Verfügbare Unterkünfte (Camping Grächbiel)
...





Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Eschulbodo 491
3925 Grächen
Wallis
Schweiz
Breitengrad 46° 11' 35" N (46.19314803)
Längengrad 7° 49' 37" E (7.82718341)
Top of Europe – und das Schweizziel schlechthin ist das Jungfraujoch mit dem höchstgelegenen Bahnhof Europas auf 3454 m. Besucher aus aller Welt fahren an 365 Tagen im Jahr mit der Jungfraubahn in den Bahnhof im Sphinxfelsen ein. Ein Aufzug bringt sie dann in nur 25 Sekunden zum verglasten Aussichtsgebäude auf 3571 m. Mittendrin in der hochalpine Zone aus Eis, Schnee und Fels ist man, doch zugleich sicher und abgeschottet von den unwirtlichen Witterungsbedingungen dieser majestätischen Gebirgswelt: dünner Luft, eisigem Wind. Auf der Außenterrasse bietet sich bei Schönwetter ein grandioses monumentales Alpenpanorama mit Berggipfeln und dem riesigen Aletschgletscher: Mit 22 km Länge und 78,5 qkm Fläche ist er der größte und längste Gletscher der Alpen. Oben wird zudem das Sphinx-Observatorium mit Sternwarte und eine Station der Schweizer Umweltforschung betrieben. Alpine Sensation heißt der 250 m langer Erlebniskorridor, der die Sphinxhalle mit dem Eispalast verbindet. In Erlebnisnischen des Rundgangs ist die touristische Entwicklung und die Geschichte des Baus der Jungfraubahn in Licht und Musik inszeniert. Im Eispalast, der großen Halle im Gletschereis, warten bunt angeleuchtete und jährlich neue Eisskulpturen.
Die Straße von Gstaad durch das Saanental und in den französischsprachigen Kanton Waadt führt über den Col de Pillon. Dort startet eine Luftseilbahn zum 3000 m hohen Gletscher Les Diablerets mit dem Skigebiet Glacier 3000. Von der Endstation Scex Rouge aus eröffnet sich ein wunderbarer Ausblick auf den Gletscher Tsanfleuron. Langläufer finden hier auch im Sommer gespurte Pisten vor. Auskunft erteilt die Touristinformation Gstaad Saanenland Tourismus.
Wenn im Oktober der Safran blüht, ist die schönste Zeit für einen Spaziergang auf dem Safranlehrpfad. Etwa eineinhalb Stunden lang geht es, mit Blick auf das Rohnetal, durch ein Meer von violett blühendem Krokus. 6 Lehrstationen vermitteln alles Wissenswerte über diese nördlichste Safran-Anbauregion der Welt. Start- und Endpunkt des Rundweges ist die Bushaltestelle im Dorf Mund.
Mit Wallis öffnet der drittgrößte Kanton der Schweiz im Südosten des Landes seine Türen. Beinahe vollständig von Bergen eingerahmt, ist der Kanton international für sein trockenes, angenehmes Klima bekannt. So regnet es im Jahresverlauf der Statistik zufolge durchschnittlich nur 85 Tage. Dabei ist es weniger das Wetter als vielmehr das beeindruckende Bergpanorama, das den Reiz an einem Urlaub im Kanton Wallis ausmacht. Einzelne Gipfel erreichen eine Höhe von bis zu 4.634 m. Die hier gelegene Dufourspitze sowie der Dom zählen zu den höchsten Bergen des Landes. Zu ihnen schafft der Genfersee auf einer Höhe von nur 372 m einen unverwechselbaren Kontrast. Unterhaltung im Kanton Wallis: Reisetipps für einen spannenden Aufenthalt Die atemberaubende Natur mit einem markanten Wechsel zwischen Höhen und Tiefen macht den Kanton Wallis zum Kleinod für alle, die gern draußen unterwegs sind. Insgesamt ziehen sich rund 8.000 km Wanderwege durch die Region. Sie laden gerade während einer Reise im Sommer zu ausgedehnten Wanderungen ein. Viele Strecken führen durch die atemberaubende Alpenlandschaft, erlauben zugleich aber auch, die Schweizer Gastfreundschaft hautnah zu erleben. Die schönsten Strecken befinden sich in den Wandergebieten Gemmipass und Torrent. Zwischen Bergen und Entspannung: Routenplaner zeigt Wellness-Highlights im Kanton Wallis Der Kanton Wallis begeistert als Urlaubsziel mit vielen Facetten. Besucherinnen und Besucher, die mit allen Sinnen entspannen möchten, sind im Saastal bestens aufgehoben. Das Tal befindet sich im deutschsprachigen Teil der Region und liegt an der Grenze zum Nachbarland Italien. Neben exzellenten Wandervoraussetzungen stehen hier unzählige Wellnessangebote wie Massagen und Aromabäder bereit. Durch die Höhenlage von 1.500 m verwöhnt das Tal seine Gäste mit einem besonders reizarmen Klima. Als eines der größten Wellness- und Thermalbäder der Alpen gilt zudem Leukerbad.
