Camping Les Reflets de Saint Pierre
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 47
- Parzellierte Standplätze: 35
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Deutsch, Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 0,8 ha
- Meter ü. M.: 147 m
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Saint-Pierre (in 200 m)
- Öffentliche Haltestelle: (in 4 km)
ADAC Suchnummer: GT_69296
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Wiesengelände teils mit lockerem Baumbestand, teils mit wenig weiterem Bewuchs. Am Ortsrand.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Hallenbad (in 1 km)
Kinder
- Babywickelraum
Essen, Trinken, Einkaufen
- Gaststätte oder Restaurant (in 500 m)
- Imbiss (in 500 m)
- Lebensmittelgeschäft (in 1.5 km)
- Supermarkt (in 3 km)
Sanitär
- Duschen: 4
- Geschirrspülbecken: 2
- Toiletten: 8
Standplatz
- Steckdosen: 5 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Kassettentoiletten
Standort
Adresse
Rue de l'Église
67140 Saint-Pierre
Grand Est
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 48° 22' 56" N (48.38243)
Längengrad 7° 28' 29" E (7.47496)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Gengenbach
Gengenbach
Gengenbach, die einstige Reichsstadt im Miniaturformat, bietet mit der Markt- und der Hauptstraße ein zauberhaftes Gebäudeensemble aus unterschiedlichsten farbigen Bauten, teils in Fachwerk, teils in Sandstein. Dazu kommen alte Tore, enge, winkelige Gassen und Türme. Das Benediktinerkloster, das heute Campus der Hochschule Offenburg ist, beeindruckt mit seiner Größe und war eines der bedeutendsten Stifte für die Erschließung des Schwarzwalds. Das Innere der anstelle der zerstörten Klosterkirche zu Beginn des 18. Jh. errichteten barocken Stadtkirche St. Marien wurde Ende des 19. Jh. im Stil der Neuromanik umgestaltet und gänzlich ausgemalt. Im Niggelturm ist ein Narrenmuseum mit Masken und Kostümen untergebracht. Etwas außerhalb der Altstadt dient ein Bahnwärterhaus als Flößerei- und Verkehrsmuseum. Beliebter Aussichtspunkt ist das schon von den Römern besiedelte Bergle, auf dem seit 1294 die Wallfahrtskapelle St. Jakob steht. Das Museum Haus Löwenberg zeigt Ausstellungen zur Geschichte und zeitgenössische Kunst; im Erdgeschoss sind historische Marionetten und ein Spiegelkabinett zu besichtigen.
Offenburg
Offenburg
Gelegen in der Ortenau zwischen Schwarzwald und Straßburg, bietet Offenburg die perfekte Kulisse für einen Zwischenstopp oder einen längeren Urlaub. Auch als Ausgangsstation für Ausflüge in die Umgebung ist die baden-württembergische Stadt ideal. Zu den lohnenswerten Sehenswürdigkeiten gehört das historische Rathaus. Spaziergänge durch die malerischen Weinberge oder ein Rundgang durch den historischen Stadtkern sorgen für abwechslungsreiche Tage auf der Reise. Ein Abstecher ins benachbarte Elsass ist ebenfalls zu empfehlen. Bummel durch die Altstadt: Offenburg-Reisetipps Der historische Stadtkern Offenburgs gestaltet sich mit unterschiedlichen Baustilen aus verschiedenen Epochen sehr vielfältig. So setzt sich das Rathaus aus zwei Bauteilen zusammen: Das Hauptgebäude wurde im Jahr 1741 von Baumeister Mathias Fuchs errichtet, während das ältere Nebengebäude aus dem Jahr 1521 stammt. Auf dem Rathausplatz ist mit der Ursulasäule auch das Wahrzeichen der Stadt zu finden. Die Skulptur stellt die Schutzpatronin der Stadt dar, die Heilige Ursula. Weiter geht es zum Narrenbrunnen am Lindenplatz, der an die Fastnachtstradition der Stadt erinnert. Offenburg-Routenplaner zu den Highlights der Region Ausflugsziele rund um die Stadt am Ende des Kinzigtals machen das Urlaubsziel attraktiv für Weinfans: Der östlich gelegene Ortsteil Rammersweier ist bekannt für den Weinanbau und unter anderem servieren die Winzerbetriebe einen schmackhaften Spätburgunder Rotwein. Interessant ist ein Ausflug zum Schloss Ortenberg, das oberhalb des gleichnamigen Ortes thront. Bei Reisezeit im Sommer sind der obere Burghof und die Turmanlage frei zugänglich. Vom Turm aus bietet sich ein toller Panoramablick.
