Camping Levočská Dolina
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Besondere Angebote
Verkehrsgünstig gelegen für Besuche von Stadt und Region Levoča sowie Europas größter Burganlage - die Zipser Burg.
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 60
- Mietunterkünfte: 33
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 13
- Mietunterkünfte ohne Sanitäranlagen: 20
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 2,5 ha
- Meter ü. M.: 570 m
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Levoča (in 3 km)
- Öffentliche Haltestelle: (in 100 m)
ADAC Suchnummer: SK_43964
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Teils terrassiertes und teils stark geneigtes Wiesengelände mit einigen Obstbäumen und Kiefern. Von Wald umgeben. Einige ebene Stellflächen auf den Terrassen. Stausee in der Nähe.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz für Wintersportler
Baden & Wellness
- Sauna
- Freibad (in 15 km)
- Hallenbad (in 15 km)
- Whirlpool
Sport
- Fahrradverleih
Wintersport
- Loipe (in 2.5 km)
- Skilift (in 2.5 km)
Essen, Trinken, Einkaufen
- Lebensmittelgeschäft (in 3 km)
- Supermarkt (in 4 km)
- Überdachte Kochgelegenheit
Standplatz
- Steckdosen: 10 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Standort
Adresse
05401 Levoča
Slowakei
Slowakei
Koordinaten
Breitengrad 49° 2' 59" N (49.04978333)
Längengrad 20° 35' 14" E (20.58738333)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Tatranska-Lomnica
Hohe Tatra
Die Hohe Tatra umfasst als ›kleinstes Hochgebirge der Welt‹ eine Fläche von nur 340 qkm, und ihr Hauptkamm ist gerade einmal 26 km lang. Höchster Gipfel ist mit 2655 m die Gerlsdorfer Spitze (Gerlachovský štít). Ende des 19. Jh. entdeckten Alpinisten die Hohe Tatra, ihre Almwiesen, Wälder und Seen, kamen zum Wandern und Klettern. Bald entstanden schöne Luftkurorte, allen voran Tatranská Lomnica. Hier wurde 1905 das Grand Hotel Praha eröffnet, ein Prachtbau des Art Nouveau. 1949 wurde der 741 qkm große Tatra Nationalpark (Tatranský Národný Park) gegründet. Er hat jenseits der Grenze ein polnisches Pendant.
Kezmarok
Kezmarok
Mit der Einrichtung eines Käsemarktes 1269 erhielt Kežmarok Namen und Stadtrechte. Heute ist der Ort Ausgangspunkt für Touren in die Hohe Tatra. Im Süden der Altstadt stehen zwei Kirchen nebeneinander. Die evangelische Artikularkirche (Drevený Artikulárny Kostol) von 1717 ist ein schlichter Bau komplett aus Holz, sogar auf Ziegel und Metallnägel wurde verzichtet. Dennoch ist sie üppig ausstattet. Das Deckengemälde zeigt die zwölf Apostel und vier Evangelisten vor tiefblauem Himmel und weißen Wolken. Die Neue Evangelische Kirche (Nový Evanjelický Kostol) nebenan wurde 1898 im neubyzantinischen Stil erbaut. Die Pläne hatte der dänisch-österreichische Architekt Theophil Hansen der Stadt geschenkt. Er hatte die Kirche eigentlich für Jerusalem entworfen, doch dort kam sie nicht zustande.
Dobšinská
Dobschauer Eishöhle
1870 entdeckte der Bergbauingenieur Eugen Ruffinyi die Dobschauer Eishöhle. Heute ist das Höhlensystem UNESCO-Welterbe. Auf einer Länge von 1232 m reihen sich bis zu 20 m hohe Hallen aneinander, gefüllt mit Eisbergen, Eiswänden, Eisgardinen und Eisklumpen in den skurrilsten Formen. Die Dobschauer Höhle liegt nahe dem Ort Stratená im Naturschutzgebiet Slowakisches Paradies (Slovenský Raj). Vom Parkplatz sind es etwa 25 Min. Fußweg bis zum Höhleneingang.
Levoca
Levoca
Levoča (Leutschau), die auf einer Anhöhe gelegene Königsstadt, verfügt über einen intakten Altstadtkern. Auch Teile des Mauerrings mit zwei Stadttoren sind erhalten. In der St.-Jakobs-Kirche (Chrám sv. Jakuba) am schönen Marktplatz steht der mit 18,62 m höchste gotische Altar der Welt. Der Bildschnitzer Paul von Leutschau, vermutlich ein Schüler von Veit Stoß, vollendete dieses Mammutwerk 1517. Doppelgeschossige Arkadengänge und ein mächtiger Glockenturm schmücken das Renaissance-Rathaus (Levočská Radnica) am Marktplatz. Innen besitzt es Wandmalereien, die bürgerliche Tugenden darstellen. Außerdem gibt es das Zipser Museum (Spišské múzeum). Es dokumentiert die Stadtgeschichte und zeigt Kunsthandwerk der Region.
