Verfügbare Unterkünfte (Camping Il Pruno)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Via Domenico Cimarosa 40
56017 S.Giuliano Terme (PI)
Toskana
Italien
Breitengrad 43° 46' 13" N (43.77039103)
Längengrad 10° 25' 41" E (10.42832151)
Der Palazzo Mansi, einer der opulentesten Residenzen Luccas, präsentiert Säle mit Wandmalereien, Stuck, Möbeln und Brüsseler Tapisserien, darunter der Salone della Musica mit Fresken des 17. Jh., der klassizistische Spiegelsaal aus dem frühen 19. Jh. und das Alkovenzimmer mit üppigem Golddekor, Wandteppichen und einem prächtigen Himmelbett. Die Pinakothek des Palazzo Mansi umfasst Gemälde des 16.–18. Jh.
Auf die im 16. Jh. errichtete Villa Torrigiani in Camigliano (bei Piaggiori, ca. 12 km östlich von Lucca) führt eine eindrucksvolle Zypressenallee zu. Das Portal erlaubt bereits einen Blick auf die üppig geschmückte Fassade. Die Innenräume sind barock dekoriert mit Deckenfresken und Wandbildern. Der Park wurde mehrmals umgestaltet. Vom Barockgarten des Marchese Santini, der Abgesandter Luccas am Hof des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV. war, ist nur der Garten der Flora geblieben, mit zwei Grotten, in denen barocke Statuen stehen und überall Wasser rieselt. Ansonsten umgibt die Villa eine englische Parklandschaft aus dem 19. Jh.
Zentrum der Versilia ist Viareggio, der einstige Hafen von Lucca. Von damals sind Reste der Befestigungsanlagen erhalten, darunter die 1544 errichtete Torre Matilde, die heute das Museo Multimediale beherbergt und von der Dachterrasse einen schönen Blick auf die Stadt bietet. Mit Trockenlegung der Sümpfe im 18. Jh. gewann der Ort an Bedeutung und stieg Ende des 19. Jh. zum mondänen Badeort auf. Zeugen dieser Zeit sind Villen im Jugendstil und Klassizismus an der Strandpromenade. Der Stadtstrand von Viareggio wird von Bagni bestimmt. Wer es ruhiger mag, findet weiter südlich Strände mit Dünen und Pinienwald.
Maritimes Flair trifft auf den Charme und die Anmut der Renaissance: Livorno begeistert nicht nur als Tor nach Sardinien, Korsika und Elba, sondern hat sich als Urlaubsziel in der gesamten Toskana etabliert. Während der Renaissance wurde Livorno als ideale Stadt geplant und angelegt. Heute markiert sie nicht nur die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, sondern auch ein wirtschaftliches Zentrum. Sie hat sich ihren markanten fünfeckigen Grundriss bis heute bewahrt. Er entstand gemeinsam mit den im rechten Winkel gebauten Straßen im 16. Jahrhundert. Vom Hafen bis in die Altstadt: Sehenswürdigkeiten von Livorno Der Hafen am Tyrrhenischen Meer entwickelte sich zu einem der wichtigsten in ganz Italien. Heute erwartet Gäste hier ein Mix aus modernen Impulsen und historischem Charme. Im nördlichen Teil des Hafens befindet sich der Torre del Marzocco, der aufgrund seiner außergewöhnlichen, achteckigen Architektur die Blicke auf sich zieht. Der Nordteil ist vorwiegend großen Schiffen vorbehalten. Im südlichen Hafenteil tummeln sich dagegen die kleineren Boote. Auch die bekannte Festung Fortezza Vecchia ist im Hafengebiet zu sehen. Sie stammt aus dem 16. Jahrhundert und bietet einen traumhaften Ausblick auf Hafen und Stadt. Zu den Highlights von Livorno: Reisetipps für spannende Touren Mit der Livorno-Karte ist ein Spaziergang durch die Stadt in der Toskana gut planbar. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Venezia Nuova. Zahlreiche kleine Kanäle durchziehen die pittoreske Altstadt. Die engen Straßen laden zum Bummeln oder zu einer Pause in einem der Cafés ein. Im Urlaub sollte ein Ausflug in die Mercato delle Vettovaglie, eine der größten Markthallen in Italien, nicht fehlen. Bei Einheimischen aufgrund ihrer Architektur auch als Petit Louvre bekannt, bietet sie die Chance, lokale Spezialitäten zu erwerben.
Am Westufer des fischreichen Lago di Massaciùccoli lebte lange Jahre Giacomo Puccini, der nach Giuseppe Verdi als Italiens bedeutendster Opernkomponist gilt. Sein ehemaliges Wohnhaus mit dem schönen Garten, in dem er begraben liegt, kann von April bis September besichtigt werden. Den Ort zwischen See und Meeresstrand taufte man poetisch ›Torre del Lago Puccini‹. Beim alljährlichen Puccini Festival im Sommer werden auf einer Seebühne des Meisters Werke aufgeführt. In Torre del Lago sowie in der am Ostufer des Sees gelegenen Ortschaft Massaciuccoli finden sich einige nach Puccinis Opern benannte Restaurants mit Süßwasser- und Salzwasser-Fischspezialitäten.
Fast 1400 Jahre lang war das 177 v. Chr. von den Römern gegründete Luni, damals noch Luna genannt, der wichtigste Hafen Liguriens. Von hier wurden Marmor aus dem nahen Carrara sowie Wein und Bauholz verschifft. Im 11. und 12. Jh. verlandete die häufig von Überschwemmungen betroffene Hafenstadt immer mehr, sodass sie Anfang des 13. Jh. von den Bewohnern aufgegeben wurde. Die exakt rechtwinklig angelegte Stadt mit Forum, Tempel und Kapitol ist heute eine der wichtigsten Ausgrabungsstätten Norditaliens. Das Museum in seiner Mitte zeigt die Funde, darunter Statuen, Keramik und Münzen, sowie die Rekonstruktion eines Speisezimmers. Am besten erhalten ist das 6000 Zuschauer fassende Amphitheater, das etwas außerhalb liegt.
Wenige Kilometer südöstlich von Carrara liegt an den Hängen des Monte Belvedere (897 m) die Stadt Massa. Der Hauptort der Provinz Massa-Carrara teilt sich in Massa Vecchia, wo im 11. Jh. die erste Rocca (Festung) errichtet wurde, und in Massa Nuova, das im 15. Jh. vom Grafen Cybo Malaspina auf einem Hügel gegründet wurde. Sehenswert ist der Palazzo - heutiger Sitz des Gerichts -, das Schloss der Malaspina sowie der Duomo Pietro e Francesco mit seiner Marmorfassade, die allerdings erst 1936 an das 1389 geweihte Gebäude kam. Die zentrale, hübsche Piazza Aranci mit dem barocken Palazzo Ducale mit schönem Renaissance-Innenhof ist ideal für eine Kaffeepause. Ende des 19. Jh. entwickelte sich entlang der Küste das heutige Marina di Massa.
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Nein, Camping Il Pruno bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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