Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Domaine des Floralies)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Chemin de l'ancienne gare 100
83440 Montauroux
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Frankreich
Breitengrad 43° 36' 41" N (43.61154481)
Längengrad 6° 46' 40" E (6.7778662)
Antibes gilt als der Bauch der Côte d’Azur. Grund dafür ist der Markt in der gusseisernen Halle am Cours Masséna. Wenige Meter weiter gleißt hinter der Stadtmauer das Meer. Auf der sonnenüberfluteten Terrasse des Château Grimaldi über dem Wasser malte Picasso 1946 Françoise Gilot. Das Schloss dient heute als Musée Picasso.
Der Train de Pignes, der Pinienzapfenzug, verbindet Nizza seit 1911 mit dem 151 km entfernten Städtchen Digne-les-Bains. Von der Küste geht es ins bergige Hinterland hinauf auf 600 m Höhe, auf der Strecke muss der Zug rund 80 Tunnel, Brücken und Viadukte überwinden. An den Sonntagen von Mai bis Oktober verkehrt auf der 20 km langen Etappe zwischen Puget-Théniers und Annot – wie anno dazumal – eine historische Eisenbahn mit einer Dampflok aus dem Jahr 1909. Der Zug zuckelt so langsam dahin, dass man unterwegs Pinien fürs heimische Herdfeuer sammeln könnte – daher der Name. Wer einen Zwischenstopp einlegen möchte: Handzeichen genügt. Die Bahn hält in jedem Dorf und auch auf freier Strecke.
Britische Aristokraten wie die Herzöge von York und Gloucester oder Lord und Lady Cavendish waren es, die im 18. Jh. als erste Urlauber nach Nizza kamen und den touristischen Aufschwung der Stadt in Gang setzten. Ihr Landsmann Pfarrer Lewis Way veranlasste längs der Engelsbucht 1849 mit Kollektengeldern den Bau der ›Promenade der Engländer‹, um den Bedürftigen zu Brot und Arbeit zu verhelfen. Wo einst auf knapp 5 km Länge der Adel flanierte, ziehen heute auf dem 10 m breiten Fußgängerbereich Skater ihre Bahnen. Und hinter dem palmenbewachsenen Mittelstreifen fließt oder staut sich der Verkehr.
Schon die Römer besiedelten einst die Hügel nördlich der Altstadt, wie das Amphitheater und die Thermen sowie Funde im Musée Archéologique belegen. Im 19. Jh. entdeckte die Prominenz die Anhöhen von Cimiez über den Dächern von Nizza, was einen Bauboom auslöste. Auf dem 1866 angelegten Boulevard de Cimiez, der Magistrale des Nobelviertels, steht die Statue von Queen Victoria vor dem ehemaligen ›Hôtel Régina‹ - die britische Königin war hier mehrmals zu Gast. Heute ist das Hotel in Eigentumswohnungen umgewandelt, wie auch das ›Winter Palace‹, das ›Majestic‹ oder das ›Alhambra‹. So blieb in Cimiez der Glanz der Belle Époque wenigstens äußerlich erhalten. Der Maler Henri Matisse starb 1954 im Régina. Ein Museum gibt einen Überblick über sein Lebenswerk.
Inmitten des dunklen Massif des Maures, des Maurenmassivs, liegt Grimaud. Nicht nur wegen des schönen Ausblicks auf das Meer zählt es zu den meistbesuchten Dörfern dieser bewaldeten Berg-region. Hier wachsen vorwiegend Kiefern, Pinien, Stechpalmen, Korkeichen und vor allem Esskastanien, die für die Waldbauern eine wichtige Einnahmequelle sind. In den Gassen und Arkaden unterhalb der bilderbuchgleichen Burgruine von Grimaud finden sich einige gute Restaurants und hübsche Souvenirläden.
Das Musée de lAnnonciade logiert in einer Marienkapelle aus dem 16. Jh. am Nouveau Port. Anhand zahlreicher hochkarätiger Werke, darunter Gemälde von Matisse, Derain, Signac und van Dongen, dokumentiert die Sammlung die Entwicklung der klassischen Moderne vom Pointillismus bis zum Fauvismus.
Der Aussichtspunkt ›Le Point Sublime‹ mit spektakulärem Blick in die Verdon-Schlucht befindet sich unterhalb des Dorfs Rougon, zu dem ganz bequem die D 952 führt. Eine kleine Zufahrtstraße endet vor dem Bergdorf im Schatten des 1447 m hohen kahlen Régilès-Gipfels. Hier lebte der Lehrer Isidore Blanc, der 1905 als erster Mensch die Sohle des Verdon-Canyons durchquerte. Vom Denkmal zu Ehren Blancs unterhalb von Rougon lockt ein kurzer Spaziergang zum Aussichtspunkt Point Sublime. Der Blick fällt in die 180 m tiefer gelegene Schlucht, wo ein türkisfarbenes Band den Lauf des Verdons markiert.
Mittelmeerpinien, Korkeichen und Heide akzentuieren die bizarr gezackten roten Felsen des Massif de lEsterel, das sich gut auf der Nationalstraße DN 7 ›er-fahren‹ lässt. An der Kreuzung Logis-de-Paris zweigt ein Sträßchen zum zersiedelten Weiler Les Adrets-de-lEsterel ab. Südlich der Ortschaft liegt an der DN 7 die Postkutschenstation von 1663, die heute die Auberge des Adrets beherbergt. Die Stallungen gehörten einmal der Gendarmerie, die im 19. Jh. die Kutschen vor Banditen schützte. Mimosen färben den Osthang des Esterel im Frühjahr gelb.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Domaine des Floralies?
Die Preise für Camping Le Domaine des Floralies könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Le Domaine des Floralies Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Le Domaine des Floralies bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Le Domaine des Floralies über ein Zertifikat?
Camping Le Domaine des Floralies ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
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