Ettenheim
Ettenheim
Die barocke Pfarrkirche St. Bartholomäus prägt das Stadtbild Ettenheims. Der weite Saalbau bewahrt das Grab des letzten Fürstbischofs von Straßburg, Kardinal Rohan. Gegenüber erhebt sich das Palais, in dem der Kardinal 1790-1803 sein Exil verbrachte. Überall in der Altstadt stehen schöne stattliche Bürgerhäuser, manche barock, manche nicht.
Oberkirch
Oberkirch
Das Weinstädtchen in der Ortenau schart sich um die neuromanische Kirche von 1863. Rundum gibt es stattliche Fachwerkhäuser, schmale Gassen und lauschige Plätze – rauschend durchflossen von einem Arm der Rench. Zahlreiche Hausbrennereien veredeln in Oberkirch den Obstüberfluss der Gegend zu wohlschmeckenden Edelobstbränden.
Offenburg
Heilig-Kreuz-Kirche Offenburg
Die dreischiffige Heilig-Kreuz-Kirche (13. Jh.) mit dominantem dreistöckigen Turm ist nach einem Stadtbrand 1689 als prunkvoller Barockbau wiedererstanden. Pfeilerreihen trennen das Langhaus ist in drei Kirchenschiffe. Der spätbarocke Hochaltar stammt von 1740, und im Josefs-Chörlein genannten linken Seitenchor gibt es eine Renaissance-Kruzifix von 1521. Am bekanntesten dürfte der Ölberg sein: Die Darstellung dieser biblischen Geschichte in einer Nische: Vor einer Stadtszenerie sehen wir die Jünger Petrus, Johannes und Jakobus, dahinter den betenden Heiland.
Strasbourg
Historisches Museum Straßburg
Auf zwei Etagen und 1700 qm Ausstellungsfläche wird die politische, wirtschaftliche und soziale Geschichte der elsässischen Stadt mit Gemälden, Trachten und Möbelstücken, historischen Waffen, Kanonen und Kriegsuniformen nachgezeichnet. Prachtstück der Sammlung ist ein 11 x 7 m großes Reliefmodell der Stadt aus dem 18. Jh., das der französische König Ludwig XV. in Auftrag gab. Jahrhundertelang war das Gebäude das Schlachthaus der Stadt.
Ettenheimmünster
Ettenheimmünster
Das einst mächtige Kloster von Ettenheimmünster wurde nach der Säkularisation im 19. Jh. abgerissen. Die Wallfahrts- und Pfarrkirche St. Landelin, ab 1687 unter dem Abt Markus Geiger errichtet, übderdauerte aber. Innen ist die silberne Reliquienbüste des hl. Landelin von 1506 zu sehen. Die Orgel, ein Werk des berühmten Johann Andreas Silbermann aus Straßburg von 1769, stammt aus der abgebrochenen Klosterkirche.
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Rechtliche Informationen
Zu diesem Betreiber liegen uns noch keine rechtlichen Angaben vor. Du erreichst den Platz über die Kontaktdaten in der Buchungsbestätigung.
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Les Reflets de Saint Pierre
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Les Reflets de Saint Pierre?
Die Preise für Camping Les Reflets de Saint Pierre könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Les Reflets de Saint Pierre Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Les Reflets de Saint Pierre bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Les Reflets de Saint Pierre?
Nein, es gibt kein WLAN.
Verfügt Camping Les Reflets de Saint Pierre über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Les Reflets de Saint Pierre genutzt werden?
Hat Camping Les Reflets de Saint Pierre einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Les Reflets de Saint Pierre?
Wie viele Standplätze hat Camping Les Reflets de Saint Pierre?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Les Reflets de Saint Pierre entfernt?
Gibt es auf dem Camping Les Reflets de Saint Pierre eine vollständige VE-Station?












