 km langer, gesicherter Pfad führt zum Teil über Brücken, Leitern, Steige und eine Wendeltreppe zum tosenden Tschaukofall mit dem Felsentor und der Teufelsbrücke. Anschließend geht es ins Bodental mit dem von alten Mühlen gesäumten Bodenbach.
Eisenbahnfreunde kommen bei einer Nostalgie-Fahrt mit dem Rosentaler Dampfzug voll auf ihre Kosten. An den Sommerwochenenden zieht die schmauchende Lokomotive ihre rumpelnden Waggons im Zweistunden-Rhythmus zwischen Ferlach und Weizelsdorf hin und her. Ab Ferlach geht es mit einem Oldtimerbus oder der Histotram ins Museum Historama für Verkehr und Technik.
So lieblich das zu Füßen der Karawanken gelegene Rosental wirkt, so respekteinflößend ist das hier beheimatete Handwerk. Denn in Ferlach werden bereits seit dem 16. Jh. hochqualitative Jagd- und Sportwaffen hergestellt. Im Schloss spannt das Büchsenmacher- & Jagdmuseum einen Bogen von den Jagdwaffen zum Thema Jagd in Malerei, Literatur und Kunst. Gezeigt werden Waffen, die die Geschichte und Entwicklung der Handfeuerwaffen nachvollziehen lassen. Hinzu kommt die Ausstellung Mythos Jagd.
Das Archäologische Pilgermuseum am Fuße des Hemmaberges zeigt wertvolle Mosaiken, die aus den Sakralbauten geborgen wurden, sonstige Funde der Ausgrabungen sowie spätantiken Frauenschmuck aus den Gräbern des östlich von Globasnitz gelegenen Gräberfeldes. Hemmaberg, ein 843 m hoher Vorberg der Karawanken, ist mit seinen markanten Felsabbrüchen weithin im Jauntal sichtbar. Die archäologischen Ausgrabungen legten erstmals im gesamten Alpen-Adria-Raum Kirchen, Pilgerhäuser und Nebengebäude eines frühchristlichen Wallfahrtsortes des 5./6. Jh. frei. Besiedelt war der sagenumwobene Berg aber schon viel früher, den Funden zufolge bereits seit dem 15. Jh. v. Chr. Durch das Ausgrabungsgelände führt ein Wandersteg.
Am Hauptplatz in Bad Eisenkappel starten Zubringerbusse zu den auf 1000 m Höhe gelegenen Tropfsteinhöhlen Obir. Die Anfahrt mit dem eigenen Pkw ist nicht möglich. Im unterirdischen Erlebnispark tauchen Besucher von Mitte April bis Oktober in die Welt der Stalagmiten und Stalaktiten, Grotten und spiegelglatten Seen ein. Die fantastisch-mystische Atmosphäre wird durch Licht-, Ton- und Videoinstallationen verstärkt. Die Temperatur liegt bei konstant 8 Grad Celsius. Die Höhlenführung selbst dauert ca. 1,5 Stunden.
Einer Legende nach ist die Entstehung der Wallfahrtskirche Maria Dorn der wiederholten Erscheinung der weiß gekleideten Maria an dieser einst von Dornengestrüpp überwucherten Stelle zu verdanken. Der Ort wurde heilig gesprochen und so entstand die Kirche Maria Dorn, früher auch Unsere Liebe Frau im Dornach genannt. Von der Straße aus ist sie über eine Holztreppe mit 83 Stufen zu erreichen. Den Hauptaltar ziert eine Marienstatue, das Äußere der Wallfahrtskirche ist mit Fresken des 15. Jh. zum Marienleben und zur Passion Christi geschmückt.
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Sind Hunde auf Camping Loka erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Loka?
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Hat Camping Loka Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Loka bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Loka?
Verfügt Camping Loka über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Loka genutzt werden?
Liegt der Camping Loka am Fluss?
Hat Camping Loka einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Loka?
Wie viele Standplätze hat Camping Loka?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Loka zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Loka entfernt?
Gibt es auf dem Camping Loka eine vollständige VE-Station?