Verfügbare Unterkünfte (Camping Family Gjirokaster)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Rruga Valere, km 1
6001 Gjirokastër
Albanien
Albanien
Breitengrad 40° 5' 40" N (40.09454)
Längengrad 20° 8' 53" E (20.14817)
Die Ali-Pasha-Burg südlich von Himare, auch bekannt als Porto Palermo Castle, ist eine bedeutende Festung aus dem frühen 19. Jahrhundert, die 1804 von Ali Pasha Tepelena errichtet worden sein soll. Die Burg steht auf einer Halbinsel in der kleinen Bucht von Porto Palermo, südlich von Himare, und wurde auf den Ruinen einer früheren venezianischen Festung gebaut. Die Festung besitzt eine einzigartige dreieckige Form mit drei pentagonalen Bastionen an den Ecken und bis zu 20 Meter hohen Kalksteinmauern, die bis zu 3,5 m dick sind. Architektonisch besteht die Festung aus zahlreichen gewölbten Räumen, die sich zu einer großen Terrasse hin öffnen. Die Burg diente wohl hauptsächlich als militärischer Stützpunkt und Gefängnis, was durch einen zentralen Gefängnisraum im Erdgeschoss belegt ist. Die strategische Lage bot einen hervorragenden Blick über die Bucht und diente der Kontrolle der Seezugänge. Eine Besonderheit ist ein Gefängnistunnel von vermutlich 700 Metern Länge, der auf die militärische Vergangenheit hinweist. Die Innenräume bleiben auch an heißen Tagen kühl dank der dicken Mauern. Hier entdeckt man auch einige erhaltene Gemälde, darunter eines von Ali Pasha selbst.
Gjirokastër ist eine ottomanische Museumsstadt mit einem kompakten Kern von alten Häusern, die neben der Burg am Berghang klebt. Seit 2005 verfügt Südalbanien mit Gjirokastras Altstadt über eine zweite Weltkulturerbe-Stätte. Die schweren Steinhäuser von Gjirokastra sind bemerkenswert schön. Im unteren Teil gleichen sie meist befestigten Trutzburgen. Die Wohnbereiche der Obergeschosse sind aber mit Holzarbeiten, Balkonen und Fenstern verziert. Am Bazar, einer Kreuzung in der Stadtmitte, liegen Geschäfte, Souvenir- und Handwerksläden, Bars und Restaurants. Die ältesten Siedlungsspuren auf dem Felsen gehen auf die vorchristliche Zeit zurück. Heute thront hier eine mächtige Festung mit Uhrturm.Innerhalb der Burg, die auch schon als Gefängnis diente, gibt es auch ein Waffenmuseum. Die Moschee, ein Bau aus dem 18. Jh. hat als einzige von neun Moscheen in der Stadt die kommunistische Diktatur überstanden. Sie gehört zwar nicht zu den berühmtesten Gotteshäusern des Landes, verfügt aber doch über schöne Innendekorationen und eine elegante Architektur. Etwas außerhalb liegt die Ali Pasha Brücke, ehemals Teil eines Aquädukts, heute ein beliebter Fotospot. Der Besuch ist vor allem für Vogelbeobachter interessant. Hier entdeckt man mit etwas Glück Felsenkleiber, Schmutzgeier, Maskenwürger und andere mediterrane Vogelarten.
Klares Wasser und Kiesstrände locken viele Badeurlauber nach Sarandë, eine Stadt, die in Sichtweite der griechischen Insel Korfu liegt. Die Stadt selber mag dem Urlauber wenig an Attraktionen bieten. Die Promenade lädt zum Spazieren (xhiro). Unweit vom Hafen finden sich Ruinen aus der Römerzeit, vermutlich von einer Synagoge. Saranda hiess damals Onchesmos und verfügte über eine grosse Stadtmauer. Die beste Aussicht auf die ganze Bucht mit Stadt, Butrint-See und Butrint-Halbinsel sowie Korfu hat man auf der Burg Lëkurësi. Von der alten Festung aus dem 19. Jh. ist nach Umbau in ein Nobel-Restaurant wenig übrig geblieben. Der Bauboom der letzten Jahre bescherte der Stadt viele Hotelneubauten, die das Stadtbild prägen. Im Hochsommer platzt Saranda aus allen Nähten. Auch wenn die Stadt vor allem für Badetouristen interessant ist, kommen Kulturinteressierte dank der zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung nicht zu kurz.
