Verfügbare Unterkünfte (Camping Girasole)
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Via Lignano Sud 53
33053 Lignano Sabbiadoro
Friaul - Julisch Venetien
Italien
Breitengrad 45° 41' 18" N (45.688487)
Längengrad 13° 4' 19" E (13.072)
Friaul-Julisch Venetien, auf der Karte die östlichste Region von Norditalien, bietet wunderbare Ausflugsziele für Aktivurlaube ebenso wie für Genussreisen. Zwischen Adria und Dolomiten lässt es sich herrlich wandern, Städte wie Triest, Udine oder Pordenone laden zum Bummeln und Kulturgenuss ein – und die herzhafte Küche sowie die herausragenden Weißweine der Region erfreuen die Gourmets. Entdecken Sie noch mehr Tipps in unserem Reiseführer. Routenplaner Friaul-Julisch Venetien Die Region im Nordosten Italiens lässt sich am besten mit dem Auto erkunden: Von Travis im Norden aus dem Schatten des Panoramas der Julischen Alpen führen die Wege durch zauberhafte Kulturlandschaften, vorbei an sehenswerten Orten bis an die Adria. Für Fahrrad-Fans empfiehlt sich der Ciclovia Alpe Adria, der Alpe-Adria-Fernradweg. Perle an der Adria: Triest Triest ist mit rund 200.000 Einwohnerinnen und Einwohnern die größte Stadt auf der Karte Friaul-Julisch Venetiens. Der Hafen- und Universitätsstandort gehörte 2020 in einem Ranking der italienischen Wirtschaftszeitung „Sole 24 Ore“ zu den 25 Kleinstädten mit der höchsten Lebensqualität – und zugleich zu den zehn sichersten Städten weltweit. Vielfältige kulturelle Einflüsse bescheren Triest eine stattliche Anzahl an Sehenswürdigkeiten, wie das bezaubernde Castello di Miramare oder die Ruine des Teatro Romano .
Ein ungemein bedeutendes mittelalterliches Zeugnis ist die Basilica Santa Maria in Aquileia mit ihrer wechselvollen Baugeschichte (4.–14. Jh.). Glanz gibt der äußerlich schlichten, dreischiffigen Kirche der herrliche Mosaikfußboden aus dem 4. Jh. mit frühchristlichen und heidnischen Symbolfiguren, mit ungemein vielseitigen und schwer zu deutenden Bilderrätseln und Ornamenten. Verblasst sind die Fresken aus dem 11. Jh. in der Apsis (romanisches Madonnenfresko) und in der Petruskapelle (Volto Santo) im rechten Querschiff. Vom linken Seitenschiff steigt man zu den Ausgrabungen einer altchristlichen Kultanlage, der Cripta degli Scavi, hinab, die wie ihr prachtvoller Mosaikboden aus dem ersten Kirchenbau (4. Jh.) stammt.
Das kleine Landstädtchen war im römischen Reich eine blühende Metropole, und zwar bis Hunnenkönig Attila über die Stadt herfiel. Die Erinnerungen an die großen Tage zeigen sich heute im zerfurchten Pflaster der Via Sacra oder in den wenigen restaurierten Säulen, die als Überreste das antike Forum dokumentieren (tgl. 8.30 Uhr bis Sonnenuntergang, Eintritt frei). Bemerkenswert sind die Sammlungen des Archäologischen Museums - allen voran die Edel- und Bernsteine. Sie belegen die Bedeutung Aquileias zu Zeiten des römischen Reiches als Endpunkt der ›Bernsteinstraße‹, des zentralen Handelswegs von der Ostsee bis an die Adria. Das Museum präsentiert darüber hinaus Fußbodenmosaike, Münzen, Schmuck und Waffen sowie Produkte aus Glas und Keramik, Statuen und Sarkophage, die bei archäologischen Grabungen auf dem riesigen Areal des antiken Aquileia zutage kamen.
