Verfügbare Unterkünfte (Camping La Pineta)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Località Planargia
08042 Bari Sardo
Sardinien
Italien
Breitengrad 39° 49' 13" N (39.820367)
Längengrad 9° 40' 15" E (9.6711)
Schließt man die vorgelagerten Inseln ein, erreicht Sardinien eine Küstenlänge von stolzen 1.850 km. Im Osten der Insel befinden sich nicht nur malerische Küstenabschnitte wie die Costa Smeralda. Hier liegt zudem die Hochebene Barbagia mit Sardiniens höchstem Berg, dem Punta La Marmora. Von 1.834 m aus erhalten Outdoor-Fans einen fantastischen Blick über die vielseitige Landschaft. Die besten Sardinien-Ostküste-Reisetipps Mit 50 km Länge ist der Küstenabschnitt Costa Smeralda eins der absoluten Highlights der italienischen Insel. Sandbuchten, die von Pinien umrahmt sind, kristallklares Wasser und imposante Granitformationen verleihen dem Küstenabschnitt ein besonderes Aussehen. Aufgrund ihrer Beliebtheit ist die Küste geprägt von einer luxuriösen Infrastruktur. Im Kontrast dazu steht die Schlucht Gola di Gorropu . Geführte Touren leiten Wandernde hier an 500 m hohen Steilhängen vorbei. Von Fischerdörfern bis zu historischen Städten Zu Füßen der Ruinen des Castello della Cava liegt die verwinkelte Stadt Posada . Zahlreiche Treppen und Gassen führen im Urlaub zu romantischen Plätzen, weshalb die Stadt eins der beliebtesten Ausflugsziele für Paare ist. Ein weiteres Beispiel für Sardiniens beschauliche Orte ist das Fischerdorf Cala Gonone , gelegen an den steilen Klippen am Golf von Orosei.
Von dem Dorf Villanova Strisaili aus gelangt man in wenigen Minuten zum Stausee Lago Alto del Flumendosa. Eine 230 m lange Mauer staut den Flumendosa, den mit 122 km zweitlängsten Fluss Sardiniens, auf, wenn er nicht gerade trocken ist. 1950 wurde der See zur Entwässerung der Sumpfgebiete geschaffen. Tiefblau glänzend liegt der See abgeschieden in einer weitläufigen Hochebene und verspricht vollkommene Ruhe.
Von den karstigen Höhen über dem Bergdorf Ulassai scheinen jeden Moment Winnetou und Old Shatterhand herunterzupreschen. Außerdem birgt das Kalkmassiv der Ogliastra die Grotta Su Marmuri, in deren riesiger Halle schneeweiße Stalagmiten wie Marmorblöcke aufragen. Die örtliche Kooperative bietet Führungen in die 850 m lange Höhle an. Vom Parkplatz bei der Höhle schweift der Blick über die Landschaft, aus der Felsnadeln und Kalksteinwände aufragen.
Die etwa im 15. Jh. v. Chr. gegründete Nuraghe Arrubiu gehört zu den bedeutendsten nuraghischen Komplexen Sardiniens. Die Ruinen ragen oberhalb der 120 m hohen Staumauer des Lago del Flumendosa auf. Um eine Festung, die einmal von 18 Türmen gesichert wurde, gruppierte sich eine Siedlung aus Rundhütten. Ausgrabungen brachten Mauern, Wehrgänge, Treppen, Korridore, Höfe sowie Türme mit Schießscharten ans Licht.
Vom großen Hafen von Cala Gonone starten die Schiffe zur Grotta del Bue Marino. Ihren Namen verdankt die Tropfsteinhöhle der Mönchsrobbe, die die Einheimischen ›Bue Marino‹ (Meerochse) nennen. Früher lebten hier sehr viele dieser Tiere, doch schon seit Jahren sind sie fast völlig verschwunden. Zwei Eingänge führen vom Meer aus in die 5 km lange Grotte, in der Gaslampen die Tropfsteine und Kalkablagerungen imposant beleuchten.
