Camping Koróni
Campingplatz Übersicht





Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Restaurant
Shopping
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 86
- Parzellierte Standplätze: 65
- Mietunterkünfte: 70
- Mietunterkünfte ohne Sanitäranlagen: 70
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 1,3 ha
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Koróni (in 200 m)
- Öffentliche Haltestelle: (in 50 m)
ADAC Suchnummer: GP_64325
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Überwiegend ebenes Gelände mit dichter Bepflanzung. Vom Meer durch einen öffentlichen Fahrweg getrennt.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad
- Badegelegenheit am Meer (in 50 m)
Essen, Trinken, Einkaufen
- Kiosk
- Gaststätte oder Restaurant
- Imbiss (in 100 m)
- Lebensmittelgeschäft (in 100 m)
- Supermarkt (in 200 m)
Sanitär
- Duschen: 12
- Geschirrspülbecken: 2
- Toiletten: 12
Standplatz
- Steckdosen: 16 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
- Vollständige Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
Standort
Adresse
24004 Koróni
Peloponnes
Griechenland
Koordinaten
Breitengrad 36° 47' 57" N (36.799254)
Längengrad 21° 57' 0" E (21.950268)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Anatoliki Mani
Glyfada-Grotte
Auf einer Bootsfahrt kann die Glyfada-Grotte, eine der schönsten Tropfsteinhöhlen der Welt, erkundet werden. Lautlos gleitet der Kahn über das Wasser, vorbei an Tausenden Tropfsteingebilden. Manche sind streichholzfein, andere dick wie Baumstämme. Beeindruckend ist auch das Farbenspiel im Licht der Lampen. Die Stalagmiten und Stalaktiten schimmern in Weiß-, Braun- und Gelbtönen, in Rosa und Rot.
Chora
Archäologisches Museum
Das kleine Museum am Nordostrand von Chora zeigt Keramik aus mykenischer Zeit sowie Fundstücke aus der Grabungsstätte des mykenischen Nestor-Palastes, der rund 5 km südlich von Chora liegt und ab 1952 ausgegraben wurde. Archäologisch am bedeutsamsten sind die beschrifteten und durch einen Palastbrand gehärteten Tontäfelchen in sogenannter Linear B-Schrift, die 1954 entziffert wurden und belegen, dass der Ort Hauptstadt eines mykenischen Staates war.
Areopoli
Region Mani
In den Dörfern auf der felsenreichen Mani ragen rechteckige Türme aus unverputztem Bruchstein bis zu 20 m hoch auf. Oft stehen sie dicht an dicht und sind nur von wenigen Häusern und Ställen umgeben. Manche Dörfer sind fast verlassen, einige der Türme sind heute Ferienwohnungen. Der äußere Mani erstreckt sich nördlich von Areopoli mit seinen Wohnturmhotels. Hier ist die Landschaft noch grün. Byzantinische Kirchen wie die Kapelle Ipapanti auf dem Friedhof von Nomitsis prägen das Bild. Das Dorf Stoupa bietet einen schönen Sandstrand mit Tavernen, Liegen, Sonnenschirmen und Bootsverleih. In Kardamyli hingegen säumen lange Kieselstrände das kristallblaue Wasser. Wohntürme prägen Pirrihos, Flomochori und Himara sowie den Fischerhafen Kotronas. Nyfi liegt auf dem Grat eines Felsenkamms, mit dem die Häuser farblich zu verschmelzen scheinen. In Vathia drängen sich Wehrtürme dicht aneinander über dem Meer. Zum Schwimmen eignen sich die Sandstrände des Dorfes Marmari. Gut für eine Rast ist Porto Kagio, an dessen Kieselstrand einige Fischtavernen stehen. Durch seine Lage gegenüber einer felsigen Steilküste gefällt Gerolimenas. In Mezapos bestimmen Kräne das Ortsbild, mit denen die Fischerboote an dieser Steilküste zu Wasser gelassen werden müssen. Zahlreiche Wehrtürme stehen auch in den Dörfern Mina und Kitta im Inland.
