Verfügbare Unterkünfte (Camping Grand Combin)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Naturbelassenes Gelände mit vielen Bäumen, überwiegend in Terrassen angelegt. Von den oberen Terrassen weiter Blick auf die umliegenden Berge. Wasserkraftwerk in Hörweite.
Loc. Prailles 12
11010 Valpelline
Aostatal
Italien
Breitengrad 45° 49' 27" N (45.824407)
Längengrad 7° 19' 48" E (7.330215)
Mit Wallis öffnet der drittgrößte Kanton der Schweiz im Südosten des Landes seine Türen. Beinahe vollständig von Bergen eingerahmt, ist der Kanton international für sein trockenes, angenehmes Klima bekannt. So regnet es im Jahresverlauf der Statistik zufolge durchschnittlich nur 85 Tage. Dabei ist es weniger das Wetter als vielmehr das beeindruckende Bergpanorama, das den Reiz an einem Urlaub im Kanton Wallis ausmacht. Einzelne Gipfel erreichen eine Höhe von bis zu 4.634 m. Die hier gelegene Dufourspitze sowie der Dom zählen zu den höchsten Bergen des Landes. Zu ihnen schafft der Genfersee auf einer Höhe von nur 372 m einen unverwechselbaren Kontrast. Unterhaltung im Kanton Wallis: Reisetipps für einen spannenden Aufenthalt Die atemberaubende Natur mit einem markanten Wechsel zwischen Höhen und Tiefen macht den Kanton Wallis zum Kleinod für alle, die gern draußen unterwegs sind. Insgesamt ziehen sich rund 8.000 km Wanderwege durch die Region. Sie laden gerade während einer Reise im Sommer zu ausgedehnten Wanderungen ein. Viele Strecken führen durch die atemberaubende Alpenlandschaft, erlauben zugleich aber auch, die Schweizer Gastfreundschaft hautnah zu erleben. Die schönsten Strecken befinden sich in den Wandergebieten Gemmipass und Torrent. Zwischen Bergen und Entspannung: Routenplaner zeigt Wellness-Highlights im Kanton Wallis Der Kanton Wallis begeistert als Urlaubsziel mit vielen Facetten. Besucherinnen und Besucher, die mit allen Sinnen entspannen möchten, sind im Saastal bestens aufgehoben. Das Tal befindet sich im deutschsprachigen Teil der Region und liegt an der Grenze zum Nachbarland Italien. Neben exzellenten Wandervoraussetzungen stehen hier unzählige Wellnessangebote wie Massagen und Aromabäder bereit. Durch die Höhenlage von 1.500 m verwöhnt das Tal seine Gäste mit einem besonders reizarmen Klima. Als eines der größten Wellness- und Thermalbäder der Alpen gilt zudem Leukerbad.
Von St-Gervais-les-Bains lohnt ein Ausflug in das - eingemeindete - Bergdorf St-Nicolas-de-Véroce. Wahrzeichen der idyllischen Ortschaft ist die barocke Église St-Nicolas aus der ersten Hälfte des 18. Jh. Die von außen eher schlichte Kirche überrascht durch ihr Inneres. Neben dem prächtigen Hochaltar ist hier vor allem die farbenfrohe Gewölbebemalung zu nennen. Die Gewölbefelder mit Szenen aus dem Leben des hl. Nikolaus von Myra werden durch leuchtend blau bemalte Rippen voneinander getrennt.
Vom Ortsteil Le Fayet in St-Gervais-les-Bains startet die Tramway du Mont-Blanc, die höchste Zahnradbahn Frankreichs, und schraubt sich in etwa 70 Minuten aus 584 m Höhe hinauf zum 2386 m hohen Nid dAigle, dem Adlerhorst. Die Endstation der Zahnradbahn befindet sich am Fuß des Bionnassay-Gletschers. Allerdings fährt die Bahn nur im Sommer bis zum Nid dAigle, im Winter endet die Fahrt bereits an der Station Bellevue.
Das Musée du Mont-Blanc, früher Musée alpin, ist im früheren Hotel Chamonix Palace im Ortszentrum untergebracht. Es gibt einen Überblick über die Entwicklung der Ortschaft von der touristischen Erschließung der Alpen Ende des 18. Jh. bis zum 20. Jh., als Chamonix zum Zentrum des Alpinismus und des Wintersports anvancierte. Die Erstbesteigung des Mont Blanc 1786 ist ebenso ein Thema wie die ersten Olympischen Winterspiele 1924.
Die großzügige rechteckige Place de la Planta in Sion säumen repräsentative Gebäude, darunter der 1840 errichtete Bischofspalast, das 1843 in einem früheren Ursulinenkloster untergebrachte Regierungsgebäude und der Gerichtsbau (1892). Das Denkmal an der Place de la Planta erinnert an die Aufnahme des Wallis 1815 in die Eidgenossenschaft.
Die Anfang des 13. Jh. an strategisch günstiger Stelle auf einer Anhöhe errichtete Bischofsburg von Martigny wurde bei Bränden 1475 und 1518 weitgehend zerstört. Heute können Besucher die gründlich restaurierte Ruine bewundern, die als Museum dient und ein Restaurant mit einer mittelalterlichen Speisekarte beherbergt. Im Museum informiert ein Film über das mittelalterliche Martigny und die Belagerung der Burg.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Grand Combin?
Die Preise für Camping Grand Combin könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Grand Combin Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Grand Combin bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Grand Combin?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Grand Combin über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Grand Combin genutzt werden?
Hat Camping Grand Combin einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Grand Combin?
Wie viele Standplätze hat Camping Grand Combin?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Grand Combin entfernt?
Gibt es auf dem Camping Grand Combin eine vollständige VE-Station?