Verfügbare Unterkünfte (Camping farm Shelegur)
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Rruga Leskovik-Erseke,km 8, SH75 6
7402 Leskovik
Albanien
Albanien
Breitengrad 40° 10' 43" N (40.17882)
Längengrad 20° 38' 47" E (20.64662)
Die Langarica-Schlucht liegt bei Përmet im Süden Albaniens und zählt zu den eindrucksvollsten Naturattraktionen des Landes. Der Fluss Langarica hat zwischen steilen Felswänden eine enge Schlucht mit türkisfarbenem Wasser, kleinen Buchten und faszinierenden Felsformationen geschaffen. Beliebt ist die Schlucht bei Wanderern, Badegästen und Abenteurern. In der Nähe liegen die Thermalquellen von Benja und eine historische Steinbogenbrücke, sodass sich ein Ausflug ideal mit einem Bad im warmen Wasser kombinieren lässt. Trotz wachsender Bekanntheit ist die Schlucht noch ursprünglich, ruhig und wenig bebaut, ideal für Naturliebhaber abseits der Küstenorte.
Eines der beeindruckendsten Naturziele Albaniens ist die Osum-Schlucht im Süden des Landes. Mit ihren steilen, bis zu 80 m hohern Felswänden zwischen denen sich der Osum-Fluss seinen Weg bahnt und teils in Wasserfällen hinabstürzt, wird die Schlucht auch als der Grand Canyon Albaniens bezeichnet. Verschiedene Aussichtspunkte und Fotospots wie der Osumi-Brücke machen die Schlucht zum beliebte Ziel für Tagesausflüge, die sich mit einer Führung verbinden lassen, bei der man den Canyon hautnah erlebt. Organisierte Ausflüge ab Berat umfassen meist die Osum-Schlucht und den Bogovë-Wasserfall. Wanderungen am Flussufer, Canyoning und River Rafting sind weitere Aktivitäten, die besonders abenteuerlustige Reisende ansprechen.
Die Vjosa gilt als einer der letzten Wildflüsse Europas und seit 2023 als erster Wildfluss-Nationalpark der Welt geschützt. Die Vjosa entspringt in und fließt auf einer Länge von 80 km durch Griechenland, bevor sie bei Konitsa die Grenze zu Albanien überquert. Nach und 270 km mündet die Vjosa in die Adria. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten an der Vjosa gehören der Aussichtspunkt Vjosa River Bend, von wo man einen herrlichen Blick auf die Flussschleife und die Umgebung hat, sowie die heißen Quellen von Benjë, wo man neben mehreren befestigten Wasserquellen auch eine historische Brücke bewundern kann.
Das Blue Eye ist eine Karstquelle am Westabhang des in Albanien gelegenen Gebirges Mali i Gjerë. Durch eine Karstquelle fließt unterirdisch Wasser durch Höhlensysteme, wodurch diese Quellen eine starke, sehr hohe, witterungsabhängige Schüttung aufweisen. Mit 6 m³/s ist sie die wasserreichste Quelle des Landes. Eine Legende besagt: Da eine Schlange einen Esel verschlingen wollte, zündete ein alter Mann den Esel und das umliegende Stroh an, kurz bevor sie es tat. Die Schlange schrie vor Schmerz auf, da der brennende Esel in ihrem Bauch lag. Ihr weinendes Auge fiel vom Berg und wurde zu dem Auge, was noch heute weint. Die Quelle ist ein eindrucksvolles Naturschauspiel und ein Beispiel unberührter Schönheit. Für alle mit Interesse an Südalbanien ist dies die perfekte Option. Die Tour startet ab Saranda und kombiniert das Blue Eye mit einem kleinen Zwischenstopp an der Burg Lekuresi. Von dort bietet sich ein perfekter Blick auf den wunderschönen Sonnenuntergang und die Strände von Ksamil. Die Region ist ein ideales Ziel für Natur- und Kulturfreunde. Eine entspannte Tour führt durch Saranda/Gjirokastra zum wunderschönen, kristallklaren Blue Eye bis hin zum sogenannten UNESCO-Weltkulturerbe Gjirokastër.
