Verfügbare Unterkünfte (Homair Le Val de Durance)
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1/9
Größe: 23.0 m²
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Küche
Details und Ausstattung

1/10
Größe: 20.0 m²
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Küche
Details und Ausstattung

1/8
Größe: 33.0 m²
3 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Küche
Details und Ausstattung

1/6
Größe: 35.0 m²
3 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere nicht erlaubt
Details und Ausstattung

1/6
Größe: 32.0 m²
3 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Küche
Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
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Route du Camping 1649
84160 Cadenet-Lourmarin
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Frankreich
Breitengrad 43° 43' 10" N (43.71956752)
Längengrad 5° 21' 18" E (5.35508141)
Die ›Porte Romaine‹, ein Steinbogen auf der Nordseite der Kathedrale St-Siffrein, ist Carpentras’ einziges Denkmal aus römischer Zeit. Wichtiger im Stadtbild nimmt sich das Gotteshaus selber aus. St-Siffrein ist eine der wenigen gotischen Kathedralen der Provence. Im Jahr 1313 verlegte Papst Clemens V. seinen Amtssitz nach Carpentras, das schon seit 1229 im Besitz des Heiligen Stuhls in Rom war. Die Päpste zogen bald weiter nach Avignon, befestigten Carpentras jedoch mit mittelalterlichen Mauern. Zusammen mit der Porte d’Orange, einem massigen Stadttor aus dem 14. Jh., legen die Mauern noch immer einen wehrhaften Ring um die lebendige Kleinstadt.
Das mittelalterliche Gordes scheint mit dem schroffen Fels über dem Coulon-Tal verwachsen zu sein. Renaissancegiebel und schmale Gassen staffeln sich, abgeschirmt von Toren und Mauern, am Hang. Krone des Ortes ist das Château de Gordes aus dem 16. Jh. In seinen Sälen sind Werke des flämischen Pop-Art-Malers Pol Mara (1920–98) ausgestellt.
Attraktion des Ortes ist die Sorgue-Quelle am Fuß eines kahlen Felsens. Sie wird gespeist von der 300 m tiefer liegenden eigentlichen Quelle. Wenn im Frühjahr viel Regen fällt, strömen gewaltige Wassermassen nach oben und aus dem stillen Teich wird ein schäumender Felstopf. An den 16-jährigen Aufenthalt des Renaissancedichters Petrarca erinnert das Musée-Bibliothèque François Pétrarque. Reizvoll sind Kajakfahrten auf der Sorgue, z.B. ins 8 km entfernte L’Isle-sur-la-Sorgue.
Im Süden Frankreichs erstreckt sich von den Höhen der Cevennen bis zu den Pyrenäen die Region Occitanie, zu der auch das Languedoc und das Roussillon gehören. Mit karstigen Hochebenen und schluchtartigen Flusstälern zeigt sich das Languedoc, im Mittelalter das Land der Troubadoure, eher spröde. Eine Vielfalt an Wandermöglichkeiten, Kanu- und Kajakfahrten auf den Flüssen Orb und Agout bietet der Parc naturel régional du Haut-Languedoc. Montpellier zeichnet der Charme einer historischen Universitätsstadt aus, Narbonne sein römisches Erbe. Carcassonne erinnert mit seiner mittelalterlichen Oberstadt La Cité, der größten und am besten erhaltenen Festung Europas, an die Kulisse von Mantel- und Degen-Filmen. Das Roussillon am Nordrand der Pyrenäen besticht durch das von Weinanbau geprägte Hügelland der Corbières, weite Strände und steile Klippen. Perpignan lockt mit einer hübschen Altstadt, das Hafenstädtchen Collioure mit Erinnerungen an den Maler Henri Matisse. Die Küste zwischen der Camargue und der französisch-spanischen Grenze ist ein Urlaubsparadies mit vielfältigen Wassersport- und Freizeiteinrichtungen sowie 220 Kilometer Sandstrand. Viel besuchte Ferienorte sind La Grande-Motte, Cap d’Agde und Gruissan.
Das Château gilt neben dem von Grignan als das bedeutendste Renaissance-Schloss der Provence. Wer die Nordfassade mit den markanten Türmen erblickt, hegt daran keinen Zweifel. Wenn am Abend die Sonne Schloss und Dorf grandios ausleuchtet, möchte man kaum glauben, dass das Ensemble einmal dem Verfall preisgegeben war. Erst der ungarische Maler und Graphiker Victor Vasarely rettete das Château de Gordes nach 1945 vor dem endgültigen Niedergang. In den herrschaftlichen Sälen sind heute 300 Werke des flämischen Pop-Art-Malers Pol Mara ausgestellt.
Eine interessante Sehenswürdigkeit in Apt ist die aus dem 12. Jh. stammende Ancienne Cathédrale Ste-Anne mit zweistöckiger Krypta aus vorromanischer und romanischer Zeit. In der prachtvoll ausgestalteten Chapelle Royale birgt sie ein großes Büstenreliquiar der hl. Anna.
Durch die Pfarrkirche Notre-Dame (13.-18. Jh.) von Venasque gelangt man durch einen langen Korridor in das frühchristliche Baptisterium aus dem 6. Jh. Den auf kreuzförmigem Grundriss mit vier Apsiden angelegten Innenraum schmücken römische Säulen und Rundbogen-Arkaden.
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Sind Hunde auf Homair Le Val de Durance erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Homair Le Val de Durance?
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Hat Homair Le Val de Durance Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Homair Le Val de Durance bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Homair Le Val de Durance über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Homair Le Val de Durance genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Homair Le Val de Durance entfernt?
Wann hat Homair Le Val de Durance geöffnet?
Gibt es auf dem Homair Le Val de Durance eine vollständige VE-Station?