Camping Les Reflets du Mont Sainte-Odile
Campingplatz Übersicht
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 50
- Parzellierte Standplätze: 40
- Mietunterkünfte: 3
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 3
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 2 ha
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Barr
ADAC Suchnummer: GT_231078
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Einfacher, ursprünglicher Campingplatz für Natur- und Waldliebhaber, etwa 3 km westlich des Städtchens Barr. Terrassiertes Wiesengelände mit einigen Laub- und Nadelbäumen an einem Hang, von den bewaldeten Ausläufern der Vogesen umgeben. Kleiner Pool am Platz. Günstiger Ausgangspunkt für einen Besuch des nahe gelegenen Wallfahrtsortes Mont Sainte-Odile mit Kloster Hohenburg.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad
Standplatz
- Steckdosen: 5 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Kassettentoiletten
Standort
Adresse
Rue de la Vallée 137
67140 Barr
Grand Est
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 48° 24' 37" N (48.41028811)
Längengrad 7° 24' 2" E (7.40081922)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Gengenbach
Gengenbach
Gengenbach, die einstige Reichsstadt im Miniaturformat, bietet mit der Markt- und der Hauptstraße ein zauberhaftes Gebäudeensemble aus unterschiedlichsten farbigen Bauten, teils in Fachwerk, teils in Sandstein. Dazu kommen alte Tore, enge, winkelige Gassen und Türme. Das Benediktinerkloster, das heute Campus der Hochschule Offenburg ist, beeindruckt mit seiner Größe und war eines der bedeutendsten Stifte für die Erschließung des Schwarzwalds. Das Innere der anstelle der zerstörten Klosterkirche zu Beginn des 18. Jh. errichteten barocken Stadtkirche St. Marien wurde Ende des 19. Jh. im Stil der Neuromanik umgestaltet und gänzlich ausgemalt. Im Niggelturm ist ein Narrenmuseum mit Masken und Kostümen untergebracht. Etwas außerhalb der Altstadt dient ein Bahnwärterhaus als Flößerei- und Verkehrsmuseum. Beliebter Aussichtspunkt ist das schon von den Römern besiedelte Bergle, auf dem seit 1294 die Wallfahrtskapelle St. Jakob steht. Das Museum Haus Löwenberg zeigt Ausstellungen zur Geschichte und zeitgenössische Kunst; im Erdgeschoss sind historische Marionetten und ein Spiegelkabinett zu besichtigen.
Offenburg
Offenburg
Gelegen in der Ortenau zwischen Schwarzwald und Straßburg, bietet Offenburg die perfekte Kulisse für einen Zwischenstopp oder einen längeren Urlaub. Auch als Ausgangsstation für Ausflüge in die Umgebung ist die baden-württembergische Stadt ideal. Zu den lohnenswerten Sehenswürdigkeiten gehört das historische Rathaus. Spaziergänge durch die malerischen Weinberge oder ein Rundgang durch den historischen Stadtkern sorgen für abwechslungsreiche Tage auf der Reise. Ein Abstecher ins benachbarte Elsass ist ebenfalls zu empfehlen. Bummel durch die Altstadt: Offenburg-Reisetipps Der historische Stadtkern Offenburgs gestaltet sich mit unterschiedlichen Baustilen aus verschiedenen Epochen sehr vielfältig. So setzt sich das Rathaus aus zwei Bauteilen zusammen: Das Hauptgebäude wurde im Jahr 1741 von Baumeister Mathias Fuchs errichtet, während das ältere Nebengebäude aus dem Jahr 1521 stammt. Auf dem Rathausplatz ist mit der Ursulasäule auch das Wahrzeichen der Stadt zu finden. Die Skulptur stellt die Schutzpatronin der Stadt dar, die Heilige Ursula. Weiter geht es zum Narrenbrunnen am Lindenplatz, der an die Fastnachtstradition der Stadt erinnert. Offenburg-Routenplaner zu den Highlights der Region Ausflugsziele rund um die Stadt am Ende des Kinzigtals machen das Urlaubsziel attraktiv für Weinfans: Der östlich gelegene Ortsteil Rammersweier ist bekannt für den Weinanbau und unter anderem servieren die Winzerbetriebe einen schmackhaften Spätburgunder Rotwein. Interessant ist ein Ausflug zum Schloss Ortenberg, das oberhalb des gleichnamigen Ortes thront. Bei Reisezeit im Sommer sind der obere Burghof und die Turmanlage frei zugänglich. Vom Turm aus bietet sich ein toller Panoramablick.
Ettenheim
Ettenheim
Die barocke Pfarrkirche St. Bartholomäus prägt das Stadtbild Ettenheims. Der weite Saalbau bewahrt das Grab des letzten Fürstbischofs von Straßburg, Kardinal Rohan. Gegenüber erhebt sich das Palais, in dem der Kardinal 1790-1803 sein Exil verbrachte. Überall in der Altstadt stehen schöne stattliche Bürgerhäuser, manche barock, manche nicht.
