Verfügbare Unterkünfte (Camping Giralda)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Strandnaher, naturbelassener Campingplatz nahe der Grenze zu Portugal mit gut ausgestatteten Kinderspielplätzen und einem Freibad. Langgestrecktes, weitläufiges und teils geneigtes, sandiges Gelände in einem Pinienwald. Zwischen der Küstenstraße und einem Seitenarm des Rio Carreras. Angrenzend Naturpark.
Ctra. Isla Cristina - La Antilla, km 1,5
21410 Isla Cristina
Andalusien
Spanien
Breitengrad 37° 11' 59" N (37.19985)
Längengrad 7° 18' 3" W (-7.30091667)
Weiter Richtung Isla Cristina, dort beschildert.
Ständig im Wandel durch die Kraft der Gezeiten: Rund 18.500 ha umfasst die als Naturpark Ria Formosa geschützte Lagunenlandschaft, die sich über 55 km von Faro nach Osten zieht und durch einen riesigen, hier und da unterbrochenen Landstreifen vom offenen Meer abgetrennt ist. Nahezu ungestört leben Vögel wie das seltene Purpurhuhn, viele Entenarten, Störche, Flamingos und Reiher auf Inseln und Dünen, in seichtem Wasser und Salzwiesen. Die sanfte Nutzung durch den Menschen ist erlaubt - so stammen 80 Prozent des portugiesischen Muschel-Exports von hier. Den besten Einblick in die Lebensräume der Ria Formosa bietet das Naturschutzzentrum Quinta de Marim bei Olhão. Man erkundet die Gegend am besten zu Fuß, mit dem Leihfahrrad oder Kanu – und unbedingt mit einem Fernglas.
Nach einer Flut und dem großen Erdbeben von 1755 wurde die Grenzstadt auf Geheiß des mächtigen Ersten Ministers Marquês de Pombal im Schachbrettmuster neu angelegt. Um die großzügige Praça Marquês de Pombal ziehen sich heute Einkaufsstraßen, die Touristen mit Kleidung und Strandartikeln versorgen. Abends füllen sich die Straßenrestaurants und man kann in südländischer Atmosphäre bummeln gehen. Ausflüge Ab Vila Real empfiehlt sich eine Fahrt mit der Fähre oder über die Autobahnbrücke zum spanischen Ayamonte oder mit dem Ausflugsboot flussaufwärts bis Alcoutim. Dort sieht man, wie Leute via Flying Fox über den Genzfluss Guadiana aus dem spanischen Sanlucar einfliegen!
Für einen schweißfreien optischen Streifzug durch die Stadt empfiehlt sich ein Besuch der erst 2009 eingeweihten »Câmara Obscura« in einem ausgedienten Wasserturm, bei der Pousada. Ein drehbarer Spiegel, der aus einer Öffnung im Dach empor ragt, fängt die Bilder ein. Über ein ausgeklügeltes System von Linsen und Spiegeln werden die Panoramen rund 15 Minuten lang auf einen großen Tisch projiziert und auch erläutert. In verschiedenen Einstellungen, von Weitwinkel bis Tele, sieht man etwa, wie Autos um die Ecke flitzen, Fischerboote in den Hafen tuckern oder Touristen zu Fuß die Stadt erkunden.
Am 3. August 1492 stach Christoph Columbus vom Hafen des Städtchen Palos de la Frontera in See. Dort steht noch die Kirche San Jorge (15. Jh.) im Mudéjar-Stil, in der Kolumbus die letzte Messe vor der Abfahrt hörte sowie der Brunnen, aus dem die Seefahrer ihre Vorräte schöpften. Nachbauten der Karavellen Pinta, Niña und Santa Maria sind unterhalb des Klosters an der Mole Muelle de las Carabelas zu besichtigen.
Rund 8 km südlich von Alcoutim, im Dorf Guerreiros do Rio, gibt das kleine Museu do Rio einen Einblick in die Geschichte des Guadiana und das Leben der Menschen am Fluss. Es erinnert an alte, nicht mehr praktizierte Fischfangtechniken sowie an die Lebensbedingungen der Menschen, die das einsame Hügelland bewohnten. Ausgestellt sind Modelle von Segel-, Ruder- und Motorbooten sowie Fischernetze und andere Utensilien des Fischfangs. Außerdem erläutert das Museum die Fisch- und die Vogelwelt in dieser Region.