Das erste albanische UNESCO-Weltkulturerbe liegt rund 20 Kilometer südlich von Sarandë. Die Insel Korfu scheint hier zum Greifen nah zu sein. Die griechische Kolonie und bedeutende römische Stadt liegt malerisch auf einer kleinen Halbinsel im Butrint-See, der über einen kurzen Kanal mit dem Meer verbunden ist. Von der alten Stadt sind noch die Ruinen von diversen Gebäude wie Wohnhäuser, Kirchen, Baptisterium und Bäder, das Theater sowie die Stadtmauer mit Toren erhalten. Das Areal ist heute bewaldet, was in einem schönen Kontrast steht zu den Überresten der antiken Stadt. Es steht unter Naturschutz. Auf der Akroppolis ist in einer venezianischen Burg aus dem Mittelalter das Museum (Muzeu Arkeologjik Butrint) untergebracht. Von hier hat man auch eine schöne Aussicht auf das tieferliegende Theater, den Kanal, die Festung von Ali Pascha Tepelena aus dem frühen 19. Jh. am gegenüberliegenden Ufer, den See und Korfu.
Wer eine Schlauchbootfahrt unternehmen möchte, erhält bei der No Limits Company an der steinernen Brücke über den Voidomatis bei Klidonia Paddel und Neopren-Anzug. Ein Kleinbus bringt die so ausgerüsteten nach Aristi. Dort beginnt die ca. zweistündige, geführte Rafting-Tour und bringt die Teilnehmer über Stromschnellen und zum Schluss auch über zwei kleine Wasserfälle zurück nach Klidonia.
Auf dem Rückweg nach Konitsa lohnt sich wegen der Hirsch- und Wildschweingerichte ein Halt beim Hotel Bourazani und seinem angeschlossenen Wildpark. In der historischen Wassermühle im Park lassen Epiroten wie in alten Zeiten ihre Teppiche und Wolldecken allein durch die Kraft des herabstürzenden Wassers reinigen und im naturkundlichen Museum des Parks sind Fotografien der Flora und Fauna der Umgebung ausgestellt. Es soll 51 zur Familie der Orchideen zählende Blumen geben.
Mit türkischem Gewehrkugelblei ist das Dach des Klosters angeblich gedeckt und dieses gab ihm den unaussprechlichen Namen. (Molivi - Blei und skepaso - bedecken). Das Natursteingebäude liegt nur 100m von der albanischen Grenze entfernt und umschließt einen gepflasterten Hof mit Brunnen und Arkaden, die an den byzantinischen Ursprung erinnern. Die Klosterkirche wurde zwischen dem 14. und 16. Jh. mehrfach verändert, die Wandmalereien im Innern stammen aus den Jahren 1521 und 1537.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
8.1Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
9.4Standplatz oder Unterkunft
8.1Preis-Leistungsverhältnis
8.8Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
3.1Catering
8.8Freundlichkeit der Mitarbeiter
9.4WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
8.3Ruhe-Score
8.8Hervorragend10
Michael
Wohnmobil
Alleine
Juni 2025
Super Platz, top sanitäre Anlagen, sehr nette Betreiber, sehr gute Küche. Kann ich nur empfehlen, Stadtbesichtigung von hier kein Problem
Sehr gut8
Birgit
Wohnmobil
Paar
Juni 2024
Sehr gepflegter Platz -einige schattenplätze- top Sanitäranlagen- Waschmaschine - hol- und bring Service in die Stadt-nettes Restaurant alles mit Strom 20€
Hervorragend10
Christoph
Wohnmobil
Alleine
Mai 2024
Toller Campingplatz , der sehr freundliche, zuvorkommende Besitzer hat, über äusserst saubere sanitäre Anlagen und ein gemütliches, hervorragendes, preiswertes Restaurant verfügt. Die Stellplätze sind schmal aber auf Kies und völlig eben. Ideal auch, wenn man tagsüber wegfahren und am Abend zurück kommen will. Ich werde wieder kommen.
Sehr gut8
Felix
Wohnmobil
Paar
April 2024
Gut gelegener Platz für zu Fuss-Besichtigung Gjirokaster. Sauber. Gute Küche. Sympathische Gastgeberin. Leider habe ich auf Anfrage-E-Mails zuvor keine Reaktion erhalten … im Nachhinein im April war’s kein Problem.
