Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Clos Martin)
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Rue du Clos Martin 5
88160 Ramonchamp
Grand Est
Frankreich
Breitengrad 47° 53' 34" N (47.89299)
Längengrad 6° 44' 16" E (6.73805)
Weingüter, Weinstuben, bunt bemaltes Fachwerk, plätschernde Brunnen und stille Winkel: Das ist Elsässische Weinstraße wie aus dem Bilderbuch und für Eguisheim quasi Standard. Doch das Städtchen besitzt noch einen zusätzlichen Reiz: Es gruppiert sich mit seinen Häusern und Gassen in drei vollendeten konzentrischen Kreisen rund um seinen Mittelpunkt, das mittelalterliche Château. Dort wurde im Jahr 1002 Bruno von Eguisheim geboren, der spätere Papst Leo IX. Ihm ist nebenan eine Kapelle gewidmet. Als schönste aller Gassen präsentiert sich die Rue Rempart, der äußere Ring. Winzig, krumm und verwinkelt drängen sich die Häuser zu beiden Seiten der Gasse aneinander.
Drei mittelalterliche Stadttore markieren die Eckpunkte des annähernd dreieckigen Turckheim an der Fecht, das den Eingang zum Munstertal bewacht. Hat man die Porte de France durchschritten, wo alljährlich hoch oben ein Storchenpaar nistet, ragt über Fachwerkhäusern und dem Renaissancerathaus der mit bunten Schindeln gedeckte Turmhelm der Eglise Ste-Anne auf. Von Mai bis Oktober zieht um 22 Uhr der in schwarzen Umhang und Dreispitz gewandete Nachtwächter durch die alten Straßen, um die Bürger mit lautem Ruf vor Feuer und brennenden Kerzen zu warnen. Start ist an der Place Turenne, bei der Touristeninformation im Corps de Garde (Bürgerstube).
In einem stillen Seitental der Lauch liegen die Überreste der einst sehr mächtigen Abtei von Murbach. Nur wenig erinnert heute noch daran, dass das Kloster früher ein Zentrum der karolingischen Renaissance mit einem reichen Kulturleben und einer riesigen Bibliothek mit Tausenden von Handschriften war. In den Wirren der Bauernkriege und des Dreißigjährigen Krieges gingen alle Schätze verloren. Auch von der romanischen Kirche blieben nur Doppelturmfassade, Chor, Querschiff und Türme erhalten. Dort, wo einst das Langhaus stand, befindet sich heute ein Friedhof.
Nur wenige Kilomter nordwestlich von Belfort, auf einer Anhöhe oberhalb des Ortes Ronchamp, steht die Wallfahrtskapelle Notre-Dame-du-Haut, 1950-55 von Le Corbusier (1887-1965) erbaut. Sie wirkt wie eine Skulptur aus weiß gestrichenem Sichtbeton, angelehnt an die Formen eines Schiffsrumpfs. Ihre Eleganz gewinnt sie aus der Harmonie von Natur und Architektur. Von Ostern bis Allerheiligen finden sonntags um 11 Uhr Gottesdienste in dem Halbdunkel des Kirchenschiffs statt, in dem nur das Gnadenbild der Maria vollständig von Licht umflutet wird.
Eines der größten Freilichtmuseen Europas, das Ecomusée dAlsace, wirkt wie ein Dorf aus dem frühen 20. Jh. 80 Gebäude aus dem Elsass wurden abgetragen und hier wieder errichtet, darunter Bauernhöfe, eine Schule, eine Kapelle, ein Bahnhof, Mühlen und Handwerksstätten. Sie sind mit Möbeln, Alltagsgegenständen und Werkzeugen eingerichtet. Man kann Handwerkern bei der Arbeit zusehen, Entdeckungstouren mit Traktor und Kahn unternehmen oder die Fütterung der vielen Tiere miterleben.
Wenn Weinbau und Industrie eine Verbindung eingehen, dann entsteht so etwas wie Guebwiller: eine Provinzstadt voller Geschäftigkeit. Lebensader ist die Rue de la République, in der sich alles nebeneinander aufreiht, was anderswo längst in Einkaufszentren verschwunden ist. Selten findet man eine so kunterbunte Mischung von hübschen und schäbigen Fassaden, von Geschäften, Kneipen und Restaurants wie hier: vom einfachen Kramladen zur schicken Boutique, vom Postamt zum Maklerbüro, vom schlichten Bäcker zum exquisiten Feinkostladen ist alles dabei. Noch dazu sind daran drei Kirchen aufgereiht, an denen die Entwicklung der sakralen Architektur über ein Jahrtausend abzulesen ist: die spätromanische Kirche Saint-Léger mit einer offenen Vorhalle vor der Hauptfassade, die schlicht gehaltene Dominikanerkirche mit riesigem Schiff und einem kleinen kuriosen Turm. Notre-Dame stammt aus dem 18. Jh. und protzt im neoklassizistischen Stil mit mächtigen griechischen Säulen.
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