Verfügbare Unterkünfte (Camping Les Bardons)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Wiesengelände mit lockerem Laubbaumbestand. An der Straße gelegen.
Les Bardons
84400 Castellet
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Frankreich
Breitengrad 43° 50' 25" N (43.84053)
Längengrad 5° 28' 16" E (5.471294)
An Carpentras’ römische Vergangenheit erinnert die Porte Romaine auf der Nordseite der Cathédrale St-Siffrein. Das gotische Gotteshaus selbst wurde 1404 vom Gegenpapst Benedikt XIII. in Auftrag gegeben und 1519 fertiggestellt. Im 17. Jh. erhielt es eine Barockfassade. Mittelalterliche Mauern und das Stadttor Porte d’Orange (14. Jh.) legen einen wehrhaften Ring um die Kleinstadt. Die Synagoge lohnt wegen ihres prachtvollen Gebetssaals (18. Jh.) mit Holzvertäfelungen im Rokokostil einen Besuch. Familienbadespaß mit künstlichen Wellen, Surfsimulatoren und Riesenrutschen bietet 10 km südwestlich der Wasserpark Wave Island.
Das Château gilt neben dem von Grignan als das bedeutendste Renaissance-Schloss der Provence. Wer die Nordfassade mit den markanten Türmen erblickt, hegt daran keinen Zweifel. Wenn am Abend die Sonne Schloss und Dorf grandios ausleuchtet, möchte man kaum glauben, dass das Ensemble einmal dem Verfall preisgegeben war. Erst der ungarische Maler und Graphiker Victor Vasarely rettete das Château de Gordes nach 1945 vor dem endgültigen Niedergang. In den herrschaftlichen Sälen sind heute 300 Werke des flämischen Pop-Art-Malers Pol Mara ausgestellt.
Das mittelalterliche Gordes scheint mit dem schroffen Fels über dem Coulon-Tal verwachsen zu sein. Renaissancegiebel und schmale Gassen staffeln sich, abgeschirmt von Toren und Mauern, am Hang. Krone des Ortes ist das Château de Gordes aus dem 16. Jh. In seinen Sälen sind Werke des flämischen Pop-Art-Malers Pol Mara (1920–98) ausgestellt.
Die ›Porte Romaine‹, ein Steinbogen auf der Nordseite der Kathedrale St-Siffrein, ist Carpentras’ einziges Denkmal aus römischer Zeit. Wichtiger im Stadtbild nimmt sich das Gotteshaus selber aus. St-Siffrein ist eine der wenigen gotischen Kathedralen der Provence. Im Jahr 1313 verlegte Papst Clemens V. seinen Amtssitz nach Carpentras, das schon seit 1229 im Besitz des Heiligen Stuhls in Rom war. Die Päpste zogen bald weiter nach Avignon, befestigten Carpentras jedoch mit mittelalterlichen Mauern. Zusammen mit der Porte d’Orange, einem massigen Stadttor aus dem 14. Jh., legen die Mauern noch immer einen wehrhaften Ring um die lebendige Kleinstadt.
Attraktion des Ortes ist die Sorgue-Quelle am Fuß eines kahlen Felsens. Sie wird gespeist von der 300 m tiefer liegenden eigentlichen Quelle. Wenn im Frühjahr viel Regen fällt, strömen gewaltige Wassermassen nach oben und aus dem stillen Teich wird ein schäumender Felstopf. An den 16-jährigen Aufenthalt des Renaissancedichters Petrarca erinnert das Musée-Bibliothèque François Pétrarque. Reizvoll sind Kajakfahrten auf der Sorgue, z.B. ins 8 km entfernte L’Isle-sur-la-Sorgue.
Im Süden Frankreichs erstreckt sich von den Höhen der Cevennen bis zu den Pyrenäen die Region Occitanie, zu der auch das Languedoc und das Roussillon gehören. Mit karstigen Hochebenen und schluchtartigen Flusstälern zeigt sich das Languedoc, im Mittelalter das Land der Troubadoure, eher spröde. Eine Vielfalt an Wandermöglichkeiten, Kanu- und Kajakfahrten auf den Flüssen Orb und Agout bietet der Parc naturel régional du Haut-Languedoc. Montpellier zeichnet der Charme einer historischen Universitätsstadt aus, Narbonne sein römisches Erbe. Carcassonne erinnert mit seiner mittelalterlichen Oberstadt La Cité, der größten und am besten erhaltenen Festung Europas, an die Kulisse von Mantel- und Degen-Filmen. Das Roussillon am Nordrand der Pyrenäen besticht durch das von Weinanbau geprägte Hügelland der Corbières, weite Strände und steile Klippen. Perpignan lockt mit einer hübschen Altstadt, das Hafenstädtchen Collioure mit Erinnerungen an den Maler Henri Matisse. Die Küste zwischen der Camargue und der französisch-spanischen Grenze ist ein Urlaubsparadies mit vielfältigen Wassersport- und Freizeiteinrichtungen sowie 220 Kilometer Sandstrand. Viel besuchte Ferienorte sind La Grande-Motte, Cap d’Agde und Gruissan.
In einem einsamen Tal nordwestlich von Gordes, umgeben von Lavendelfeldern und bewaldeten Hügeln, liegt das 1148 gegründete Zisterzienserkloster Sénanque. Die eindrucksvolle romanische Anlage folgt dem strengen Ordensplan, der architektonische Pracht und künstlerischen Zierrat ablehnt.
Ansprechend6
Carmen
Kleiner ruhiger Campingplatz in den Bergen. Etwas teuer mit 25 € inclusive Strom für ein Zelt. Keine Bezahlung mit EC Karte möglich. Leider gibt es dort nichts zu essen und man muss mit dem Auto in die näheren Städte wie Apt fahren. Baguette Service am Morgen wird angeboten.Ein Schwimmbad ist vorhanden und die Sanitäranlagen sind sauber. Kein Toilettenpapier.Wer die Abgeschiedenheit mag ist dort bestens aufgehoben.
Sind Hunde auf Camping Les Bardons erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Les Bardons?
Die Preise für Camping Les Bardons könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Les Bardons Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Les Bardons bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Les Bardons?
Verfügt Camping Les Bardons über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Les Bardons genutzt werden?
Hat Camping Les Bardons einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Les Bardons?
Wie viele Standplätze hat Camping Les Bardons?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Les Bardons entfernt?
Gibt es auf dem Camping Les Bardons eine vollständige VE-Station?