Krynica-Zdroj
Krynica-Zdroj
Krynica-Zdrój ist ein bekannter polnischer Kurort etwa 120 km südlich von Krakau gelegen. Nicht nur Kurgäste kommen in der Stadt im Gebirgszug Sandezer Beskiden auf ihre Kosten. Auch für Naturliebende und aktive Reisende ist Krynica-Zdrój zum Wandern perfekt. In der kalten Jahreszeit eignet sich die Region zum Wintersport. Reisetipps: im Kurort unterwegs Die Bäderarchitektur mit Holzvillen beeindruckt vor allem an der Promenade Bulwary dietla krynica. Mittelpunkt des Ferienortes ist der Park Słotwiński, in dem ein Denkmal an den Arzt Dr. Joseph Dietl erinnert. Er legte nach einer Untersuchung der örtlichen Gewässer im Jahr 1856 den Grundstein für die moderne Bäderheilkunde. Insgesamt gibt es drei Trinkhallen: Haupttrinkhalle und ältestes Gebäude ist die Trinkhalle Słotwinka. Bei einem Spaziergang mit dem Stadtplan stoßen Urlaubsgäste zudem auf die Kirche St. Antonius-von-Padua, die mit ihrem ungewöhnlichen Gebäudekorpus aus dem Jahr 1995 weithin sichtbar ist. Reiseführer zum Hausberg Jaworzyna Im Jahr 1997 eröffnete eine Gondelbahn auf den 1.114 m hohen Hausberg Jaworzyna. In den Sommermonaten lohnt sich eine Wanderung durch die Beskiden. Alle Wege sind gut ausgeschildert. Familienfreundlich ist der Naturlehrpfad Na Hang Jaworzyna, an dem 14 interessante Stationen auf Entdeckung warten. Im Winter punktet die Region mit sieben Abfahrtspisten mit insgesamt 8 km sowie Langlaufloipen mit rund 13 km.
Prešov
Kirche St.-Nikolaus
Die Kirche St.-Nikolaus (Farsky Kostol sv. Mikulasa) wurde durch den Anbau der beiden Seitenschiffe zwischen 1502-15 zu einer spätgotischen Halle. Sie ist das älteste und auffallendste Gebäude Presovs. Aus der Spätgotik stammen noch die Netzgewölbe, Fenster und einige Portale. Der dem hl. Nikolaus geweihte Hauptaltar von 1696 ist ein barockes Meisterstück. Die sonstige Ausstattung ging in sechs Bränden zwischen dem 17. und 19. Jh. weitgehend verloren. Nach dem letzten Feuer 1788 erhielt das Gotteshaus ein klassizistisches Portal. In den 1950er-Jahren schließlich wurden neue Glasmalereien installiert.
Levoca
Historisches Rathaus
Das Historische Rathaus (Levocska Radnica) wurde nach einem Brand im Stil der Renaissance wieder errichtet. Mit seinen doppelgeschossigen Arkadenbögen, dem früher freistehenden Glockenturm und den Wandmalereien, die bürgerliche Tugenden preisen, ist es eine Kostbarkeit. Im Rathaus zeigt das Zipser Museum (Spisske muzeum) eine Ausstellung zur Geschichte der Stadt sowie Kunsthandwerk.
Levoca
St.-Jakobs-Kirche
Die im 14. Jh. gebaute St.-Jakobs-Kirche ist eine dreischiffige gotische Hallenkirche. Die meisten ihrer 18 Altäre stammen aus der Spätgotik und stehen noch an den Stellen für die sie damals bestellt und geschaffen worden sind. Der Hauptaltar wurde zwischen 1508 und 1517 von Meister Paul von Leutschau geschnitzt, der seine Werkstatt am Markt von Levoca hatte. Er war vermutlich ein Schüler des in Nürnberg und Krakau tätigen Bildschnitzers Veit Stoß. Der Altar ist 18,62 m hoch und zeigt im Schrein die Madonna mit dem Kind, flankiert vom hl. Johannes Evangelist zu ihrer Linken und Jakobus dem Älteren zur Rechten. In der Predella sind beeindruckend realistisch Jesus und die zwölf Apostel beim letzten Abendmahl dargestellt. Auf den gemalten Außenseiten der Altarflügel, die im geschlossenen Zustand zu sehen sind, sind Szenen der Passion Jesu dargestellt. Die Innenseiten zeigen bei geöffnetem Schrein vier Reliefs mit Szenen der Apostel Jakobus und Johannes: Johannes auf Patmos, Johannes Martyrium in siedendem Öl, Abschied der Apostel und die Enthauptung des Jakobus.
Camper-Bewertungen
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Campingplatz Klassifikation
Sanitär
2.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.3
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Levočská Dolina
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Levočská Dolina?
Die Preise für Camping Levočská Dolina könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Levočská Dolina Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Levočská Dolina bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Levočská Dolina?
Nein, es gibt kein WLAN.
Verfügt Camping Levočská Dolina über ein Zertifikat?
Hat Camping Levočská Dolina einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Levočská Dolina?
Wie viele Standplätze hat Camping Levočská Dolina?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Levočská Dolina zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Levočská Dolina entfernt?
Gibt es auf dem Camping Levočská Dolina eine vollständige VE-Station?













