Verfügbare Unterkünfte (Camping Gameragna)
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Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Via Parissolo 8
17044 Stella
Ligurien
Italien
Breitengrad 44° 22' 10" N (44.36964686)
Längengrad 8° 31' 32" E (8.52578413)
Zwischen Finale und Noli liegt die Manie-Hochebene, ein Traumrevier für Wanderer, Kletterer und Mountainbiker. Die gut markierten Wege führen zu Höhlen. Am Flüsschen Ponci finden sich Reste von fünf Römerbrücken. Die am besten erhaltene Ponte delle Fate überquert man auf dem Weg zur Feen-Höhle Caverna delle Fate. Die dort gefundenen Werkzeuge und Knochen sind im Museo Archeologico del Finale im Kloster Santa Caterina in Finalborgo ausgestellt.
Das 2700 Einwohner zählende Städtchen liegt in einer sanft geschwungenen kleinen Bucht, hinter der steil die Berge aufragen. Durch das fehlende Hinterland konnte sich hier keine Industrie ansiedeln. Somit blieben dem Ort die meist damit einhergehenden Bausünden erspart. Einst war Noli eine selbstständige Seerepublik. Der mittelalterliche Ortskern mit seinen hoch aufragenden Geschlechter- und Glockentürmen ist gut erhalten und stammt überwiegend aus dem 14. und 15. Jh. An der Piazza Morando steht der 38 m hohe, trapezförmige Torre del Canto (13. Jh.), der älteste Geschlechterturm von Noli. An der Piazza del Milite Ignoto bietet die über 100 Jahre alte Pasticceria Scalvini zwei Spezialitäten an: das süße Pane del Pescatore mit Rosinen und Mandeln sowie Baci di Noli, Nüsse mit Schokolade.
Die Piazza San Matteo ist der wohl schönste mittelalterliche Platz Genuas. Die mächtige Familie Doria, die jahrhundertelang Admirale für die Genueser Flotte stellte, ließ hier fünf gotische Palazzi und eine kleine Kirche errichten, allesamt in schwarz-weiß gebänderter Architektur. In dem Gotteshaus liegt der größte Held Genuas begraben, Admiral Andrea Doria (1466-1560). Er war der Sieger vieler Seeschlachten und setzte sich als Poltiker für die Unabhängigkeit der Republik Genua ein.
In den Kalkmassiven des Varatella-Tals und seiner Nebentäler gibt es mehr als 50 Höhlen, die bereits in der Steinzeit bewohnt waren. Am bekanntesten ist die 1950 entdeckte Bàsura-Höhle nordwestlich von Toirano, zu erreichen über eine ausgeschilderte Stichstraße kurz hinter der Ortschaft. Während der einstündigen Führung sieht man über 12.000 Jahre alte Fußspuren und Zeichnungen der einstigen Bewohner, rund 27.000 Jahre alte Knochen von Höhlenbären, die etwa eine Größe von 3 m besaßen, Grottenseen und malerische Tropfsteingebilde. Eine schöne, wenn auch kurvige Bergstraße führt in Richtung Bardineto durch die karge Schlucht Salta del Lupo auf die Passhöhe Giogo di Toirano (807 m, Panorama!) und weiter ins Bormida-Tal.
Genua ist die Hauptstadt der italienischen Region Ligurien. Nicht nur wegen ihrer großartigen Lage zwischen dem Mittelmeer und den steilen Hängen des Apennins ist sie bekannt und beliebt – auch besitzt Genua eine der größten Altstädte in ganz Europa. Bei einem Besuch in der Hafenstadt bietet sich Touristinnen und Touristen die Möglichkeit, einen der besten erhaltenen Stadtkerne in europäischen Städten zu entdecken. Von Dichter Petrarca wurde Genua liebevoll La Superba – die Stolze – genannt, schließlich war die Stadt im 14. Jahrhundert noch eine mächtige Seerepublik. Auch heute liegt hier einer der bedeutendsten Häfen im Mittelmeerraum. Der Alte Hafen – der Porto Antico – zählt zu den Must-sees in der ligurischen Großstadt. Entlang der Promenade laden zahlreiche Geschäfte und Restaurants zum Zeitvertreib ein. Genuas Altstadt entdecken Herzstück Genuas ist der historische Kern im Zentrum, die Altstadt. Sie ist geprägt von engen Gässchen, den sogenannten Carrugi. Das Schlendern durch diese verwinkelten Straßen bietet ein einzigartiges Gefühl von Entspannung und auch Überraschung, so enden die Gassen doch zuhauf in kleineren, urigen Plätzen. Das sogenannte Centro Storico Genuas zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Dort warten bei der Erkundung der Genua-Karte mit der Piazza de Ferrari der Hauptplatz der Stadt oder die Via Garibaldi, die Hauptstraße durch den Stadtkern.
Östlich von Genua erstreckt sich die Riviera di Levante, die Küste der aufgehenden Sonne, von Nervi bis zum Golf von La Spezia. Der Villenort Nervi gehört seit seiner Eingemeindung 1926 zu Genua. Bereits zu dieser Zeit war er aufgrund seines milden Klimas als Winterfrische beliebt. Davon zeugen noch heute die prächtigen Villen und Hotels entlang der Via delle Palme. Zu den besonderen Attraktionen von Nervi gehört ein Spaziergang auf der Passeggiata Anita Garibaldi, der Uferpromenade, die vom Hafen rund 2 km entlang der Felsküste verläuft und herrliche Ausblicke bietet. In den mehr als 90 000 m² umfassenden Parks von Nervi liegen die Museen: die Galleria dArte Moderna in der Villa Saluzzo mit Kunst der Moderne, in der Villa Grimaldi Fassio die Raccolte Frugone mit Malerei des 18./19. Jh. und das Museum Wolfsoniana mit Gemälden, Skulpturen, Möbeln, Glas.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Gameragna?
Die Preise für Camping Gameragna könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Gameragna Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Gameragna bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Gameragna über ein Zertifikat?
Camping Gameragna ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
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