Offenburg
Heilig-Kreuz-Kirche Offenburg
Die dreischiffige Heilig-Kreuz-Kirche (13. Jh.) mit dominantem dreistöckigen Turm ist nach einem Stadtbrand 1689 als prunkvoller Barockbau wiedererstanden. Pfeilerreihen trennen das Langhaus ist in drei Kirchenschiffe. Der spätbarocke Hochaltar stammt von 1740, und im Josefs-Chörlein genannten linken Seitenchor gibt es eine Renaissance-Kruzifix von 1521. Am bekanntesten dürfte der Ölberg sein: Die Darstellung dieser biblischen Geschichte in einer Nische: Vor einer Stadtszenerie sehen wir die Jünger Petrus, Johannes und Jakobus, dahinter den betenden Heiland.
Strasbourg
Historisches Museum Straßburg
Auf zwei Etagen und 1700 qm Ausstellungsfläche wird die politische, wirtschaftliche und soziale Geschichte der elsässischen Stadt mit Gemälden, Trachten und Möbelstücken, historischen Waffen, Kanonen und Kriegsuniformen nachgezeichnet. Prachtstück der Sammlung ist ein 11 x 7 m großes Reliefmodell der Stadt aus dem 18. Jh., das der französische König Ludwig XV. in Auftrag gab. Jahrhundertelang war das Gebäude das Schlachthaus der Stadt.
Ettenheimmünster
Ettenheimmünster
Das einst mächtige Kloster von Ettenheimmünster wurde nach der Säkularisation im 19. Jh. abgerissen. Die Wallfahrts- und Pfarrkirche St. Landelin, ab 1687 unter dem Abt Markus Geiger errichtet, übderdauerte aber. Innen ist die silberne Reliquienbüste des hl. Landelin von 1506 zu sehen. Die Orgel, ein Werk des berühmten Johann Andreas Silbermann aus Straßburg von 1769, stammt aus der abgebrochenen Klosterkirche.
Muttersholtz
Barfußpfad Muttersholtz
Die Gemeinde Muttersholtz wurde 2017 zur ›französischen Hauptstadt der biologischen Vielfalt‹ gewählt. Hier versucht man, mit der Umwelt bewusster umzugehen. Wanderurlauber können hier ausnahmsweise auch einmal die Schuhe ausziehen. Auf dem Sentier pieds nus, dem Barfußpfad, erspürt man die Schönheit des Rieds auch mit nackten Füßen: auf Stroh oder Kieselsteinen, auf Wiesen, Waldboden oder im Wasser.
Strasbourg
Saint Thomas
Die riesige gotische Hallenkirche präsentiert sich protestantisch schmucklos und ist seit 1524 lutherische Kirche und ab 1681 die Hauptkirche der Lutherischen Kirche von Elsass und Lothringen. Das heutige Gotteshaus entstand zwischen 1196 und 1521, nachdem ein auf das 6. Jh. zurückgehender Kirchenbau durch einen Brand vernichtet worden war. Erhalten blieb der um 1130 datierte Sarkophag des Bischofs Adeloch, ein Meisterwerk der romanischen Skulptur, der heute im südöstlichen Teil des Kirchenschiffes steht. Der Kirchenbau zeigt romanische Bauformen und -auffassung der ersten Bauphase um 1196, z.B. am Westbau, und dem Fassadenturm bereits mit einigen frühgotischen Elementen wie der Fensterrose. Gotisch hingegen sind Querschiff, Vierungsturm und Chor aus dem letzten Viertel des 13. Jh. Danach wuchs das fünfschiffige Langhaus bis 1330 hervor, ehe 1521 die Bauarbeiten mit den spätgotischen Seitenkapellen zum Abschluss kamen. Die Kirche besitzt eine der berühmten Silbermann-Orgeln, die hier 1770 eingebaut wurde. Wolfgang Amadeus Mozart lobte 1778 ausdrücklich deren Klangqualität, nachdem er auf der Orgel gespielt hatte. Prunkvolle Üppigkeit zeichnet das Grabmal des Marschalls Hermann Moritz von Sachsen (1696-1750). Dieser diente einst dem französischen König Ludwig XV. als General. Da er Lutheraner war, fand er im August 1777, 27 Jahre nach seinem Tod, hier in der Kirche der Kirche der Protestanten eine ehrenvolle Ruhestätte. Denn der Bildhauer Jean-Baptiste Pigalle hatte über 20 Jahre an dem rächtigen Grabmal für ›Maurice de Saxe gearbeitet.
Camper-Bewertungen
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
0 Bewertungen
Rechtliche Informationen
Zu diesem Betreiber liegen uns noch keine rechtlichen Angaben vor. Du erreichst den Platz über die Kontaktdaten in der Buchungsbestätigung.
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Les Reflets du Mont Sainte-Odile
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Les Reflets du Mont Sainte-Odile?
Die Preise für Camping Les Reflets du Mont Sainte-Odile könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Les Reflets du Mont Sainte-Odile Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Les Reflets du Mont Sainte-Odile bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Les Reflets du Mont Sainte-Odile über ein Zertifikat?
Camping Les Reflets du Mont Sainte-Odile ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Hat Camping Les Reflets du Mont Sainte-Odile einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Les Reflets du Mont Sainte-Odile?
Wie viele Standplätze hat Camping Les Reflets du Mont Sainte-Odile?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Les Reflets du Mont Sainte-Odile zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Les Reflets du Mont Sainte-Odile entfernt?
Gibt es auf dem Camping Les Reflets du Mont Sainte-Odile eine vollständige VE-Station?