Die Llixhat e Bënjës (Thermalquellen von Benjë) sind natürliche Thermalquellen im Lengarica-Tal nahe der Stadt Përmet im Süden Albaniens, administrativ in der Region Gjirokastër gelegen. Sie befinden sich rund 14 km östlich von Përmet und liegen direkt am Fluss Lengarica, einem Nebenfluss der Vjosa. Die Quellen liegen in einer schmalen Schlucht mit hellen Kalkfelswänden und abschnittsweise türkisfarbenem Wasser, eingerahmt von den Gebirgszügen Dhembel und Nëmërçkë. Prägendes Element und beliebtes Fotomotiv ist eine osmanische Steinbrücke, häufig als Kadiut-Brücke bezeichnet, die den Fluss überspannt und historisch als wichtiger Übergang für Handel und lokale Wege diente. In unmittelbarer Nähe der Brücke befinden sich mehrere natürliche Badebecken, die von den Thermalquellen gespeist werden und ein beliebtes Ausflugsziel sind. Thermalquellen, Entstehung und Nutzung Geologisch gehören die Llixhat e Bënjës zu einem lokalen geothermischen System im Bereich tektonischer Störungszonen, entlang derer mineralreiches Grundwasser aus größerer Tiefe aufsteigt. Die Thermalquellen treten beiderseits des Lengarica-Flusses zutage; insgesamt sind acht natürliche Austritte dokumentiert, jeweils vier auf jeder Flussseite. Das Thermalwasser ist chloro-natrium-calcium-haltig und enthält Schwefelverbindungen. Es wird traditionell für Badezwecke genutzt, insbesondere bei Beschwerden des Bewegungsapparates und der Haut. Die Quelltemperaturen liegen je nach Austritt zwischen etwa 22 und 30 Grad Celsius, vereinzelt bis rund 32 Grad, wodurch die Quellen als lauwarm bis mäßig warm gelten. In den offenen Naturbecken mischt sich das Thermalwasser mit dem kühleren Flusswasser des Lengarica, was zu deutlich variierenden Wassertemperaturen in den einzelnen Pools führt. Ein leichter Schwefelgeruch ist charakteristisch für den Ort. Anreise, Aktivitäten und praktische Infos Die Anreise zu den Thermalquellen von Benjë erfolgt in der Regel von Përmet aus über eine schmale, aber durchgehend asphaltierte Nebenstraße, die über das Dorf Benjë bis in das Lengarica-Tal führt. Die Fahrzeit beträgt etwa 20 bis 30 Minuten. Am Talende befindet sich ein größerer, teilweise unbefestigter Parkplatz. Von dort führt ein kurzer Fußweg von rund fünf bis zehn Minuten zur osmanischen Steinbrücke und zu den Thermalbecken. Üblicherweise wird eine geringe Parkgebühr pro Fahrzeug erhoben, während der Zugang zu den Quellen selbst kostenfrei ist.
Gjirokastër ist eine ottomanische Museumsstadt mit einem kompakten Kern von alten Häusern, die neben der Burg am Berghang klebt. Seit 2005 verfügt Südalbanien mit Gjirokastras Altstadt über eine zweite Weltkulturerbe-Stätte. Die schweren Steinhäuser von Gjirokastra sind bemerkenswert schön. Im unteren Teil gleichen sie meist befestigten Trutzburgen. Die Wohnbereiche der Obergeschosse sind aber mit Holzarbeiten, Balkonen und Fenstern verziert. Am Bazar, einer Kreuzung in der Stadtmitte, liegen Geschäfte, Souvenir- und Handwerksläden, Bars und Restaurants. Die ältesten Siedlungsspuren auf dem Felsen gehen auf die vorchristliche Zeit zurück. Heute thront hier eine mächtige Festung mit Uhrturm.Innerhalb der Burg, die auch schon als Gefängnis diente, gibt es auch ein Waffenmuseum. Die Moschee, ein Bau aus dem 18. Jh. hat als einzige von neun Moscheen in der Stadt die kommunistische Diktatur überstanden. Sie gehört zwar nicht zu den berühmtesten Gotteshäusern des Landes, verfügt aber doch über schöne Innendekorationen und eine elegante Architektur. Etwas außerhalb liegt die Ali Pasha Brücke, ehemals Teil eines Aquädukts, heute ein beliebter Fotospot. Der Besuch ist vor allem für Vogelbeobachter interessant. Hier entdeckt man mit etwas Glück Felsenkleiber, Schmutzgeier, Maskenwürger und andere mediterrane Vogelarten.
»Zagorochoria« ist der Sammelbegriff für die 46 »Dörfer hinter den Bergen«. Dieses Bergland, die Zagoria, liegt abseits der Hauptstraßen weltabgeschieden zwischen dem 1810 m hohen Mitsikeli- und dem 2497 m hohen Timfi-Gebirge. Der Wohlstand der früheren Handwerks- und Handelszentren zeigt sich in vielen steinernen Brücken und großen Dörfern voller stattlicher, unverputzter Natursteinhäuser. Einige von ihnen dienen heute als Hotels und Pensionen, so auch in Monodendri. Der Ort ist Ausgangspunkt für den etwa einstündigen Abstieg in die 15 km lange und bis zu 700 m tiefe Vikos-Schlucht (Farangi Vikou), die tiefste und längste des griechischen Festlandes. Über Geröll und dichte Hainbuchenwälder verläuft der alte Pfad durch die Schlucht, über kleine Weiden und an der Quelle des Voidomatis-Flusses vorbei. Wer bereit ist, mit dem Taxi zum Ausgangsort zurückzukehren, kann sie ganz durchwandern und am anderen Ende entweder ins Dorf Vikos oder nach Megalo Papigo aufsteigen, wo es jeweils auch Übernachtungsmöglichkeiten und Tavernen gibt. Die Wanderung dauert etwa sieben bis acht Stunden.
Wer eine Schlauchbootfahrt unternehmen möchte, erhält bei der No Limits Company an der steinernen Brücke über den Voidomatis bei Klidonia Paddel und Neopren-Anzug. Ein Kleinbus bringt die so ausgerüsteten nach Aristi. Dort beginnt die ca. zweistündige, geführte Rafting-Tour und bringt die Teilnehmer über Stromschnellen und zum Schluss auch über zwei kleine Wasserfälle zurück nach Klidonia.
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