Hervorragend10
Dietmar
Oktober 2023
Schöner Platz. Super Sanitär. Kann ich nur weiterempfehlen.
Hervorragend10
Erika
Mai 2023
Wir sind selten auf solch einen gepflegten und gut organisierten Campingplatz gekommen. Angefangen mit der sehr freundlichen Begrüßung, der Möglichkeit sich selbst den Platz auszusuchen und den wirklich unfassbar sauberen und modernen Sanitäranlagen. Selbst die Waschmaschine ist im günstigen Preis von 20€ incl. Strom inbegriffen. Alles sehr freundlich gestaltet. Es gibt einen organisierten Shuttle Service zum Zentrum von Gjirokaster und wieder zurück. Das Restaurant ist einsame Spitze. Sehr, sehr leckere Gerichte. Dieser Campingplatz ist ein wirklich gelungenes Familienunternehmen. Wir kommen gerne wieder
Sehr gut8
Wolfgang
Mai 2023
Ich denke, dies ist der ideale Platz, um sich Ghijrokastra anzuschauen, Kleine gekieste Stellplätze, Strom, Möglichkeit Grauwasser abzulassen. Die Sanitäranlagen sauber, 2Toiletten je für Männer und Frauen etwas wenig. Nettes Restaurant, freundliche Betreiber Insgesamt für Albanien ein ordentlicher Platz
Ansprechend6
Norbert
Mai 2023
Ich muss als erstes gestehen, dass ich mich ein wenig über mich selbst ärgere. Das war der erste Campingplatz, den ich in Albanien angesteuert hatte. Den Wechselkurs noch nicht verinnerlicht. Aber von vorn: Ich bin kurz vor 18 Uhr mit meinem VW-Bus und Anhänger angekommen. Hatte den Platz angesteuert, weil er gut bewertet war und nicht an einer Hauptverkehrsstraße liegt. Ich wurde empfangen mit dem Hinweis, dass sie ausgebucht sind. Es standen im Einfahrtsbereich schon zahlreiche Fahrzeuge in nicht gerade bester Lage. Als ich schon wieder einsteigen wollte, fragte sie mich ob ich damit leben könnte, wenn ich mich auch hier an den Rand hin Stelle und den Hänger auf der anderen Seite platziere. Womit ich einverstanden war. Dann sagte sie: „Okay, twenty five - you need electricity?“ Nein brauchte ich nicht. Ohne genau zu wissen, welche Währung sie meint, hab ich mich nach der langen Fahrt auf die Dusche gefreut. Sanitärbereich vom Feinsten. Checkout am nächsten Morgen: Ich wurde um 20€ oder 2200 LEK gebeten und eine super Bewertung auf einem einschlägig bekannten Portal für Camper. Kartenzahlung nicht möglich (Gerät sei defekt). Dann dachte ich: Okay, vermutlich ohne Strom jetzt doch nur 20€, was ich trotz Anhänger für eine Person auf einem Notplatz, an dem auch kein WLAN Empfang war, recht sportlich finde. Rechnung gab es keine dazu. Als ich bezahlt hatte und dann am zusammenpacken war, kam die Chefin angelaufen und reklamierte, dass wir ja gestern ausgemacht hatten, dass ich 25€ bezahle. Mein Hinweis, dass ich ja auch keinen Strom hatte, wurde zur Kenntnis genommen jedoch nicht gewertet. Also wurde ich allen ernstes um weitere 5€ gebeten. Die Vierköpfige (!) Familie mit Jeep und Camperaufbau neben mir, hatte 20€ bezahlt. Mein Fazit: Trotz super Sanitär-Anlagen kam ich mir nicht Gast vor, sondern als Devisentransferobjekt. Klar, Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Ob man aber für einen zweitklassigen Not-Stellplatz den maximalen Preis raus schlagen muss, stelle ich in Frage und sagt etwas über den Betreiber aus.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Family Gjirokaster?
Die Preise für Camping Family Gjirokaster könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Family Gjirokaster Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Family Gjirokaster bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Family Gjirokaster über ein Zertifikat?
Camping Family Gjirokaster ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Camping Family Gjirokaster?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Family Gjirokaster entfernt?
Gibt es auf dem Camping Family Gjirokaster eine vollständige VE-Station?