Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Parc des Chênes)
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In La Croix-Valmer an der Côte d’Azur liegt Camping Le Parc des Chênes eingebettet in eine mediterrane Landschaft mit alten Eichen. Die Standplätze sind von Natur umgeben und bieten eine ruhige Atmosphäre. Gäste schätzen die Nähe zum Meer, Ausflüge entlang der Küste und die charmanten Orte der Provence. Camping verbindet sich hier mit Natur, Erholung und südfranzösischem Flair.
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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1634 Boulevard de St Raphaël
83420 La Croix-Valmer
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Frankreich
Breitengrad 43° 12' 20" N (43.20575646)
Längengrad 6° 33' 39" E (6.56087051)
Fréjus wird auch als ›provenzalisches Pompeji‹ bezeichnet, denn es bewahrt einen römischen Aquädukt,ein Amphitheater und die Stadtmauer. Auch die romanisch-gotische Cathédrale St-Léonce, die sich inmitten reizvoller Altstadtgassen erhebt, birgt uralte Reste, sie gründet auf den Fundamenten eines Tempels. Das Baptisterium stammt aus dem späten 4. Jh. und ist damit das älteste Frankreichs.
Die Stadt Hyères liegt an zwei Buchten mit langen Sandstränden und war bereits im 19. Jh. ein beliebtes Ziel für Erholungssuchende. Zu den illustren Gästen zählten Pauline, die Schwester von Kaiser Napoleon, und Queen Victoria von England – daher der Kranz pompöser Hotels und Villen. Das mittelalterliche Zentrum mit Bauten des 12./13. Jh. und die Befestigungsanlagen mit Wehrtürmen und Stadttoren aus dem 13. und 14. Jh. sind original erhalten. Nahe der Place Massillon erheben sich die Tour Saint Blaise, die im 12. Jh. von Templern errichtet wurde, und die ebenfalls romanische Kirche St-Louis, in der König Ludwig der Heilige 1254 nach seinem Kreuzzug Buße getan haben soll. Auf der schmalen Halbinsel Giens thront die Festung Tour Fondue hoch über dem Meer.
Als Magistrale zur Sonne wurde die Nationalstraße 7 in den fünfziger Jahren besungen. Mit dem Bau der Autobahn A 8 verblasste der Ruhm der Route in den Süden, die auf knapp 30 km Länge das Massif de l’Esterel durchquert. Von Fréjus folgt die DN 7 dem Hauptkamm des Esterel-Massivs zum Mont Vinaigre, dem höchsten Punkt des Gebirges (614 m). Ein Waldweg führt vom Parkplatz zum Gipfel. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zur italienischen Grenze. Pinien, Korkeichen und Heide akzentuieren ringsherum die bizarr gezackten roten Felsen.
Die Côte d’Azur ist Frankreichs bedeutendster Ferienspot. Touristische Hauptargumente für die Region zwischen Hyères und Menton sind von Felsen gerahmte Buchten, Sandstrände, das dunkle Massiv des Maures und das rötliche Estérel-Massiv, der Charme der mal noblen, mal bodenständigen Küstenorte und das wunderbare Licht. Diese Eindrücke, die zahllose Künstler mit Pinsel und Leinwand festhielten, sind in hochkarätigen Museen ausgestellt. In Nizza sind das Marc-Chagall-Museum und das Musée Matisse, in Antibes das Picasso-Museum einen Besuch wert. ›Sehen und Gesehen werden‹ lautet seit jeher das Motto an der Côte d’Azur, und auch heute noch fällt die Dichte an Jachten, Ferraris und Luxus-Domizilen ins Auge. Vor allem in Monaco, wo der Fürstenpalast der Grimaldi und das Casino Besucher anlocken. Auch Cannes mit dem palmenbestandenen Boulevard de la Croisette, St-Tropez mit dem berühmten Strand Plage de Pampellone, Menton und das Cap Ferrat mit prachtvollen Villen stehen in nichts nach. An dem 120 Kilometer langen Küstenabschnitt gibt es zahlreiche Campingplätze, auf denen weniger betuchte Urlauber die Sonne genießen können. Auch als Tauchspot ist die Côte d’Azur populär. Das Hinterland lockt mit tiefen Schluchten, einsamen Bergdörfern und wehrhaften Städtchen.
