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Platzinfos
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Italienisch
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Tremezzina
ADAC Suchnummer: Pin_233884
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Standort
Adresse
Via Comoedia 2
22016 Tremezzina
Lombardei
Italien
Koordinaten
Breitengrad 45° 58' 11" N (45.969748)
Längengrad 9° 11' 34" E (9.192911)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Nava
Nava
Im Dreieck Villaviciosa–Colunga–Nava liegt das Hauptproduktionsgebiet der asturianischen Sidra, des herben, perlenden Apfelweins. Das Museo de la Sidra in Nava dokumentiert die Entstehung des Getränks von der Blüte der Apfelbäume über die Ernte der Früchte, die Kelterei, Lagerung und Gärung bis zur Abfüllung. Die Museumssammlung umfasst historische Geräte. Auch Feste, Trachten und andere ethnologische Aspekte sind Themen der Ausstellung. Der Besuch in einer Kellerei kann mit einer Sidra-Probe abgerundet werden – beides organisiert das Museum. Wer andere oder weitere Sidra-Betriebe erleben möchte, ist z.B. bei Sidra El Gaitero in Villaviciosa oder bei Sidra Crespo in Colunga an guten Adressen.
Bergamo
Città Bassa Bergamo
In der Città Bassa, der Unterstadt von Bergamo mit den modernen Wohnvierteln und Industriebetrieben, steht nördlich der Präfektur die Renaissance-Kirche Santo Spirito (Via Pignolo) mit einem schönen Hochaltar und Bildern von Lorenzo Lotto, der zwölf Jahre in Bergamo lebte. Wenige Straßen weiter nördlich findet sich die Gemäldegalerie Accademia Carrara mit wichtigen Werken der italienischen und europäischen Malerei.
Como
Como
Die charmante Stadt Como in der Lombardei gab dem gleichnamigen See ihren Namen, an dem viele gut Betuchte aus Mailand und Turin Zweitwohnsitze haben. In den Sommermonaten ist der Comer See ein gefragtes Urlaubsziel für Besucherinnen und Besucher aus ganz Europa, die die wunderschöne Natur in den Ausläufern der italienischen Alpen genießen. Die Innenstadt von Como bezaubert mit ihrer Mischung aus alpiner und italienischer Architektur, während sich bei langen Spaziergängen am gepflegten Seeufer immer wieder herrliche Ausblicke eröffnen. Rundgang durch Como: Routenplaner für den Stadtbummel Zu den Highlights jeder Reise nach Como gehört der Besuch des prächtigen Doms zu Como, dessen Architektur gotische Elemente und Einflüsse aus der Renaissance aufweist. Von ihm ausgehend lässt sich eine Route planen, die zu weiteren bedeutenden Monumenten der historischen Altstadt wie der Kirche San Fidele und den mittelalterlichen Stadttoren am Largo Gianfranco führt. Einen Abstecher wert ist die romanische Basilika Sant’ Abbondio . Die lebhaften engen Gassen der Altstadt laden zum Shopping ein, ehe der Rundgang an der gemütlichen Piazza Alessandro Volta mit ihren Cafés und Restaurants bei köstlichen italienischen Spezialitäten endet. Die Uferpromenade von Como: Reisetipps für Architekturfreunde Auf dem Stadtplan ist deutlich zu sehen, wie die Uferpromenade von Como den See u-förmig einschließt. Am linken Seeufer lohnt sich ein Spaziergang zu bekannten Sehenswürdigkeiten wie den Giardini a Lago und der Villa Olmo mit ihren weitläufigen Gärten, in der regelmäßig Ausstellungen stattfinden. Hier befindet sich auch eine der schönsten Badestellen von Como am kostenpflichtigen Privatstrand. Am rechten Seeufer führt ein Spaziergang zu einer weiteren Badestelle bei der Villa Geno.
Castel San Pietro
Parco delle Gole della Breggia
Im Süden des Tessins, nahe der italienischen Grenze bei Morbio Inferiore und Morbio Superiore, liegt der Parco delle Gole della Breggia als kleines, aber außergewöhnliches Schutzgebiet. Auf rund 65 ha folgt der Park dem Lauf des Flusses Breggia, der sich tief in das Gestein eingeschnitten und dabei eine bis zu 200 Millionen Jahre alte Abfolge von Gesteinsschichten freigelegt hat. Seit den 1980er-Jahren als Naturschutzgebiet ausgewiesen, ist der Park von wissenschaftlicher und kulturhistorischer Bedeutung und auf markierten Wegen frei zugänglich. Geologie, Wasser und gewachsene Natur Das Herzstück des Parks bildet das geologische Profil, das von der Jurazeit bis in die Kreide reicht. Unterschiedlich gefärbte Kalk- und Mergelschichten wie Moltrasio-Kalk, Ammonitico Rosso, Rosso ad Aptici oder Maiolica liegen offen zutage, teils gefaltet und eindrucksvoll sichtbar. Entlang der Wege öffnen sich enge Schluchtpassagen, steile Felswände und stille Gumpen im Flussbett, die besonders im Sommer zum Verweilen am Wasser einladen. Markante Punkte wie der Buzun dal Diavul, eine enge, tiefe Nebenschlucht, oder die klar erkennbare Grenze zwischen Jura und Kreide machen die Erdgeschichte unmittelbar erfahrbar. Industriegeschichte und Themenwege Neben der Natur erzählt der Park auch von menschlicher Nutzung und Arbeit. Alte Mühlen, historische Produktionsstätten und der eiserne Brückenschlag zeugen von einer langen Wirtschafts- und Industriegeschichte entlang der Breggia. Besonders prägend ist das stillgelegte Zementwerk Saceba, dessen Anlagen als eindrucksvolles Industriedenkmal erhalten sind. Themenwege wie der Geoweg oder der Zementweg verbinden diese Stationen zu Rundtouren, die Geologie, Landschaft und Industriegeschichte zusammenführen. Mit Infotafeln, Picknickplätzen und teils geöffneter Gastronomie eignet sich der Park für ruhige Halbtagestouren von Frühling bis Herbst und bietet Raum für Entdeckung, Lernen und Erholung in gleicher Weise.
