Camping Le Biquet
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Vorübergehend geschlossen.
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 6
- Mietunterkünfte: 1
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 1
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Charmes-sur-l'Herbasse
ADAC Suchnummer: Pin_242436
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad (in 3 km)
- Hallenbad (in 15 km)
- Badegelegenheit am See (in 3 km)
Essen, Trinken, Einkaufen
- Supermarkt (in 5 km)
Standplatz
- Steckdosen: 10 Ampere
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Standort
Adresse
Route du Valerey 1520
26260 Charmes-sur-l'Herbasse
Auvergne-Rhône-Alpes
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 45° 9' 33" N (45.15929)
Längengrad 5° 0' 33" E (5.0092)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Saint-Antoine-l'Abbaye
St-Antoine-l'Abbaye
Die gotische Klosterkirche aus dem 12. Jahrhundert liegt im Forêt de Chambaran. Die Geschichte des Antoniusordens geht bis in das 11. Jh. zurück, als ein lokaler Adliger die Reliquien des hl. Antonius von einer Wallfahrt ins Heilige Land mitbrachte. Hinter dem barocken Torbau erhebt sich die monumentale Westfassade der Kirche. Das spätgotische Fassadendekor verweist in seiner Perfektion auf burgundische Baumeister. Zum Kirchenschatz gehören eine Christus-Statue aus Elfenbein und eine reiche Reliquiensammlung. Das charmante Dorf kürten die Franzosen 2025 zum beliebtesten in Frankreich. Jährlich im Sommer wird ein Mittelalterfest gefeiert.
Vassieux en Vercors
Mémorial de la Résistance
Im Zweiten Weltkrieg war das unzugängliche Vercors eine Hochburg der Widerstandsbewegung Résistance. Im Sommer 1944 stürmten deutsche Soldaten die natürliche Felsfestung und richteten ein Blutbad an. Die in die Bergflanke am Col de la Chau eingepasste Gedenkstätte erinnert an dieses düstere Geschichtskapitel.
Lans-en-Vercors
Hochebene von Vercors
Das einsame Kalkhochplateau des Vercors erstreckt sich zwischen Grenoble im Norden und dem Städtchen Die im Süden. Bis ins 19. Jh. hinein gab es hier nur Auftriebsschneisen für Schafsherden und Eselswege. Heute wirken die wenigen Zufahrtsstraßen wie aus dem Fels gefräst. Die Ostflanke ist auf einer Länge von 35 km sogar nahezu unzugänglich: Zu steil sind die Felsen zum Tal des Drac. Seit 1970 ist das Vercors ein Naturpark – der mit einer Fläche von 1750 km² größte der französischen Nordalpen. Tiefe Schluchten mit Gebirgsbächen brechen sich durch das Hochplateau. Daneben faszinieren z.T. sehr tiefe Höhlen: Der erforschte Teil des Gouffre Berger reicht 1141 m tief. Von Nord nach Süd ändert sich die Landschaft. Während im Norden dichte Buchen- und Nadelwälder an Kanada erinnern, fühlt man sich im Süden angesichts trockener Steppen in die Provence versetzt. Im Zweiten Weltkrieg war das unzugängliche Vercors eine Hochburg der Widerstandsbewegung Résistance. Das in die Bergflanke am Col de la Chau eingepasste Musée de la Résistance informiert darüber.
Saint-Romain-en-Gal
Gallo-Römisches Museum Saint-Romain-en-Gal
Von der Vienner Altstadt geht es über den Pont de Lattre-de-Tassigny hinüber in den Stadtteil St-Romain-en-Gal. In der Antike befand sich hier ein vornehmes Villenviertel, wovon Bodenmosaike und Wandbilder im Musée Gallo-Romain ein Zeugnis ablegen.
Choranche
Grotte de Choranche
Insgesamt über 30 km lang ist die Grotte de Choranche, die seit dem späten 19. Jh. erforscht wird. Ein Teil des Höhlensystems ist für Besucher zugänglich, darunter die Grotte du Couffin mit ihren spektakulären Stalaktitenformationen. In einem 70 m breiten und 16 m hohen Felsgewölbe hängen feine, an Lametta erinnernde, kalkbleiche Stalaktiten von der Decke und spiegeln sich in einem unterirdischen See. Eine Ausstellung informiert über den prähistorischen CroMagnon-Menschen, der einst die Höhlen bewohnte. Die berühmtesten unter den heutigen Höhlenbewohnern, die blinden Grottenolme, können in Aquarien beobachtet werden. An der Grotte du Couffin beginnt der 1,5 km lange geowissenschaftliche Lehrpfad ›Chemin des Sciences de la Terre‹, zu dessen Highlights der Wasserfall La Cascade de Gournier zählt.
