Verfügbare Unterkünfte (Camping l'Adrech)
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Camping l'Adrech in La Mure liegt inmitten der herrlich grünen Bergwelt der französischen Region Auvergne-Rhône-Alpes. Die hübsche kleine Gemeinde La Mure lässt sich beim Spazierengehen vor einem Bergpanorama wunderbar erkunden. Zudem liegt das Skigebiet La Foux d'Allos lediglich 37km entfernt. Camping l'Adrech ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderer, die von der wunderschönen Bergwelt magisch angezogen werden. Gleichzeitig bietet der Campingplatz aber auch einige Möglichkeiten zur Entspannung. So verfügt er über einen Pool und über Tischtennisplatten. Kinder können sich auf dem Spielplatz vergnügen und es gibt einen Imbiss zur zusätzlichen Verpflegung. WLAN und Parkplätze sind außerdem kostenlos.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Route du Pont d'Allons
04170 La Mure
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Frankreich
Breitengrad 44° 0' 24" N (44.00675)
Längengrad 6° 33' 30" E (6.55853)
Der Name Fragonard hat in Grasse eine doppelte Bedeutung: Zum einen ist damit der Firmenname der Familie Fuchs gemeint, die dieses Markenzeichen der erotischen Rokokomalerei seit 1926 ihrem Parfumbetrieb verlieh. Zum anderen die Maler selbst: Der Vater Honoré Fragonard fand hier Zuflucht nach der Revolution, Sohn Alexandre-Evariste, 14jährig, gestaltete mit dem Symbolgehalt der Freimaurer das Treppenhaus. Nach der Führung durch das Reich der Düfte besteht die Möglichkeit, im angeschlossenen Museum durch 3000 Jahre Parfumgeschichte zu schlendern und anschließend zum Fabrikpreis Parfum zu kaufen.
Der Roman ›Das Parfüm‹ von Patrick Süskind machte Grasse weltberühmt, in der Parfümbranche gilt der Name seit der Renaissance etwas. Das ›Musée International de la Parfumerie‹ rekapituliert den Aufstieg der Duftmetropole. Parfümproduzenten wie Fragonard, Molinard und Galimard bieten Führungen an, und auf dem Blumenmarkt (Place aux Aires) duftet es verführerisch.
Der flache südliche Teil des Plateaus de Valensole ist das bedeutendste Lavendel-Anbaugebiet der Provence. Es wird von den Flüssen Durance, Verdon und Asse begrenzt. Im Juni und Juli ist die Gegend zwischen Puimoisson und St-Jurs ein einziges violettes Meer. Valensole, das Zentrum der Hochebene, ist berühmt für seinen Lavendelhonig.
Die »Römische« nennt sich das beschauliche Städtchen selbstbewusst. Vier Säulen und andere Teile eines Apollotempels künden von einstiger Pracht. Weitere antike Architekturfragmente unterstützten den Bau der merowingischen Taufkapelle, die der ganze Stolz von Riez ist. Leben kehrt ein bei den beiden bäuerlichen Großereignissen, den Märkten im Mai und September, und bei den kleinen Märkten mittwochs und samstags. Von hier nimmt man Honig, aber auch schöne Krippenfiguren mit nach Hause.
Moustiers-Ste-Marie gilt als westliches Tor in die Schlucht. Das Ensemble von romanischer Dorfkirche, Gassengewirr, uralten Häusern und steilen Felswänden ist überaus fotogen. Eine zweistündige Wanderung führt vorbei an der Pilgerkapelle Notre-Dame-de-Beauvoir rund um das Dorf. Moustiers-Ste-Marie ist auch berühmt für seine Fayencen, die hier seit dem 17. Jh. entstehen. Ein Museum zeigt mehr als 300 der Keramik-Kostbarkeiten.
Wie ein Import aus den spanischen Kolonien in die provenzalische Bergwelt wirkt diese Gründung der Grafen von Barcelona auf den Besucher. Zu Beginn des 19. Jh. emigrierten drei Brüder übers Meer nach Mexiko. Ihr Geschäft florierte, und eine Welle von Emigranten folgte nach. Viele von ihnen scheiterten in der neuen Heimat. Die Erfolgreichen bauten sich, wohlhabend zurückgekehrt, großspurige Villen im mexikanischen Stil an die Berghänge.
Das Dorf liegt umgeben von bewaldeten Hügeln auf 790 m und wird von einer Burg, dem heutigen Hotel Château de Trigance, überragt. Von der Kirche windet sich ein hübscher botanischer Lehrpfad (Sentier Botanique) hinunter ins Tal, wo der Fluss Jabron eine Geröllwüste freigelegt hat. Uralte Mandelbäume stemmen sich gegen den Wind und jede Wegkehre des Pfads beschert eine neue Duftwolke aus Lavendel, Minze, Salbei oder Rosmarin.
Im Parc Naturel Régional du Verdon erstreckt sich der vom Verdon gespeiste reizvolle Stausee Lac de Ste-Croix. Breite Sandstrände, die zum Sonnen und Baden einladen, findet man bei den direkt am See gelegenen Dörfern, am Ostufer in Les-Salles-sur Verdon, im Süden in Bauduen und auf der Westseite in Sainte-Croix-du Verdon. In allen drei Orten kann man u.a. Tretboote und Surfbretter leihen.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping l'Adrech?
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Hat Camping l'Adrech Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping l'Adrech bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping l'Adrech über ein Zertifikat?
Camping l'Adrech ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping l'Adrech genutzt werden?
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Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping l'Adrech?
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