Monte Carasso
Tibetische Brücke Carasc
Hoch über dem Talboden spannt sich die Tibetische Hängebrücke Carasc als filigranes Band zwischen Monte Carasso und Sementina. Mit rund 270 m Länge und etwa 130 m Höhe gehört sie zu den eindrucksvollsten Fußgängerbrücken der Schweiz. Die schmale Lauffläche aus Lärchenholzplanken lässt die Umgebung besonders intensiv wirken: Der Blick öffnet sich ins Val Sementina, während die Brücke sanft schwingend den Eindruck von Leichtigkeit vermittelt. Trotz ihrer luftigen Konstruktion sorgt eine durchdachte Sicherheitsarchitektur für Stabilität. Ein Hang voller Geschichte und Alltag Rund um Curzútt und die Kirche San Bernardo zeugen Terrassen, Kastanienwälder, Weinberge und alte Siedlungsstrukturen von der traditionellen Nutzung des Hangs. Markierte Wege wie die Via delle Vigne erschließen diese Gegend auf stille Weise und verbinden Natur mit Geschichte. Ausgangspunkt für vielfältige Wanderungen Als Teil eines gut ausgebauten Wegenetzes ist die Tibetische Hängebrücke Carasc mehr als ein einzelnes Bauwerk. Von ihrem Ende aus verzweigen sich Wanderungen unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit: zurück nach Curzútt, hinunter nach Sementina oder weiter in Richtung Mornera. Dadurch lassen sich sowohl kurze Ausflüge als auch ausgedehnte Tageswanderungen planen. Die Hängebrücke kann zur zu Fuß erreicht werden. Die Gehzeit von Curzútt zur Brücke beträgt etwa 45–60 Minuten.
Cannobio
Cannobio
Cannobio gehört wie das gesamte Westufer zur italienischen Region Piemont. Schiffe fahren den mittelalterlich geprägten Ort von Locarno oder Ascona aus an. Am Ufer erhebt sich die Wallfahrtskirche Santissima Pietà mit achteckiger Kuppel. Die Seepromenade mit bemalten Bürgerhäusern und Cafés führt zum Kiesstrand. 3 km westlich bei Traffiume lädt das Valle Cannobino mit dem wilden Gebirgsbach gleichen Namens zu malerischen Wanderungen ein.
Ossucio
Sacro Monte di Ossuccio
Zur UNESCO-Welterbestätte mit der ab 1537 gebauten Wallfahrtskirche steigt man nahe Lenno auf. Dann geht man vorbei an 14 Kapellen (1635–1710). Ihre insgesamt 230 Terrakottafiguren stellen die Mysterien der freudenreichen, schmerzhaften, lichtreichen und glorreichen Rosenkranzgeheimnisse dar.
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Details
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
2.5Abdeckung Mobilfunknetz
5Ruhe-Score
2.5
3 Bewertungen
Laute Straße.
3
Anonym
Wohnmobil
Familie
Der Comer See ist sicherlich das größte Plus des Platzes. Ansonsten fanden wir die Straße direkt neben dem Platz schon ziemlich laut. Und der „Strand“ bzw Zugang zum See ist schon grenzwertig. - Die James-Bond-Star-Wars-Villa (eigentlich fussläufig erreichbar) war leider geschlossen. Kein Spielplatz auf dem Platz. Letztlich haben wir für vier Personen 62 Euro pro Nacht bezahlt. Und sind am nächsten Tag weiter zum Lago Lugano.
Für einen Boxenstop sehr zu empfehlen
Sehr gut8
Anmi
Sehr nette Mitarbeiter, Sanitäranlage 1a*, Rataurant haben wir nicht getestet aber die Lage ist gut. Die Straße in der Nähe hat uns nicht beeinträchtigt, allerdings waren wir auch am Tage unterwegs. Platz liegt in der Nähe zur Villa del Balbianello und ca 10 min vom Bootsanleger für die größeren Schiffe zu allen Orten des Comer See entfernt. Somit ein guter Ausgangspunkt. Die Stellplätze sind gemütlich und somit für größere Mobile evtl. Schwierig.
kleiner Platz,guter Startpunkt für Ausflüge
Ansprechend6
Fam. Flip
Kleiner Platz, leider direkt an viel befahrener Strasse. Nette Mitarbeiter, zugehöriges Restaurant so lala. Sanitärgebäude neu, warm Wasser 5min/ 1€. Guter Ausgangspunkt für Wanderungen oder Besichtigung der Villa Balbianello (Drehort J. Bond, Casino Royal)
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping La‘ Vedo
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La‘ Vedo?
Die Preise für Camping La‘ Vedo könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping La‘ Vedo Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping La‘ Vedo bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping La‘ Vedo über ein Zertifikat?
Camping La‘ Vedo ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping La‘ Vedo genutzt werden?
Wie viele Standplätze hat Camping La‘ Vedo?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La‘ Vedo entfernt?
Gibt es auf dem Camping La‘ Vedo eine vollständige VE-Station?





