Verfügbare Unterkünfte (Camping la Toundra les Mosses)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Chemin de la Drosera
1862 Ormont-Dessous
Jura - Neuchâtel - Fribourg - Vaud
Schweiz
Breitengrad 46° 23' 50" N (46.39726337)
Längengrad 7° 5' 54" E (7.09859705)
Die der Mariä-Himmelsfahrt gewidmete Sandstein-Kirche wurde nach einem Brand im 15. Jh. im spätgotischen Stil wieder aufgebaut. Sehenswert sind die Glasmalereien: Aus dem Mittelalter stammen die auf der rechten Seite, vom Ende des 19. Jh. ein Glasfenster im Chor, das der Heiligen Jungfrau gewidmet ist. 1938 stellte Alexandre Cingria die zwölf Apostel in den oberen Fenstern des Mittelschiffs dar, 1968 Yoki (Emile Aebischer) einen Marienzyklus in der Kapelle des Portals und Sergio de Castro 1981 die Propheten links.
Im Norden von Vevey steht in einem großen Park das Manoir, in dem Charlie Chaplin 25 Jahre bis zu seinem Tod 1977 lebte. Das heute hier eingerichtete interaktive Museum widmet scih dem Leben und Werk des berühmten Schauspielers, Filmregisseurs und Komikers, der die Figur des Tramp erfand. Chaplin wurde 1889 in London geboren, wuchs in armen Verhältnissen auf, reüssierte aber schon in jungen Jahren als Sänger, Schauspieler und Komiker. In den USA gelangte er zu Weltruhm mit Meisterwerken des Kinofilms wie The Kid, Modern Times, The Gold Rush und Der große Diktator. In den Räumen des Herrenhauses kann man heute den Lebensweg Chaplins verfolgen, seine Frua Oona und die übrige Familie kennenlernen. Auch Möbel und persönliche Erinnerungsstücke sind zu sehen. Im Studio werden Stummfilme und andere Werke der Filmgeschichte gezeigt.
Besonders wertvoll sind die elf Jugendstilfenster im Inneren der Cathédrale St-Nicolas. Bei genauem Hinsehen erkennt man im Mittelfenster das Gesicht Gottes. Das erste Fenster rechts zeigt den Rütlischwur, das zweite rechts die Murtenschlacht. Wunderschön sind auch die Fenster in der Grabkapelle, die an Marc Chagall denken lassen.
Die Spazierfahrt mit dem Touristenzug durch die Quartiere der gotischen Stadt Fribourg dauert ca. 1 Stunde und beginnt am Platz Jean Tinguely 1. Er fährt auf der Strecke St-Pierre Straße, Alpenstraße, Zähringerbrücke, Bürgeln (Bourguillon), Loretto, Mittlere Brücke, Bernbrücke, Untere Zähringerbrücke, Samaritergasse, Sankt Johann-Brücke, Lausannegasse, St-Pierre Straße zurück zum Platz Jean Tinguely 1, Haltestellen sind Equilibre, Lorette, Auge (Sankt-Johan-Platz), Neuveville (Obere-Matte) und Bourg (unterhalb der Rue de Lausanne). Über Kopfhörer werden die Sehenswürdigkeiten der Stadt auch auf Deutsch erklärt.
Das gewaltige Schloss mit seinen drei Innenhöfen, 25 verschachtelten Gebäudeteilen, Türmen, Zinnen und Erkern befindet sich in einmaliger Lage auf einem Felsvorsprung am Genfer See und ist das meistbesuchte historische Bauwerk der Schweiz. Vom Land her abweisend wie eine Festung, erscheint es auf der Seeseite mit Fenstern und Balkonen einladender. Rittersäle, Schlafgemächer, verwinkelte Treppen und Wehrgänge, eine Kapelle, ein Verlies und der Seeblick vom Bergfried aus gestalten die Erkundung der Anlage höchst abwechslungsreich.
Eine sehr schöne Panoramastrecke ist die Bahnfahrt von Montreux hinauf auf den 2042 m hohen Rochers-de-Naye. Rund 1600 m Höhenunterschied werden auf dieser Strecke überwunden. Oben erwarten den Besucher das mit Panoramafenstern ausgestattete Restaurant Plein Roc, der fast senkrechte Blick auf den unten liegenden Genfer See und ein Alpengarten mit rund eintausend unterschiedlichen alpinen Pflanzen.
Die Hauptaufgaben der im Jahr 2000 gegründeten Fondation Toms Pauli bestehen darin, die Sammlungen alter und moderner Textilkunst zu pflegen und zu erhalten. Die Fondation besitzt mehr als hundert Wandteppiche und dekorative Textilwerke aus den großen europäischen Manufakturen vom Anfang des 16. bis zum Ende des 19. Jh., die dem Kanton Waadt 1993 von der Unternehmersgattin Mary Toms vermacht wurden. Eine zweite Sammlung besteht aus mehr als 200 zeitgenössischen Textilarbeiten, zu denen Wandstücke, Reliefs, Installationen und Textilplastiken europäischer, amerikanischer und japanischer Künstler gehören. Da die Fondation über keine eigenen Ausstellungsräume verfügt, präsentiert sie Objekte ihrer Sammlungen im In- und Ausland. In nächster Zeit wird sie in die Räume des Musée cantonal des Beaux-Arts im Kulturviertel Plateforme 10 umziehen.
Die gotische Kirche St-François ist die einzige noch erhaltene mittelalterliche Kirche von Lausanne. Sie wurde mit dem dazugehörigen Franziskanerkloster um 1270 am südlichen Rand der Stadt erbaut. Der Glockenturm stammt vom Anfang des 15. Jh. Trotz späterer Einbauten blieb die harmonische Einfachheit der Kirche erhalten.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping la Toundra les Mosses?
Die Preise für Camping la Toundra les Mosses könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping la Toundra les Mosses Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping la Toundra les Mosses bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping la Toundra les Mosses über ein Zertifikat?
Camping la Toundra les Mosses ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Camping la Toundra les Mosses?
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Gibt es auf dem Camping la Toundra les Mosses eine vollständige VE-Station?