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Lungomare Leonardo da Vinci 54/ter
60019 Senigallia
Marken
Italien
Breitengrad 43° 41' 46" N (43.696325)
Längengrad 13° 15' 17" E (13.25486)
Das 2015 restaurierte und erweiterte Geburtshaus des Komponisten Gioacchino Rossini (1792-1868) ist heute Museum und kann besichtigt werden. Mit handsignierten Briefen und Partituren, Original-Libretti von Opern wie dem ›Barbier von Sevilla‹ und zeitgenössischen Dokumenten zeichnet es das Leben und Werk Rossinis nach.
Der zinnenbewehrte Renaissancepalast aus dem 15./16. Jh. im Herzen Pesaros geht zurück auf die machtvollen Familien Malatesti, Sforza und della Rovere, deren Herzöge hier residierten und das Bauwerk mehrfach umgestalteten. Architekten wie Girolamo und Bartolomeo Genga sowie Filippo Terzi, Federico Brandani und Taddeo Zuccari waren hier am Wirken. Persönlichkeiten wie Bernardo und Torquato Tasso sowie Ludovico Ariosto und Pietro Bembo verkehrten am kunstsinnigen Hof der della Rovere. Die damals überaus reiche Ausstattung mit Werken von Raphael, Bronzino und Tizian wurde nach dem Tod des letzten Herzogs Francesco Maria II. 1631 jedoch geplündert und zerstreut. Heute beeindruckt in dem zu Beginn des 20. Jh. aufwendig restaurierten Palast der prächtige Salone Metaurense, dessen kunstvoll bemalte Kassettendecke Embleme der della Rovere schmücken. Grazil gemalte Tierkreiszeichen, Grotesken und allegorische Sinnbilder zieren auch die stuckierten Decken der drei Fürstlichen Zimmer.
Urlaub zwischen Bergen und Meer: Die italienische Region Marken lockt Reisende mit ihrer traumhaften Lage. Im Norden liegt die Emilia-Romagna, im Osten erstreckt sich die Küste der Adria. In den Marken geht es urtümlicher und gemütlicher zu als in den bekannteren Ferienregionen Italiens. Hier finden Erholungssuchende Küstengebiete mit wunderschönen Sandstränden, sanfte Hügel, alpine Berge und dazwischen mittelalterliche Städte wie Ascoli Piceno oder Loreto – einen bedeutenden europäischen Wallfahrtsort. Marken-Routenplaner: drei bezaubernde Städte an und nahe der Adriaküste Mit einer Marken-Karte oder Maps lässt sich bereits zu Hause eine Route durch malerische Städte planen: Ancona, Hauptstadt der Marken, mit ihrer eleganten Cattedrale di San Ciriaco , Fano mit seinem Teatro della Fortuna aus dem 13. Jh. und die von Weinbergen umgebene Stadt Jesi, etwas im Landesinneren gelegen. Marken-Reisetipps: besondere Highlights über und unter der Erde Jährlich pilgern mehr als eine Million Gläubige nach Loreto, einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte Europas. Ihr Ziel ist das Santuario di Loreto mit seinem „heiligen Haus“, Geburtsort Marias. Eine weitere Sehenswürdigkeit sind die beeindruckenden Tropfsteinhöhlen der Grotte di Frasassi in La Cuna: Ihr Höhlensystem erstreckt sich auf 18 km Länge.
Mehr als 1 Mio. Menschen pilgern alljährlich zum Santuario della Santa Casa, dem heiligen Haus, in dem der Legende nach Maria geboren wurde und Jesus nach der Rückkehr aus Ägypten gelebt haben soll. Als Nazareth 1294 in islamische Hände fiel, so wird erzählt, haben vier Engel das Haus an die Adria getragen. Seit dem 16. Jh. erhebt sich über der Santa Casa eine Basilika mit mächtigen Bronzeportalen und einer Kuppel von Sangallo. Die prächtige Marmorverkleidung der Santa Casa entwarf der in Urbino geborene Architekt Bramante.
Die Grotten von Frasassi, eine 14 Grad kalte Höhlenwelt voll bizarrer Tropfsteingebilde, gehören zum Ort Genga, der etwa 60 km südwestlich von Ancona liegt. Ein einstündiger Rundgang erschließt das fantastische Höhlensystem. Einer der Säle ist so groß, dass der Mailänder Dom darin Platz fände. Die Grotten sind Teil des gleichnamigen Naturparks.
Die elegante, romanisch-byzantinische Kathedrale thront über dem Hafen auf dem Hügel Colle Guasco. Sie stellt eines der schönsten Vorbilder des romanischen Baustils in ganz Italien dar. Neunzehn dünne Pilaster, die mit byzantinischen und spätklassischen Ornamenten geschmückt sind, säumen das weite zentrale Schiff und stützen ein hölzernes venezianisches Bogengewölbe. Die in zwölfteilige Kuppel war wahrscheinlich bis zum 16. Jh. noch nicht vollendet worden. Die Kapelle der Madonna (im nördlichen Teil des Querschiffes) enthält einen prächtigen barocken Altar von Luigi Vanvitelli, der aus dem Jahr 1739 stammt. Der Dom steht an einem uralten Kraftplatz: Von der Krypta aus gelangt man zu den Resten einer frühchristlichen Kirche und eines Venustempels aus dem 6. Jh. v. Chr.
Mächtig, mit Zinnen, Wehrgängen, Türmen, Gräben und Zugbrücken erhebt sich die Burg über dem mittelalterlichen Städtchen Gradara, das wechselweise von den Griffi, den Malatesta und den Sforza bewohnt wurde. Die noch vollständig erhaltene Burganlage aus dem 13. Jh. gilt - wie auch andere Malatesta-Burgen - als Schauplatz der tragischen Romanze zwischen der schönen Francesca da Rimini und dem Stiefbruder ihres Mannes, Paolo Malatesta. Die mit der Ermordung der Liebenden durch den eifersüchtigen Gatten endende Tragödie haben viele Dichter, u.a. Dante, George Byron und Ludwig Uhland, nacherzählt. Zu besichtigen sind einige Säle, in welchen auch Lucrezia Borgia kurze Zeit gewohnt haben soll, sowie die Kapelle. Sie birgt die von Andrea della Robbia um 1480 gefertigte ›Pala Robbiana‹, ein farbig gestaltetes Altarbild aus Terrakotta mit der Darstellung der Madonna mit Kind und Heiligen.
An der Piazza Toschi Mosca liegt der gleichnamige, 1936 erbaute Palazzo, in dem zwei städtische Museen untergebracht sind: Die Pinacoteca zeigt eine interessante Sammlung an Gemälden, deren Höhepunkt das Werk ›Pala dellIncoronazione della Vergine‹ (Die Krönung der Jungfrau) von Giovanni Bellini darstellt. Das Museo delle Ceramiche wartet mit Italiens reichhaltigster Sammlung von Majoliken auf.
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