Vienne
Vienne
Dort, wo die von Steilhängen eingezwängte Rhône eine scharfe Kurve nach Osten macht, bauten die Gallier eine Siedlung. Unter den Römern erwuchs daraus im 1. Jh. v. Chr. eine Stadt. Heute ist Vienne für seine gut erhaltenen römischen Baudenkmäler bekannt. Höhepunkte sind der Tempel des Augustus und der Livia, ein Podiumstempel mit T-förmiger Cella und korinthischen Säulen auf Vorder- und Längsseiten, sowie das Theater zu Füßen des Mont Pipet. Oberhalb des Theaters bietet das Belvédère de Pipet eine grandiose Aussicht auf Stadt und Rhône. Weitere Relikte aus römischer Zeit, Reste eines Portikus und ein zweites Theater, befinden sich im Jardin archéologique de Cybèle. Auch das Mittelalter hat bedeutende Monumente in Vienne hinterlassen. Die imposante Cathédrale St-Maurice (12.–16. Jh.) vereint ein romanisches Langhaus mit einer reich mit Figurenschmuck und Maßwerkfenstern verzierten gotischen Westfassade. Am Rande der Altstadt befindet sich ein weiterer sehenswerter Sakralbau, die romanische Kirche St-André-le-Bas aus dem 12. Jh. mit einem quadratischen Glockenturm. Im Inneren der dreischiffigen Basilika sind zwei Säulen mit korinthischen Kapitellen antiken Ursprungs. Nördlich schließt sich der Kreuzgang an, in dem römische und mittelalterliche Sarkophage ausgestellt werden. Der Stadtteil St-Romain-en-Gal am anderen Rhône-Ufer war in der Antike ein vornehmes Villenviertel, wovon Bodenmosaike und Wandbilder im Musée Gallo-Romain ein Zeugnis ablegen.
Vienne
Cathédrale St-Maurice
Das Herz der Altstadt am linken Rhône-Ufer wird von der Kathedrale St-Maurice bestimmt. Das Bauwerk vereint ein ab 1130 errichtetes romanisches Langhaus mit einer reich verzierten Westfassade aus dem 16. Jh. im spätgotischen Flamboyant-Stil. Dieser ist geprägt von überlangen Maßwerkformen, die an Flammen erinnern, besonders schön zu sehen am Fenster oberhalb des Hauptportals.
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Le Biquet
Wie groß ist der Campingplatz und welche Atmosphäre erwartet mich dort?
Wenn du absolute Ruhe und eine familiäre Atmosphäre suchst, bist du hier genau richtig. Der Camping Le Biquet ist ein echter Geheimtipp und gehört zur Kategorie klein und charmant. Mit gerade einmal 6 Standplätzen für Urlauber und einer sehr überschaubaren Größe ist der Platz herrlich ruhig und perfekt, um dem Alltag komplett zu entfliehen.
Welche Standplätze und Mietunterkünfte bietet der Campingplatz an?
Der Platz bietet dir eine sehr exklusive Auswahl. Es gibt insgesamt 6 Standplätze für Urlauber, die alle mit einem 10-Ampere-Stromanschluss ausgestattet sind. Wenn du lieber ohne eigenes Zelt oder Wohnmobil anreist, hat der Platz auch eine Mietunterkunft sowie eine Mietunterkunft mit eigenem Bad im Angebot.
Gibt es auf dem Campingplatz eine Möglichkeit zum Baden oder Schwimmen?
Direkt auf dem Platz haben wir kein Schwimmbad, aber das kühle Nass ist gar nicht weit weg! In nur 3 km Entfernung findest du ein schönes Freibad sowie eine tolle Badegelegenheit an einem See. Für kühlere Tage gibt es zudem ein Hallenbad, das etwa 15 km entfernt liegt.
Wie sehen die Preise und Nebenkosten auf dem Camping Le Biquet aus?
Wie gestaltet sich die Anreise zum Campingplatz und was muss ich beachten?
Wie sieht es mit der Verpflegung und Einkaufsmöglichkeiten aus?