Berühmt sind die bizarr geformten roten Porphyrklippen von Arbatax, jene Felsgiganten, die östlich des kleinen Ortes der gischtsprühenden Brandung trotzen. Sie sind eines der berühmtesten Wahrzeichen Sardiniens und dienen jährlich im August als Kulisse für das Rocce Rosse Blues Festival, bei dem Musiker und Bands aus aller Welt auftreten. Vom Hafen von Arbatax starten Boote zu Tagesausflügen entlang der Steilküste des Golfo di Orosei, zu traumhaften Badebuchten und zu einer weiteren Tropfsteinhöhle, der Grotta del Fico.
Jerzu liegt in Sardiniens romantischster Landschaft, der Ogliastra. Prächtige Steineichen, Wäldchen und Weinberge wechseln sich ab. Verlassene Dörfer kleben an den Hängen. Besonders morgens und in der Dämmerung, wenn Nebelschwaden über die Hügel ziehen, herrscht eine besonders andächtige Stimmung. Die Straßen in Jerzu sind extrem eng. Der Cannonau-Wein machte das Dorf berühmt. Die dicken roten Trauben finden den Weg in die mächtigen Pressen der Cantina Sociale, der Winzergenossenschaft. Eine Besichtigung ohne Weinprobe ist kaum vorstellbar.
Ein steil abfallender Strand mit etwas grobem Sand erstreckt sich kilometerlang zu beiden Seiten des Torre di Bari, einem von vielen Sarazenentürmen spanischen Ursprungs, mit denen sich die Bevölkerung einst gegen die ständigen Überfälle vom Meer her wappnete und die der Küste etwas Grandioses und Romantisches verleihen. Der nach dem Turm benannte kleine Badeort bietet ein paar Hotels und Apartments, Restaurants und Cafés, am Strand können Sonnenschirme, Liegen und Tretboote gemietet werden. Entlang der Küste finden sich – eingerahmt von zerklüfteten Felsen – versteckte Buchten, die nur über das Meer oder unwegsame Pfade zu erreichen sind. Oberhalb von Torre di Bari erstreckt sich – umgeben von einer äußerst fruchtbaren Landschaft und üppigem Grün aus baumhoher Macchia, Feigenbäumen und Weinbergen – das Bergdorf Bari Sardo. Sehenswert sind die engen Gassen im Viertel um die Kirche aus dem 17. Jh., deren Kuppel und Glockenturm weithin sichtbar aufragen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
8.8Catering
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
8.8Ruhe-Score
10Sehr gut8
Thomas
Wohnmobil
Gruppe
Wir haben uns auf dem kleinen ordentlichen Platz sehr wohl gefühlt. Bis zum Strand muss man allerdings etwas laufen. Aber ansonsten als sehr sauber und Top.
Sehr gut8
Anita
Wohnmobil
Paar
Der Campingplatz ist sehr gut und hat sehr nette Betreiber, die einem bei allen möglichen Sachen sehr behilflich sind. In der ADAC App steht, dass man mindestens sieben Nächte hier stehen muss. Ich habe mit den Betreibern gesprochen das stimmt nicht. Hier ist man sehr gut aufgehoben. Mit Hund kann man wunderbar spazieren gehen. Das Meer und die Strände sind eine Wucht. Restaurant konnten wir leider noch nicht ausprobieren, weil es noch geschlossen war. Wir waren in der Vorsaison hier und haben uns rundherum wohl gefühlt 🥰👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻
Hervorragend10
ANDREAS
KLEINER PLATZ, TOP GEPFLEGT, SEHR FREUNDLICH, VIEL PLATZ UM DEN STELLPLATZ, FEINER SANDSTRAND, GUTES RESTAURANT, SEHR NETTE MANNSCHAFT. 2023 ZUM 10. URLAUB AUF DIESEM PLATZ.
Sind Hunde auf Camping La Pineta erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Pineta?
Die Preise für Camping La Pineta könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping La Pineta Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping La Pineta bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping La Pineta?
Verfügt Camping La Pineta über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping La Pineta genutzt werden?
Liegt der Camping La Pineta am Meer?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Pineta?
Wie viele Standplätze hat Camping La Pineta?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Pineta zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Pineta entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Pineta eine vollständige VE-Station?