Am Tartinijev trg beobachtet der berühmteste Sohn der Stadt, der ›Teufelsgeiger‹ Giuseppe Tartini (1692–1770), als Bronze-Denkmal von seinem Sockel aus das urbane Leben. Das pulsiert auf dem von dem slowenischen Architekten und Wahlwiener Boris Podrecca neu gestalteten, von alten Bürgerhäusern gesäumten Platz. Das Tartini-Geburtshaus bildet den gediegenen Rahmen für Konzerte und Ausstellungen. Im ersten Stock sind in einem Gedenkraum die Geige, Briefe und die Totenmaske des Meisters zu sehen.
Izolana, das Haus des Meeres, erläutert anhand historischer Fotografien, Videos, und Bootsmodellen und Bedeutung des Meeres für die Stadt, die lange eine Insel war. Themen sind die Seefahrt, der Schiffbau und der Fischfang samt der fischverarbeitenden Industrie, die noch im 19. Jh. mit zwei Fischfabriken das Leben der Einwohner entscheidend prägten. Auch die Geschichte der historischen Eisenbahnlinie Parenzano, die zu Beginn des 20. Jh. Izola mit Triest verband, wird angesprochen.
»Zu groß für einen Grafen, aber zu klein für einen König«, spottete Napoleon angesichts der Villa Manin in dem winzigen Ort Passariano di Codroipo südwestlich von Udine. Die Arkaden um den Hof eifern den Kolonnaden des Petersplatzes in Rom nach. Das im 17. Jh. errichtete Herrenhaus diente dem letzten Dogen von Venedig, Ludovico Manin, als Landsitz. Napoleon, der Manin entmachtet und Venedig besetzt hatte, unterzeichnete hier 1797 den Friedensvertrag zwischen Frankreich und Österreich. Dieser sprach den Habsburgern ganz Friaul und Istrien zu. Heute dient die Villa als glanzvoller Rahmen für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Auch der Garten lädt zur Besichtigung ein.
Viele Udine-Reisetipps drehen sich um die beeindruckende Architektur und das Flair der Stadt im Norden von Italien. Sie ist geprägt von Straßen, die von Arkaden gesäumt sind. Zahlreiche historische Gebäude im Zentrum zeugen von der hohen Baukunst des Italiens der letzten Jahrhunderte. Baumeisterliche Glanzstücke im Zentrum An gut erhaltenen historischen Gebäuden mangelt es in Udine nicht. Eines davon ist das Castello . Mit ADAC Maps lässt sich eine Route planen, die vom Triumphbogen Arco Bollani direkt zu der schönen Schlossanlage führt. Die einstige Regierungsresidenz ist heute Heimat für das Museo Archeologico. Hier lockt die Galleria d’Arte Antica mit Kunst aus dem 13. bis 18. Jh. Auf dem Stadtplan direkt daneben befindet sich im Palazzo Patriarcale das Museo Diocesano e Gallerie del Tiepolo mit über 700 Exponaten. Highlights im Udine-Reiseführer rund um die Piazza della Libertà Die Piazza della Libertà ist der zentrale Platz in Udine. Hier spielt sich vor allem zur Reisezeit im Sommer das Leben ab. Rund um den Platz finden sich zahlreiche architektonische Juwelen. Eines davon ist der historische Uhrturm der Loggia di San Giovanni. Ebenfalls an der Piazza befindet sich die Loggia del Lionello aus dem 15. Jh. Das Gebäude ist ein typisches Beispiel für die venezianisch gotische Kunst mit einer Fassade aus weißem und rosa Stein.
Venezianische Einflüsse prägen die Geburtsstadt des großartigen Renaissancemalers Giovanni Antonio de Sacchis, genannt Il Pordenone (1483-1539). Ein romanisch-gotischer Campanile mit 79 m Höhe überragt den Duomo San Marco. Das Altarbild von Pordenone in der ersten Kapelle rechts zeigt eine Madonna, die schützend ihren Mantel über die Stifter des Bildes und seine Familie hält, neben den Heiligen Josef und Christophorus.
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Sind Hunde auf Camping Girasole erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Hat Camping Girasole einen Pool?
Ja, Camping Girasole hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Girasole?
Die Preise für Camping Girasole könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Girasole?
Hat Camping Girasole Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Girasole?
Wie viele Standplätze hat Camping Girasole?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Girasole zur Verfügung?
Verfügt Camping Girasole über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Girasole genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Girasole entfernt?
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