Camping la Blaquière
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Strandnähe
Hunde erlaubt
Kinderfreundlich
Brötchenservice
Shopping
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 64
- Parzellierte Standplätze: 59
- Mietunterkünfte: 21
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 16
- Mietunterkünfte ohne Sanitäranlagen: 5
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch, Spanisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 1,5 ha
- Parzellengröße: 70 - 120 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Les Vignes
- Öffentliche Haltestelle: (in 25 km)
ADAC Suchnummer: LR_96361
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Lang gestrecktes Gelände mit dichtem Baumbestand. Unterhalb der Straße. Am Fluss Tarn. Naturbelassenes, kiesiges Ufer.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz mit besonders vielen Angeboten für Kinder unter 12 Jahren
Baden & Wellness
- Freibad (in 25 km)
- Badegelegenheit im Fluss
Kinder
- Babywickelraum
- Kinderspielplatz
Hunde
- Hunde erlaubt
Sport
- Beachvolleyball
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Gaststätte oder Restaurant (in 6 km)
- Imbiss
- Lebensmittelgeschäft
- Supermarkt (in 25 km)
Sanitär
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
- Wäschetrockner
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 10 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Gasflaschenversorgung
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
Standort
Adresse
RD 907 bis
48210 Les Vignes
Occitanie
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 44° 18' 14" N (44.303898)
Längengrad 3° 16' 5" E (3.268147)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Nant
Gorges de La Dourbie
Ein spektakuläres Naturerlebnis bieten die waldreichen Schluchten der Gorges de la Dourbie in den südlichen Cevennen. An einigen Stellen, vor allem zwischen der Causse Noir und der Causse du Larzac, verengen sich die steil aufragenden Felswände auf wenige Meter. Die beeindruckende Schluchtenlandschaft lässt sich auf einer malerischen Route auf der D 991 zwischen Nant und den Bergdörfern Cantobre, Saint-Véran oder Montméje erleben oder auf Wanderwegen erkunden, die in diesen Orten ihren Ausgangspunkt haben.
Sainte-Enimie
Tarn-Schlucht
Rund 35 km lang ist die Schlucht, die der Tarn zwischen den Hochebenen (Causses) von Sauveterre und Méjean gegraben hat. Sie verläuft von Sainte-Enimie im Osten bis Le Rozier im Westen. Bis zu 400 m hoch ragen die Felswände beiderseits des Tarn auf. Am rechten Ufer führt eine schmale Straße entlang durch Tunnel und Felsbögen. Sie passiert Dörfer, die wie Ste-Enimie oder St-Chély an Felswänden kleben. Fast jede Kurve eröffnet einen neuen Panoramablick. Eine zweistündige Kanufahrt von La Malène bis zur Flussschleife Cirque des Baumes gehört zum Pflichtprogramm. Im Juli und August können die Straße wie auch der Wanderweg und der Fluss selbst stark frequentiert sein. Doch wer einmal dem Tarn gefolgt ist, kann die Begeisterung verstehen.
La Rozier
Gorges de la Jonte
Die Jonte-Schlucht ist Teil des 1995 gegründeten Parc naturel régional des Grands Causses. Ihre ganze Pracht zeigt sie bei der Fahrt entlang der schmalen Corniche du Causse Noire oder bei der Wanderung vom zentralen Peyreleau aus (3,5 Std.; 350 Höhenmeter). Die Tour zieht sich zunächst an der Jonte entlang, wo es verschiedene Bademöglichkeiten gibt. Über steile Serpentinen geht es zur Eremitage St-Michel und dann über die Corniche zum Champignon-Felsen.
La Roque Ste. Marguerite
Montpellier-le-Vieux
Das Bergdorf La Roque-Ste-Marguerite wird überragt vom Felsenmeer des ›Chaos de Montpellier-le-Vieux‹. Diese von Wasser und Wind kurios geformten Dolomitformationen hielten die Bauern und Hirten lange für eine verfallene Stadt - daher der Name. Das Gebiet war bis 1885 völlig unerforscht. Wer es erkunden will, braucht gutes Schuhwerk oder nimmt die Kleinbahn ins Herz der Felsformation. Den besten Panoramablick hat man von dem in der Mitte gelegenen Felsen Douminal.
