Verfügbare Unterkünfte (Camping La Vecchia Torre)
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Gut ausgestatteter, schattiger Urlaubsplatz am Meer, nur wenige Kilometer nördlich der malerischen Inselstadt Gallipoli (kostenloser Shuttlebus ins Zentrum).
Musikveranstaltungen dauern teils bis Mitternacht.
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Sandiges Gelände im dichten Pinienwald, zwischen Küstenstraße und Strand. Kleiner Platzteil jenseits der Straße auf ebener Wiese. Dort die Versorgungs- und Freizeiteinrichtungen.
Etwa 600 m langer und bis zu 20 m breiter Strand mit zwei kleinen Sandbuchten mit vorgelagerten Felsnasen.
Litoranea per Santa Maria al Bagno
73014 Gallipoli
Apulien
Italien
Breitengrad 40° 4' 57" N (40.0826)
Längengrad 18° 0' 40" E (18.0112)
Von der SS101 bei km 34,5 Richtung Gallipoli Litoranea abzweigen und der SS108 nordwärts bis zum Platz folgen.
Das Thermalbad an der zerklüfteten Steilküste zog mit schwefel-, brom- und jodhaltigen Quellen im 19. Jh. Kurgäste aus ganz Europa an, die sich hier einige extravagante Residenzen errichteten. Das schönste Beispiel ist der maurisch-orientalisch anmutende Palazzo Sticci, der mit seiner großen roten Kuppel alle anderen Häuser überragt. Neben medizinischen Anwendungen bei Allergien, Rheuma, Haut- und Atemwegserkrankungen, bieten die Thermen heute auch Fitness- und Wellness. Entlang der Küste locken natürliche Felsbecken und Grotten sowie herrlich in die Felswände hineingebaute Swimmingpools, Restaurants und Cafés.
Den barocken Festsaal der Stadt bildet die Piazza Duomo, gerahmt von Dom, Bischofspalast und Priesterseminar. Überragt wird der Platz vom 72 m hohen Glockenturm des Duomo di Santa Maria dell‘Assunta aus dem 17. Jh. von Giuseppe Zimbalo, einem Hauptvertreter des Lecceser Barock. Vor allem an der nördlichen Schauseite entfaltete er seine Kreativität. Über dem Portal posiert die Statue des hl. Oronzo in einem opulenten Triumphbogen, Blattgirlanden und Fantasiegeschöpfe umranken Säulen, Pilaster und Balustraden. Barock umgebaut bzw. neu errichtet wurden im 17. Jh. der Bischofspalast Palazzo Vescovile und der Palazzo del Seminario, das Priesterseminar. Das Museo Diocesano d’Arte Sacra stellt hier wertvolle liturgische Gefäße, Messgewänder, Skulpturen und Gemälde des 15.-18. Jh. aus.
Die schöne Stadt (griech. kalè polis) wurde als griechische Kolonie gegründet. Wie eine Festung liegt die nur durch eine Straße mit dem Festland verbundene Altstadt im Meer. Vom imposanten Castello aus ist es nicht weit zur Kathedrale SantAgata (17. Jh.), die mit einer Fassade im üppigen Lecceser Barock und Gemälden der Salento-Schule des 17./18. Jh. auftrumpft. Gassen winden sich vorbei an weißen Häusern mit blumen geschmück ten Innenhöfen zu den massiven Ufermauern. Hier verwöhnen Restaurants ihre Gäste mit der speziellen Fischsuppe Zuppa di pesce alla gallipolina und fantastischen Aussichten.
Die Kleinstadt mitten im sonnenverwöhnten Salento war schon in der Antike für ihren Weinbau bekannt. Den passenden Rahmen für ein Gläschen samtigen Galatina Rosso bietet die von Barockpalästen und -kirchen geprägte Altstadt, etwa an der Piazza San Pietro mit der herrlichen Fassade der Kirche SS. Pietro e Paolo. Nahebei fasziniert in der Kirche Santa Maria Caterina dAlessandria (14. Jh.) ein Freskenzyklus (15. Jh.) mit Szenen aus Altem und Neuem Testament. Beeindruckend sind Schöpfungsgeschichte und Apokalypse sowie Geschichten aus dem Leben Marias und der hl. Katharina.
Über die langgestreckte Sandbucht des beliebten kleinen Badeorts an der Adria wacht die Ruine einer jener Wehrtürme, die für die apulische Küste charakteristisch sind. Schließlich spielte die exponierte Lage der Region am Mittelmeer eine strategisch wichtige Rolle. Die Wachtürme entstanden im 16. und 17. Jh. zum Schutz vor drohenden Angriffen osmanischer Türken und nordafrikanischer Seeräuber. Sie verteilen sich so entlang der Küste, dass die bei Gefahr von den Wachleuten entzündeten Feuersignale auf dem jeweils benachbarten Turm sichtbar waren. So ließ sich die Warnung schnell an der gesamten Küste verbreiten.
Sehr Gut
Silvia + Christianschrieb vor 7 Jahren
Einfach und Sauber
Waren im Juli 2018 dort, Gegend und nahegelegene Stadt Gallipoli sehr schön Campingplatz sehr einfach ausgestattet, San Anlagen sollten dringendst neu gemacht werden, allerding waren sie immer sauber. Es sind sehr viele Italiener dort, kaum Deutsche.Gaststätte und Kiosk sehr gut. Preise sehr günstig… Mehr
Sanitär
3.1
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
2.9
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
2.7
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Liegt der Camping La Vecchia Torre am Meer?
Ja, Camping La Vecchia Torre ist ein Platz direkt am Strand (Meer)
Sind Hunde auf Camping La Vecchia Torre erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Hat Camping La Vecchia Torre einen Pool?
Nein, Camping La Vecchia Torre hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Vecchia Torre?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Vecchia Torre?
Hat Camping La Vecchia Torre Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping La Vecchia Torre?
Wie viele Standplätze hat Camping La Vecchia Torre?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Vecchia Torre zur Verfügung?
Verfügt Camping La Vecchia Torre über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping La Vecchia Torre genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Vecchia Torre entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Vecchia Torre eine vollständige VE-Station?