Die großzügige rechteckige Place de la Planta in Sion säumen repräsentative Gebäude, darunter der 1840 errichtete Bischofspalast, das 1843 in einem früheren Ursulinenkloster untergebrachte Regierungsgebäude und der Gerichtsbau (1892). Das Denkmal an der Place de la Planta erinnert an die Aufnahme des Wallis 1815 in die Eidgenossenschaft.
1714 donnerten von den Flanken des Diablerets (Teufelsberg) 50 Mio. Kubikmeter Gestein zu Tal und verschütteten 55 Alphütten, 15 Menschen und zahllose Rinder. Die Einheimischen glaubten an ein Teufelswerk, Wissenschaftler erklärten, dass im Kalkgestein Wasser in Risse eindrang, gefror und das Gestein absprengte. Das vom Fluss Lizerne durchschnittene Tal präsentiert sich noch heute wie eine Mondlandschaft. Aber aus dem Trümmerfeld von Bäumen und Pflanzen, die vermoderten, entstand über die Jahrhunderte eine Art wild wuchernder Urwald. 1959 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt. Heute erschließen Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsgraden das Gebiet. Informationen sind beim Tourismusbüro in Conthey und auf der Webseite erhältlich.
Mystisch tanzen Lichter auf dem Wasser, leise gleitet das Boot durch eine zauberhafte Welt: Der Lac Souterrain (6 km nordöstlich von Sion) wurde 1946 entdeckt, aber erst 1949 sank der Wasserspiegel durch Risse im Boden so weit, dass man heute auf dem 300 m langen See per Ruderboot dahingleiten kann. Sogar Fische hat diese unterirdische Zauberwelt - Forellen, die nachträglich eingesetzt wurden und mangels natürlicher Nahrung gefüttert werden müssen.
Südwestlich von Leuk liegt das Naturparadies Pfynwald mit Nadelwäldern, Auwäldern, Sumpfgebieten, Flachmooren und dem größten Föhrenwald der Schweiz. Naturschützer setzen sich dafür ein, dass stark gefährdete Arten wie der Flussregenpfeifer, der Flussuferläufer und der erst 1977 entdeckte Pseudoskorpion weiterhin einen Lebensraum finden. Zahlreiche Wanderrouten durchziehen das Gebiet, von denen viele sehr gut für Familien geeignet sind. Auch geführte Wanderungen stehen zur Wahl. Das Natur- und Landschaftszentrum in Salgesch informiert über den Park, ein Shop wartet mit Souvenirs auf, eine Ausstellung in einer ehemaligen Scheune erklärt den Naturpark. Ebenso informativ ist der Besuch der Bibliothek, in der alles gesammelt ist, was mit dem Pfynwald zu tun hat — von der Diplomarbeit bis zu belletristischen Werken.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sind Hunde auf Camping Grächbiel erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Grächbiel?
Die Preise für Camping Grächbiel könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Camping Grächbiel Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Grächbiel bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Grächbiel über ein Zertifikat?
Wie viele Standplätze hat Camping Grächbiel?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Grächbiel entfernt?
Gibt es auf dem Camping Grächbiel eine vollständige VE-Station?