Camping l´Hermitage
Campingplatz Übersicht
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Helfaut
ADAC Suchnummer: Pin_239229
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Le parfum des sapins
62570 Helfaut
Hauts-de-France
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 50° 42' 22" N (50.70631795)
Längengrad 2° 15' 40" E (2.2612775)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Veurne-Wulveringem
Kasteel Beauvoorde
Das Kasteel Beauvoorde ist ein echter Geheimtipp. Der romantisch gesinnte Edelmann Arthur Merghelynck ließ das verfallene Wasserschloss Mitte des 19. Jh. so wieder aufbauen, wie es im 17. Jh. ausgesehen haben mag. Auch den französisch-englischen Schlosspark legte er an. Im Innern des Schlosses gibt es Gemälde, Möbel und Kusiositäten aus der Sammlung von Arthur Merghelynck zu sehen.
Ieper
In Flanders Fields Museum
In der Tucherhalle erinnert das Museum ›In Flanders Fields‹ mit modernsten Techniken an die Menschen, die im Stellungskrieg des Ersten Weltkrieges ausharren mussten. Fast eine Million junger Männer ließen ihr Leben, ohne dass von einer Seite mehr als eine Handbreit Boden erobert werden konnte. Von der stolzen mittelalterlichen Stadt war 1918 nur noch ein riesiger Haufen Schutt übrig.
Poperinge
Talbot House Museum
Während des Ersten Weltkriegs lag Poperinge in dem kleinen Teil des Landes, der nicht besetzt war, daher konnten die alliierten Soldaten hier eine Erholungsbasis einrichten. Sie trafen sich im ›Every Man’s Club‹ im Talbot House, das seither nicht verändert wurde. Ein kleines Museum erinnert an diese Zeit.
Veurne
Rathaus und Landhaus
Das Stadhuis ist ein einladendes Renaissancegebäude mit reich geschmücktem Vorbau, in dessen Räumen schwere geschnitzte Möbel und kostbare Ledertapeten für ein luxuriöses Ambiente sorgten. Früher logierte hier der Hausmeister des Landshuis, im 1. Weltkrieg befehligte König Albert I. von hier aus seine Truppen. Der 1. Stock thematisiert diese Zeit mit der Ausstellung ›Erlebniszentrum Freies Vaterland‹. Das Landshuis, im rechten Winkel anstoßend, wirkt ernster. Hier wurden ja auch viele Jahre lang die Gerichtsurteile gesprochen. Im Erdgeschoss ist die Touristeninformation untergebracht.
Veurne
Veurne
Charme und Stil verbreitet Veurne am Grote Markt mit seinen schmucken Treppengiebelhäusern, vor allem natürlich mit dem Ensemble aus Stadhuis und Landhuis in der Nordwestecke. Dahinter ragen zwei Türme empor, der Belfried mit seiner barocken Haube und der spitze Turm der Sint-Walburgakerk. Gegenüber dominiert der quadratische Turm der Sint-Niklaaskerk (12. und 15. Jh.), der nach einer umfangreichen Restaurierung im 19. Jh. unvollendet und damit seiner einstigen Backstein-Spitze beraubt blieb. Weit bekannt ist Veurne auch für seine ›Boeteprocessie‹, seine Bußprozession, die an die Zeit der spanischen Besatzung erinnert. Jeden letzten Sonntag im Juli schreiten Hunderte von Menschen in dunklen Kutten und mit schweren Kreuzen auf den Schultern durch die Straßen.
De Panne
De Panne
De Panne liegt am Rand der größten Dünenlandschaft Belgiens. Die etwa etwa 500 ha Sandhügel sind teilweise ganz kahl oder schon mit Strandhafer, Wolfsmilchgewächsen, Holunder und Sanddorn bewachsen. Schautafeln entlang der Wanderwege erklären, wie die wechselnde Vegetation das Alter der Dünen anzeigt. Im Calmeynbos ist auf den Hügeln bereits ein lichter Wald entstanden. Der Strand selbst ist mit seinen 400 Metern Breite besonders bei Strandseglern beliebt. Pfeilschnell flitzen die Karts über den Sand. Im Ort braust das Leben. Restaurants, Shoppingmeilen und Spielsalons sorgen für lebhaftes Treiben auf der schön angelegten Esplanade, an deren Ende Belgiens erster König, Leopold I., in seiner schmucken Uniform steht.
