Verfügbare Unterkünfte (Camping Il Veliero)
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Wanderungen im privaten Pinienwald, relaxen an einem der schönsten Strände Follonicas an der Maremma-Küste in der Toskana: So schön ist es am familienfreundlichen Camping Il Veliero. Wenn Urlauber nicht gerade am rund 1 km vom Campingplatz entfernten Sandstrand planschen, erfrischen sie sich gerne im Wasserpark. Ambitionierte trainieren im 25 m langen Sportbecken. Es gibt außerdem ein weiteres Becken für Schwimmer und einen Kinderpool. Beim Aquajogging, Zumba und Pilates werden rasch neue Freundschaften geschlossen. Gelegenheit dazu bietet auch das Animationsprogramm: Gruppentänze, Fußballturniere, Kabarett und Abendshows sind nur einige der unterhaltsamen Programmpunkte. Während sich die Eltern entspannen, Tennis, Fußball oder Basketball spielen, amüsiert sich der Nachwuchs im Kinderclub.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes, klar strukturiertes Wiesengelände mit einzelnen Bäumen, etwa 800 m vom platzeigenen Strand entfernt. Standplätze durch niedrige Hecken parzelliert, ein Großteil mit eigener Sanitäreinheit und Kochzeile. Zwischen der Schnellstraße SS1/E80 und der Bahnlinie.
Via Isole Eolie, Loc. Prato Ranieri
58022 Follonica
Toskana
Italien
Breitengrad 42° 56' 39" N (42.944435)
Längengrad 10° 42' 46" E (10.712986)
Für viele Toskana-Besucher ist Castiglione der schönste Badeort der Region. Die Altstadt ist von malerischen Gassen und Palazzi geprägt und bietet eine große Anzahl an Restaurants, Bars und Eisdielen. Das Meer ist sauber, der Strand gepflegt. Allerdings darf man sich in der Hochsaison nur an einigen schmalen Streifen am Strand niederlassen, ohne Sonnenschirm und Liegestühle zu mieten (Spiaggia libera). Wer die Küste naturbelassener mag, der sollte 11 km nördlich von Castiglione bei Pian d’Alma in Richtung Meer abbiegen. Die Straße zum Jachthafen von Punta Ala verläuft entlang eines unverbauten, viele Kilometer langen Sandstrandes, den ein Pinienwald verbirgt. Wer bei Pian dAlma noch ein Stück nach Norden fährt, erreicht nach weiteren 10 km das Acqua Village in Follonica, ein Wasserrutschenparadies (Ein weiterer Aquapark befindet sich in Marina di Cecina).
Die Altstadt des ruhigen Massa Marittima blieb seit dem 14. Jh. fast unversehrt erhalten. Mittelpunkt ist die asymmetrische Piazza Garibaldi mit dem Dom im pisanischen Stil und prunkvollen Palästen wie dem Palazzo del Podestà, heute Museo Archeologico, und dem Palazzo Comunale. Hauptwerk des Complesso Museale di San Pietro allOrto ist die anmutige ›Maestà di Massa Marittima‹ (1335) von Ambrogio Lorenzetti. Einen schönen Blick auf die Hügel der Umgebung bietet die nahe Torre del Candeliere, ein Festungsturm von 1228. Massa Marittima liegt im Zentrum der Colline metallifere, einem Bergbaugebiet, in dem schon Etrusker und Römer nach Silber, Kupfer und Kristallen schürften. Über den Bergbau der Region informiert das 2023 eröffnete Museo della Miniera – Subterraneo. Bei einem geführten Rundgang durch den etwa 700 m langen Stollen, in dem ganzjährig eine Temperatur von 12 °C herrscht, erhalten Besucher einen Eindruck von der Arbeit unter Tage.
Die stimmungsvolle Klosterruine von San Galgano liegt rund 30 km südwestlich von Siena und ist in ihrer einsamen, romantischen Lage wie geschaffen zur Andacht. Seit Ende des 18. Jh. das Dach einstürzte, öffnet sich ihr grasbewachsener Innenraum zum blauen toskanischen Himmel. So wirkt sie feierlicher als manches intakte Kirchenschiff. Im 13. Jh. wurde die Zisterzienserabtei erbaut und bereits im 16. Jh. wieder verlassen. Heute noch erhalten sind das Refektorium, der Kapitelsaal und Teile des Kreuzgangs.
Wenige Kilometer nördlich von Grosseto liegt der Parco Archeologico di Roselle. Die Etruskerstadt wurde 294 v. Chr. von Rom unterworfen und verfiel, blieb aber bis ins Mittelalter besiedelt. Inmitten der alten Steine wachsen Steineichen und Olivenbäume, Zikaden summen, und oben auf dem Hügel von Roselle liegt einem die Maremma-Ebene mit der Provinzhauptstadt Grosseto zu Füßen. Der Blick reicht bis zum Meer. Den fast vollständig erhaltenen, über 3 km langen etruskischen Mauerring kann man umwandern.