Mavrommati
Messene
Die Reste der antiken Stadt Messene liegen am Ithomi-Berg, eingebettet in eine grandiose Landschaft. Die 8 km lange, weitgehend intakte Stadtmauer verläuft am Talschluss, dahinter öffnet sich die Messenische Ebene. Vom Arkadischen Tor bietet sich der beste Blick auf die eindrucksvolle Kulisse. Das Ausgrabungsgelände umfasst die Agora, ein Odeon, das Stadion und einen dorischen Äskulap-Tempel. Er steht auf einem, von Säulenhallen umgebenen Platz.
Koroni
Koroni
Die Umgebung Koronis mit ihren Zitronen- und Ölbäumen, Weingärten und Palmen gleicht einem Paradiesgarten. Sogar die venezianische Burg auf dem von alten Häusern umringten Hügelkamm wirkt friedlich. Innerhalb der Burgmauern stehen ein Kloster, Reste einer Basilika und einer Moschee sowie einfache Wohnhäuser. Im Fischerviertel hängen die Netze zum Trocknen aus. Ganz in der Nähe lockt der rötlich schimmernde Zaga-Strand zum Baden.
Kalamata
Kalamata
Kalamata, Hauptstadt der Provinz Messenien, ist nach Patras die zweitgrößte Stadt des Peloponnes.1986 wurde ihre Altstadt durch ein Erdbeben stark beschädigt. Viele Häuser stürzten ein oder wurden später wegen Baufälligkeit abgerissen. Jetzt ist Kalamata eine sehr moderne Stadt am Meer mit einem breiten Boulevard, der sich vom Wasser bis zur Burgruine am höchstgelegenen Punkt der Stadt hinaufzieht. Die ehemaligen Markthallen im Zentrum der Altstadt dienen jetzt als sehr modern gestaltetes Archäologisches Museum. Bekannt ist Kalamata für seine sehr guten Oliven und Strände.
Sparti
Mystra
Auf einem Hügel am Saum des Taigetos-Gebirges hatten Kreuzritter Anfang des 13. Jh. eine Burg errichtet. Am Fuß des Burgberges entstand in der Folgezeit die Stadt Mystra, Residenz byzantinischer Prinzen, die über weite Teile des Peloponnes regierten. Um das Jahr 1700 lebten über 40 000 Menschen hier. Alte Mauern umgeben einen mehrstöckigen Palast und nahezu ein Dutzend prächtiger Kirchen und Klöster, von denen Kloster Pantanassa noch von Nonnen bewohnt ist. Der mit Mandelbäumen bewachsene Burgberg und die Umgebung von Mystra laden zum Wandern ein.
Kalogria
Kalogria
Die Küste von Kalogria bietet einen der schönsten Strände der Region mit feinem Sand. Ihn rahmt ein Dünenwald aus Aleppokiefern, Pinien und Eichen, der bis zu den Ruinen des Thermalbades Kounoupelli reicht. Hier können Vögel beobachtet, Wanderungen und Radausflüge unternommen werden. Am Ufer des Sees im Hinterland steht eine weiße Kapelle vor rauer Felswand.
Camping Koróni Bewertungen
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1 Bewertungen
Campingplatz
Sehr gut8
RST27
Schöner sauberer Campingplatz mit sauberem Pool, sowie einer Poolbar, unten am Strand gibt es eine weitere Strandbar die aber durch einen kurzen steilen Fussweg erreicht werden kann,freundliches Personal, den Platz kann man empfehlen, ca 700m bis zur Innenstadt Fussweg.
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping Koróni
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Koróni?
Die Preise für Camping Koróni könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Koróni Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Koróni bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Koróni?
Nein, es gibt kein WLAN.
Verfügt Camping Koróni über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Koróni genutzt werden?
Hat Camping Koróni einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Koróni?
Wie viele Standplätze hat Camping Koróni?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Koróni zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Koróni entfernt?
Gibt es auf dem Camping Koróni eine vollständige VE-Station?