Durch enge Gässchen gelangt man hinauf zum Castelo von Alcoutim (14./17. Jh.), das der Burg des spanischen Ortes Sanlúcar de Guadiana genau gegenüber liegt und einst die Erztransporte auf dem stark frequentierten Fluss überwachte. Im archäologischen Museum innerhalb der Ruinenanlage werden Funde von Ausgrabungen gezeigt und eine Sammlung von Brettspeilen aus maurischer Zeit. Auf einem Rundgang entlang der Burgmauer lassen sich Stadt, Fluss und Umland aus immer neuen Perspektiven entdecken. Von hier aus sieht man auch die westlich des Kastells gelegene Einsiedelei Nossa Senhora da Conceição (16./18. Jh.). Unterhalb der Burg neben der Hauptkirche mit ihrem Renaissanceportal (16. Jh.) serviert das Restaurant O Soeiro Flussfisch inklusive Blick auf die schneeweißen Häuser von Sanlúcar.
Vor allem Naturfreunde und Vogelbeobachter zieht es in das rund 2000 ha große Naturschutzgebiet Reserva Natural do Sapal de Castro Marim e Vila Real de Santo António, ein Marschland mit Salzgärten im Mündungsgebiet des Rio Guadiana unweit von Castro Marim. Drei ausgeschilderte Wander- und Radwege führen durch das Gebiet, in dem rund 200 Vogelarten anzutreffen sind, unter ihnen Störche, Flamingos und Enten.
Obwohl die wichtigste Stadt Westandalusiens nicht gerade mit Sehenswürdigkeiten gesegnet ist, hebt sie sich durch ihr großstädtisches Flair von den kleinen Orten der Region deutlich ab. In den Markthallen preisen Fischhändler Dutzende verschiedener Meerestiere an, und Obsthändlerinnen türmen meterhoch Orangen auf. Interessant ist auch der weitläufige und ungemein geschäftige Hafen. Nicht wenige Häuser der Jahrhundertwende schmücken die Straßen der Innenstadt.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
7.5Catering
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
5Hervorragend9
Bodo
Wohnmobil
Paar
November 2023
An der Rezeption spricht man spanisch, englisch, französisch, deutsch, alle sehr freundlich. Sanitär ist immer sauber. Am Wochenende sind viele Dauercamper hier und es wird laut bis in die Nacht.
Sehr gut8
Kridici
August 2021
Großer Platz. Schön nahe dem Strand. Nur über Straße und durch Pinienwald, knapp 300m. Sanitär gut, war etwas weit, weil unseres gerade in Renovierung. WLAN war gerade kaputt. Viele dauercamper am WE hier. Fazit: empfehlenswert, was uns fehlte war die Heimeligkeit.
Hervorragend10
Sierra
September 2018
Ein schöner CP ganz im Süden von Spanien in Andalusien. Die Waschhäuser sind neu renoviert und sehr sauber. Die Plätze haben Sand-Untergrund und sind sehr großzügig. Man läuft nur über die Straße, durch einen Pinienwald und schön ist man am wunderschönen Strand. Wir waren in diesem Jahr zum zweiten mal dort und werden mit Sicherheit wiederkommen.
Hervorragend9
el-pinar
August 2014
sehr schöner CP nur durch Straße und Pinienwald vom Stand getrennt. Personal sehr hilfsbereit. Die Sanitäranlagen könnten mal wieder überarbeitet werden.
Sanitär
2.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.5
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
2.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.8
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.3
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Giralda?
Die Preise für Camping Giralda könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Giralda Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Giralda bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Giralda?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Giralda über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Giralda genutzt werden?
Hat Camping Giralda einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Giralda?
Wie viele Standplätze hat Camping Giralda?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Giralda zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Giralda entfernt?
Gibt es auf dem Camping Giralda eine vollständige VE-Station?