Hures-la-Parade
Aven Armand
Der Schlosser Louis Armand entdeckte 1897 in der Nähe des Ortes Meyrueis auf der Hochebene Causse Méjean eine Karsthöhle. Die riesige Tropfsteinhöhle gilt seitdem als eine der schönsten Europas. Per Standseilbahn gelangt man durch einen 208 m langen, künstlichen Tunnel in eine Halle, so groß, dass die Kathedrale von Notre Dame darin Platz hätte. Aus dem Boden ragt eine Art steinerner Urwald aus mehreren Hundert bis zu 25 m hohen Stalagmiten mit blattähnlichen Auswüchsen auf, sogenannte Tellerstapelstalagmiten.
Florac
Parc national des Cévennes
Mit über 3200 qkm ist der 1970 entstandene Nationalpark der größte in Frankreich - und der einzige, der bewohnt ist. Der Park umfasst verschiedene Berge und Hochplateaus, etwa den Mont Lozère (1699 m), den Mont Aigoual (1567 m) und die Hochebene Causse Méjean (800-1200 m). Über 150 Vogelarten leben hier, darunter Auerhahn und Gänsegeier, sowie seit 1990 die ausgewilderten kleinen Przewalski-Wildpferde, die einst durch ganz Europa galoppierten und heute nur noch in der Mongolei in Freiheit leben. Zentraler Ort des Nationalparks ist Florac am östlichen Rand der Tarn-Schlucht. In seinem aus dem 17. Jh. stammenden Schloss ist das Informationszentrum des Nationalparks beheimatet.
Millau
Millau
Der zentrale Place du Maréchal Foch in Millau ist von Arkaden aus dem 12.-16. Jh. umgeben. An der Rue Droite mit ihren netten Geschäften steht der gotische Belfried. Der viereckige Turm aus dem 12. Jh. mit seinem achteckigen Oberbau diente lange als Gefängnis. Unter den Römern war Millau eines der größten Zentren für Töpferwaren. Exponate aus dieser Zeit sind im Musée de Millau et des Grands Causses zu sehen, das auch die lange Tradition der Weißgerberei und der Handschuh-Herstellung dokumentiert. In der paläontologischen Abteilung ist ein 180 Mio. Jahre alter, 4 m langer Plesiosaurus zu bestaunen, ein Meeressaurier. Jüngste Attraktion ist die 2,4 km lange, auf sieben Pfeilern ruhende Autobahnbrücke Viaduc de Millau von Stararchitekt Sir Norman Foster, die in elegantem Schwung das grüne Tal überspannt.
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Rechtliche Informationen
Zu diesem Betreiber liegen uns noch keine rechtlichen Angaben vor. Du erreichst den Platz über die Kontaktdaten in der Buchungsbestätigung.
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping la Blaquière
Wie nah liegt der Campingplatz Camping la Blaquière am Fluss Tarn?
Du campst hier auf einem lang gestreckten Gelände mit dichtem Baumbestand direkt am Fluss Tarn. Der Campingplatz hat ein naturbelassenes, kiesiges Ufer, sodass du direkt vom Platz aus im Fluss baden kannst. Perfekt für eine erfrischende Abkühlung an heißen Sommertagen!
Welche Standplätze und Mietunterkünfte hat der Campingplatz?
Der Campingplatz bietet 64 Standplätze für Urlauber, von denen 59 parzelliert sind und eine Größe von 70 bis 120 m² haben. Alle Standplätze bieten 10 Ampere Strom. Wenn du ohne eigenes Zelt reist, gibt es 21 Mietunterkünfte – davon 16 mit eigenem Bad und 5 ohne.
Gibt es auf dem Campingplatz ausreichend Schatten und wie ist das Gelände gestaltet?
Ja, das 1,5 Hektar große, lang gestreckte Gelände hat einen dichten Baumbestand, der dir an heißen Tagen angenehmen Schatten spendet. Gut zu wissen: Der Campingplatz liegt unterhalb der Straße, was ihm eine gemütliche, geschützte Atmosphäre direkt am Flussufer verleiht.
Mit welchen Preisen und Nebenkosten muss ich auf dem Campingplatz rechnen?
Welche Ausrüstung sollte ich für den Boden auf dem Campingplatz einpacken?
Wie sieht es mit der Verpflegung und Einkaufsmöglichkeiten vor Ort aus?













