Verfügbare Unterkünfte (Camping Les Mésanges)
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Hameau de Séronville 11
60380 Songeons
Hauts-de-France
Frankreich
Breitengrad 49° 34' 8" N (49.56915)
Längengrad 1° 52' 23" E (1.8732)
Der einstige Bischofssitz Beauvais ist heute eine moderne Stadt mit vielen Geschäften. Die Hauptattraktion jedoch ist die Kathedrale St-Pierre (1225-1578). Sie sollte die größte der Christenheit werden. Trotz des teilweisen Einsturzes des Chors 1248 und Zusammenbruch des Turm 1573 ist die Kirche heute eine imposante Erscheinung inmitten der Altstadtgassen.
Les Andelys besteht aus Le Grand Andely und Le Petit Andely. In Grand Andely gibt es den Marktplatz und die Stiftskirche Notre-Dame aus dem 13. Jh. Direkt an der Seine liegt Petit Andely rund um die gotische Kirche St-Sauveur aus demselben Jahrhundert. Sie birgt eine der schönsten Orgeln Frankreichs. Auf Felsen über der Stadt erheben sich die Ruinen des Château Gaillard. Richard Löwenherz ließ die Burg im Jahr 1196 errichten, im 17. Jh. wurde sie geschliffen.
Die imposante Ruine des Zisterzienserklosters Mortemer liegt in einem idyllischen Ambiente zwischen Buchenwäldern und Fischteichen. Neben den im 12. Jh. entstandenen gotischen Gebäuderesten sind ein Museum zu Sagen und Geistern, ein historischer Taubenschlag sowie der reizvolle Park zu besichtigen.
Ein Ausflug ins Pays de Bray, dem westlichen Umland von Beauvais, führt über die D1 durch eine Heckenlandschaft und Wiesen vorbei an grasenden Kühen in das Töpferdorf Savignies, wo man in der Auberge de la Poterie einen kulinarischen Halt einlegen sollte. Weiter geht es auf der D 1, ab Hanvoile über die 95 nach Gerberoy, einem romantischen Dörfchen auf einer Hügelkuppe, das insbesondere zur Rosenzeit mit seinen blumengeschmückten Fachwerkhäusern, den gepflasterten Gässchen, der alten Mühle und dem kleinen Bach einfach bezaubert. Weiter westlich geht das Pays de Bray in die Normandie über.
Das inmitten von Hügeln, Flüsschen, Weiden und Buchenwald gelegene Lyons-la-Forêt wirkt mit seinen normannischen Fachwerkhäusern wie eine Filmkulisse. Zentrum des schmucken Dorfes ist die alte Markthalle. Lebendig ist der Wochenmarkt am Donnerstagvormittag. An Sommerwochenenden platzen die Cafés um den Platz vor Besuchern aus allen Nähten.
Die Cathédrale St-Pierre (1225-1578) kündet schon mit ihrem äußeren Erscheinungsbild von einer wechselvollen Baugeschichte. Aus dem 10. Jh. Zeit stammt das frühromanische Langhaus, das im Verhältnis zum hoch aufragenden imposanten Chor aus dem 16. Jh. sehr klein und bescheiden wirkt. Nach den Plänen des 1225 amtierenden Bischofs von Beauvais, Milon de Nanteuil, sollte an dieser Stelle die größte und höchste Kirche der Christenheit entstehen. Seine ambitionierten Ziele ließen sich jedoch nur zum Teil verwirklichen, immerhin das Kirchengewölbe im südlichen Querhaus ist mit 48,50 m das höchste der Welt. Statische Probleme, die bis heute andauern, und Fehlberechnungen führten zweimal zum Einsturz des Bauwerks, politische Wirren verzögerten Baufortschritt und Wiederaufbau, eine Vollendung blieb schließlich aus. Dennoch zählt die Kathedrale von Beauvais heute zu den bedeutendsten gotischen Sakralbauten des Landes. Besonders sehenswert ist beim Nordportal die aus 90.000 Teilen zusammengesetzte astronomische Uhr (1865-68), die u.a. das Weltalter, die Sonnenwende, die Gezeiten und den Stand der Gestirne anzeigt.
Das Museum in einem Gebäude aus dem 18. Jh. in Grand Andely zeigt neben einem Gemälde des Malers Nicolas Poussin (1594-1665), der im Dorf Villers nahe Les Andelys zur Welt kam, eine vielfältige, thematisch geordnete Sammlung, darunter archäologische Fundstücke, Sakralkunst, Gemälde der Schule von Rouen und Kunsthandwerk.
Die »schwimmenden Gärten« von Amiens liegen nur wenige Schritte vom Stadtzentrum entfernt und stehen unter Naturschutz. In dem einstigen Sumpfgebiet wurde zunächst Torf gestochen, dann Gemüse angebaut. Heute können die Hortillonnages (von lat. hortus = Garten) mit ihren zahllosen Inselparzellen, den 55 km Wasserwegen (rieux), den Teichen und Sümpfen zu Fuß über den Treidelweg (ab Park St-Pierre oder Brücke Beauvillé) oder in den traditionellen Holzkähnen erkundet werden (geführte Bootstouren bei »Association pour la Protection et Sauvegarde des Hortillonnages«, 54, boulevard de Beauvillé). Jeden Samstagmorgen verkaufen die Wassergärtner ihre Erzeugnisse auf dem Markt am Place Parmentier (im Viertel Saint-Leu).
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