Ein kilometerlanger Sandstrand, duftende Sträucher, undurchdringliches Gestrüpp. Ginster, Pinien, Macchia. Am Strand liegen angeschwemmte Baumstämme, von Sonne und Salzwasser weißlich gebeizt. Weit draußen, wo sich Grün und Blau vermischen, liegt das Meer. So muss die Küste der Toskana früher ausgesehen haben, bevor die Sümpfe trockengelegt wurden. Diese ursprüngliche Landschaft lässt sich im Parco Regionale della Maremma erleben, der von Marina di Alberese aus zugänglich ist. Die Stichstraße ans Meer passiert die Weiden der halbwilden Maremma-Rinder mit ihren weit ausladenden Hörnern. Der Park ist ganzjährig geöffnet, allerdings sind im Sommer wegen der hohen Feuergefahr nur geführte Wandertouren in die dichten Wälder und in die Sümpfe der Ombrone-Mündung möglich. Vom Besucherzentrum in Alberese fährt ein Bus in den Park. Man kann Ausflüge zu Pferd und mit dem Fahrrad sowie Kanufahrten auf dem Ombrone unternehmen.
Einer der schönsten Orte Italiens (borghi più belli d’Italia). Als Bergfeste liegt Suvereto etwa 15 Kilometer vom Meer und der etruskischen Küste auf einem 90 Meter hohen Bergausläufer und überblickt die Maremma sowie den Fluss Cornia. Im Mittelalter versuchte man mit dieser Lage den Überfällen an der Küste sowie der Malaria zu entkommen. Umgeben von Korkeichen (lat. suber, daher der Name des Ortes) sowie Kastanien und der weit verbreiteten Macchia ist Suvereto immer noch als die mittelalterliche Burg mit ihren Mauern und dem über dem Dorf thronenden Castello der Aldobrandeschi erkennbar. Daneben ist Suvereto heute ein Zentrum für den Weinbau und die Ölproduktion in der Region. Zu den beeindruckendsten Bauwerken gehört der Palazzo Comunale mit seiner charakteristischen Loggia. Er geht ins 13. Jahrhundert zurück, als die Stadt von dem Feudalherren Freiheitsrechte erhielt und nun von eigenen Stadträten (magistrati) regiert wurde. Die Loggia soll den Richtern dazu gedient haben, ihre Urteile zu verkünden, daher wird sie auch Loggia dei Giudici genannt. Die Stadtverwaltung hat bis heute hier ihren Sitz. Im Kloster San Francesco ist ein kleiner Kreuzgang zu besichtigen (chiostro), der zu einem Kloster aus dem 13. Jahrhundert gehörte, aber im 19. Jahrhundert geschlossen und erst in jüngerer Zeit restauriert wurde. Text: Mit freundlicher Genehmigung des Verlags GRÄFE UND UNZER
Sehr gut8
Michael
Da hier wenige Bewertungen zu dem Platz sind unser Erfahrungsbericht. Wir, 2 Erwachsene und 2 Kinder (3+9 Jahre alt) machen hier für 2 Wochen Urlaub. Der Platz hat sehr viele ausgestattete Stellplätze mit einer Küche und einem Bad. Ist jetzt nicht luxuriös aber es ist toll das man sein eigenes Bad hat. Das Bad ist zweckmäßig und nicht sehr groß, aber es wird nur von der eigenen Familie genutzt👍. Geschirr haben wir dann doch unser eigenes benutzt, aber auch hier muss man nicht erst laufen zum abspülen. Die Herdplatten funktionieren und man muss nicht seine eigene Küche benutzen. Großes Manko.... man darf nicht grillen mit Gas, somit auch nicht kochen mit Gas im Freien. Wurden gleich am ersten Abend gerügt. Also Grill wieder rein. Zum Glück gab es die Küche, dann halt in der Pfanne. Das Auto darf nicht auf den Stellplatz, aber die Parkplätze für Autos sind innen im Platz außen an den Grenzen, meist direkt gegenüber vom Stellpatz. Trotzdem... Stellplatz selber ist gut. Der Campingplatz selber hat nen kleinen Minimarkt mit dem nötigsten, auch Paninis und Brot gibt's hier. Also passt auch. Die Pools sind sehr sauber, Badekappen sind aber, wie bei den meisten Plätzen in Italien, Pflicht. Service ist sehr freundlich. Und das Restaurant richtig geil, nicht das typisch "deutsche" italienische Essen wie oben an der Adria. Und hier noch zum Thema... wer hier den 5 Sterne Campingplatz wie oben an der Adria erwartet ist fehl am Platz. Es ist ein Platz der eine hervorragende Lage hat für Strand und Ausflüge. Ist zwar rund 700m weg vom Strand, aber mit Fahrrad und Hänger kein Problem. Und der Strand ist Mega. Wenig Leute und Sandstrand mit flachem Meer und gut für Kids. Ach, noch was. Platz ist fest in italienischer Hand. Wenig bis keine Tedescos... Alles in allem kann ich den Platz weiter empfehlen für normale Camper und keine Luxuscamper....
2
Björn
Laut Webseite ganzjährig geöffnet, vor Ort dann die Enttäuschung: Platz geschlossen!
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Il Veliero?
Die Preise für Camping Il Veliero könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Il Veliero Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Il Veliero bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Il Veliero über ein Zertifikat?
Camping Il Veliero ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Hat Camping Il Veliero einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Il Veliero?
Wie viele Standplätze hat Camping Il Veliero?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Il Veliero zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Il Veliero entfernt?
Gibt es auf dem Camping Il Veliero eine vollständige VE-Station?