Die Zisterzienserabtei Le Thoronet (12. Jh.) liegt tief im Wald, denn die strenge Ordensregel gebot Einsamkeit. Sie ist die älteste der drei heute noch erhaltenen provenzalischen Klöster des Ordens, Sénanque und Silvacane sind die beiden anderen. Die Einfachheit und klare Linienführung, die Harmonie von Form und Funktion in der Raumgliederung macht sie zu einem Juwel der Zisterzienserbaukunst, Kirche und Kreuzgang sind die Glanzstücke des Ensembles, und das achteckige Brunnenhaus ist heute eine Rarität.
Der Wanderweg GR 90 führt von Collobrières zum Kartäuserkloster, das im 12. Jh. in der tiefen Waldeinsamkeit des Maurenmassivs erbaut wurde. Heute sind von der Abtei die romanische Kirchenruine und die Behausungen der Mönche aus dem 17. und 18. Jh. erhalten. Jedem Mönch stand ein Häuschen samt Gärtchen zur Verfügung. Zum Komplex gehörten auch Bäckerei, Scheune, Ölmühle, Kellergewölbe und ein Kreuzgang samt Friedhof. Die Abtei wurde in der Französischen Revolution aufgegeben, doch inzwischen lebt hier wieder eine kleine klösterliche Gemeinschaft.
Sarazenenbanden haben gegen Ende des 9. Jh. aus dem Schutz der dichten Wälder des Maurenmassifs regelmäßig die Küste heimgesucht. Damals soll das Mittelgebirge zwischen Hyères und Fréjus seinen Namen bekommen haben: das Massiv der Mauren. Hier wachsen vorwiegend Kiefern, Pinien, Stechpalmen, Korkeichen und Esskastanien. Aus dem Wurzelholz der Baumheide fertigt das Örtchen Cogolin die bei Genussrauchern beliebten Bruyère-Pfeifen. Die Esskastanien sind seit jeher der größte Reichtum für die Waldbauern, die kandiert oder zu Kastaniemus verarbeitet werden. Das größte Dorf des Maurenmassivs ist Collobrières.
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In La Croix-Valmer, nur wenige Kilometer von den Stränden der Côte d’Azur entfernt, liegt Camping Le Parc des Chênes in einem weitläufigen Eichenhain. Die ruhige, grüne Lage in den Hügeln des Var macht den Platz ideal für Familien, Paare und Ruhesuchende, die mediterranes Flair und Natur genießen möchten.
Die Standplätze verteilen sich auf ein terrassenförmig angelegtes Waldgelände mit natürlichen Schattenspendern. Neben klassischen Standplätzen stehen Mobilheime in verschiedenen Ausstattungen bereit. Es gibt keine Poolanlage, WLAN oder gastronomisches Angebot, dafür viel Ruhe und Ursprünglichkeit. Haustiere sind nicht erlaubt. Moderne Sanitäranlagen sorgen für den nötigen Komfort, auch wenn spezielle Einrichtungen für mobilitätseingeschränkte Gäste fehlen.
Das Ortszentrum von La Croix-Valmer ist schnell erreichbar und bietet Einkaufsmöglichkeiten, Märkte und Restaurants. Die feinsandigen Strände von Gigaro und Pampelonne liegen nur eine kurze Fahrt entfernt. Auch Ausflüge nach Saint-Tropez, in die Weinberge des Var oder zu den Wanderwegen im Massif des Maures lassen sich leicht unternehmen.
Camping Le Parc des Chênes verbindet mediterrane Natur, ruhige Atmosphäre und Nähe zur Côte d’Azur – ideal für entspannte Ferientage in Südfrankreich.
Sind Hunde auf Camping Le Parc des Chênes erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping Le Parc des Chênes einen Pool?
Nein, Camping Le Parc des Chênes hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Parc des Chênes?
Die Preise für Camping Le Parc des Chênes könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Le Parc des Chênes?
Hat Camping Le Parc des Chênes Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Le Parc des Chênes?
Verfügt Camping Le Parc des Chênes über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Le Parc des Chênes entfernt?
Gibt es auf dem Camping Le Parc des Chênes eine vollständige VE-Station?