Veurne
Sint-Walpurgakerk
Hinter dem Rathaus liegt die Sint-Walpurgakerk, die im 13./14. Jh. nach dem Brand des romanischen Vorgängerbaus im gotischen Stil wieder aufgebaut wurde. Doch die Arbeiten kamen ins Stocken. Der Westturm wurde nie abgeschlossen, lediglich seine unvollendete Ruine ist bis heute erhalten. Zu Beginn des 20. Jh. wurde die Kirche um zwei Schiffe erweitert und besitzt nun durch ihre relative Breite im Vergleich zur geringen Länge ungewöhnliche, wenngleich harmonische Proportionen. In ihrem Inneren beherbergt sie ein sehenswertes Chorgestühl aus dem 17. Jh., eine Kanzel (1727) von Hendrix Pilinx und ein Gemälde von P. Pourbus d. Ä., das die Kreuzabnahme darstellt.
Ieper
Ieper
Ieper gehörte einst zusammen mit Brügge und Gent zum Dreigestirn der großen flämischen Handelsstädte. Die Tuchhalle hat mit einer Länge von 132 m gigantische Ausmaße. Durch einen Kanal fuhren die Lastkähne in den Innenhof. Aus der Mitte der Halle erhebt sich der Belfried, der mit seiner Höhe von 70 m eine großartige Aussicht bietet. Bescheidener tritt das Rathaus an der Schmalseite der Tuchhalle auf, ein zarter Renaissancebau (17. Jh.) mit anmutigen Arkaden. Als Grenzstadt erlebte Ieper immer wieder unruhige Zeiten. Im 17. Jh. wurde sie von den Franzosen erobert, die die Stadt zu einer wehrhaften Festung ausbauen ließen. Am Ende des Ersten Weltkrieges war von der stolzen Handelsstadt nur noch ein Haufen Schutt übrig. In der Tuchhalle erinnert das Museum ›In Flanders Fields‹ daran, und täglich um 20 Uhr wird an der Menenpoort der Zapfenstreich ›The Last Post‹ geblasen. Trotz allem ist Ieper keine düstere Stadt. Hier wird gelacht, getrunken und gefeiert – zum Beispiel beim Katzenfest, einem bunten Umzug mit der Riesenkatze Cieper.
Camper-Bewertungen
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
0 Bewertungen
Rechtliche Informationen
Zu diesem Betreiber liegen uns noch keine rechtlichen Angaben vor. Du erreichst den Platz über die Kontaktdaten in der Buchungsbestätigung.
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping l´Hermitage
Wo genau liegt der Campingplatz Camping l´Hermitage?
Du findest den gemütlichen Campingplatz in Helfaut, einer charmanten Gemeinde in der nordfranzösischen Region Hauts-de-France. Die genaue Adresse lautet Le parfum des sapins – ein Name, der schon nach herrlicher Natur und frischer Luft klingt. Der Ortskern von Helfaut ist ganz nah, sodass du schnell im Geschehen bist.
Welche Standplätze und Unterkünfte hat der Campingplatz zu bieten?
Da uns für diesen Platz aktuell keine detaillierten Daten vorliegen, können wir dir leider nicht genau sagen, wie viele Standplätze oder Mietunterkünfte es gibt. Am besten packst du dein Zelt oder dein Wohnmobil ein und lässt dich überraschen oder informierst dich vorab direkt vor Ort über die genauen Gegebenheiten.
Wie sieht die Umgebung rund um den Campingplatz in Helfaut aus?
Die Region Hauts-de-France ist bekannt für ihre grünen Landschaften und die Nähe zur Natur. Da der Platz an der Straße Le parfum des sapins liegt, bist du hier umgeben von einer ruhigen, waldreichen Kulisse, die sich perfekt für entspannte Spaziergänge und Ausflüge im Grünen eignet.
Wie hoch sind die Preise und gibt es Rabatte mit der ADAC Campcard?
Was muss ich bei der Anreise mit dem Auto mit Wohnwagen beachten?
Wo kann ich mich während des Aufenthalts verpflegen?








