Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Clairmarais)
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Nur Mietunterkünfte verfügbar.
Rue du Romelaëre 1
62500 Clairmarais
Hauts-de-France
Frankreich
Breitengrad 50° 46' 17" N (50.771574)
Längengrad 2° 18' 2" E (2.30083115)
Während des Ersten Weltkriegs lag Poperinge in dem kleinen Teil des Landes, der nicht besetzt war, daher konnten die alliierten Soldaten hier eine Erholungsbasis einrichten. Sie trafen sich im ›Every Man’s Club‹ im Talbot House, das seither nicht verändert wurde. Ein kleines Museum erinnert an diese Zeit.
In der Tucherhalle erinnert das Museum ›In Flanders Fields‹ mit modernsten Techniken an die Menschen, die im Stellungskrieg des Ersten Weltkrieges ausharren mussten. Fast eine Million junger Männer ließen ihr Leben, ohne dass von einer Seite mehr als eine Handbreit Boden erobert werden konnte. Von der stolzen mittelalterlichen Stadt war 1918 nur noch ein riesiger Haufen Schutt übrig.
Das Kasteel Beauvoorde ist ein echter Geheimtipp. Der romantisch gesinnte Edelmann Arthur Merghelynck ließ das verfallene Wasserschloss Mitte des 19. Jh. so wieder aufbauen, wie es im 17. Jh. ausgesehen haben mag. Auch den französisch-englischen Schlosspark legte er an. Im Innern des Schlosses gibt es Gemälde, Möbel und Kusiositäten aus der Sammlung von Arthur Merghelynck zu sehen.
Lo ist die Hauptstadt der Tauben, so scheint es - das stattliche Taubenhaus hat 1312 Fluglöcher. Sonst hat Lo aber gar nichts Großstädtisches - im Gegenteil, es ist die zweitkleinste Stadt Belgiens. Davon, dass es hier früher lebhafter zuging, zeugt das Renaissance-Rathaus. Auch das kleine Stadttor spricht von vergangener Größe, vor allem aber die Eibe daneben: An ihr soll kein Geringerer als Julius Caesar persönlich sein Pferd festgebunden haben.
Die Tuchhalle, hat geradezu gigantische Ausmaße. 125 m lang ist die vielfenstrige Fassade, der Turm mit den vier Ecktürmchen, der sich aus ihrem Zentrum erhebt, misst 70 m. Durch einen Kanal fuhren die Lastkähne in den großen Innenhof, um dort be- und entladen zu werden. Noch aus dem Mittelalter stammt sein Glockenspiel mit 49 Glocken, das der Stadtglöckner an manchen Samstagen zwischen 16 und 17 Uhr mit bekannten Melodien zum erklingen bringt. In der Halle erinnert das Museum ›In Flanders Fields‹ an den Stellungskrieg des Ersten Weltkrieges. Bescheidener tritt das Rathaus an der Schmalseite des Gebäudes auf, ein zarter Renaissancebau mit anmutigen Arkaden. Beide Gebäude wurden nach ihrer Zerstörung im Ersten Weltkrieg detailgetreu wieder aufgebaut.
So wird die Küste am Ärmelkanal genannt, die bei schönem Wetter tatsächlich wie ein Opal glänzt. Außerdem bedeutet Opalküste meilenweit Barfußlaufen über feinen Sand, genauer gesagt, 140 km von der belgischen Grenze bis zur Somme-Bucht. Dazu naturgeschützte Dünenlandschaften und adrette Badeorte mit dem Flair der Belle-Epoque. Zwischen Boulogne-sur-Mer und Calais ziehen zwei »Nasen« die Blicke auf sich: die brandungsumtosten Kreidesteilküsten Cap Gris-Nez (45 m) und Cap Blanc-Nez (134 m). Sie sind die Zwillinge der englischen Kreideküste bei Dover, die von hier aus bei gutem Wetter zu sehen ist. Genau hier soll übrigens die Nordsee in den Atlantik münden.
Neben Boulogne ist Calais der wichtigste Hafen für die Überfahrt nach England (36 km). Zu den wenigen älteren Gebäuden, die die Angriffe des Zweiten Weltkriegs überstanden, zählt das Rathaus im flämischen Renaissancestil (1910-1922). Davor steht das berühmte Bronzedenkmal mit den sechs überlebensgroßen Figuren der »Bürger von Calais«, das Auguste Rodin 1895 schuf. Es erinnert an den Mut von sechs Männern, die sich während der Belagerung durch die Engländer im Jahr 1346 freiwillig ausliefern ließen. Der 1994 eingeweihte, rund 50 km lange Eurotunnel beginnt westlich der Stadt bei Sangatte.
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Die Preise für Camping Le Clairmarais könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
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Nein, Camping Le Clairmarais bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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