Camping en B&B Hoeve de Snippert
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Von der niederländischen Kleinstadt Groenlo ist es nur ein Katzensprung zu den Grünflächen und teils parzellierten Standplätzen des Platzes Camping en B&B Hoeve de Snippert. Dort empfängt die Urlauber ein gemütlicher Campingplatz, der von Hecken und lichtem Baumbestand umgeben ist. Das Gelände befindet sich in einer von Landwirtschaft geprägten, idyllischen Gegend. Der Campingplatz dient vielen Urlaubern als Ausgangspunkt für romantische Schlossausflüge und Fahrten durch die weitläufige Landschaft. Für Kinder gibt es Spielgelegenheiten und einen Aufenthaltsraum.
Ausstattungsmerkmale
Hunde erlaubt
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Atmosphäre
- Ruhig auf dem Campingplatz
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 25
- Parzellierte Standplätze: 15
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Niederländisch, Englisch, Deutsch
Abmessungen
- Parzellengröße: 100 - 120 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Groenlo
ADAC Suchnummer: Pin_244079
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad (in 2.5 km)
- Hallenbad (in 2.5 km)
- Badegelegenheit am See (in 10 km)
Kinder
- Babywickelraum
Hunde
- Einschränkungen auf Anfrage
Essen, Trinken, Einkaufen
- Supermarkt (in 2.5 km)
Standplatz
- Steckdosen: 6 Ampere
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Standort
Adresse
Vredenseweg 119
7142 JA Groenlo
Flevoland - Overijssel - Utrecht - Gelderland
Niederlande
Koordinaten
Breitengrad 52° 3' 8" N (52.052322)
Längengrad 6° 39' 13" E (6.653881)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Bad Bentheim
Burg Bentheim
Einen guten Überblick über das niedersächsische Heilbad verschafft der Pulverturm der Burg Bentheim, die über der Stadt thront. In der Katharinenkirche der Burganlage ist der ›Herrgott von Bentheim‹ beachtenswert, ein Kruzifix aus dem 11. Jh., das aus ›Bentheimer Gold‹ gefertigt wurde. Freilich handelt es sich dabei nicht um Edelmetall, sondern um den örtlichen Sandstein, der auch für das Münsteraner Rathaus sowie die Antwerpener Frauenkirche Verwendung fand. Geometrische Strenge charakterisiert den denkmalgeschützten Schlosspark.
Deventer
Deventer
Das frühere Hansestädchen Deventer lockt mit seiner schönen Altstadt und der prächtigen gotischen Lebuinuskirche (Grote of Lebuïnuskerk) mit seinem wohlklingenden Glockenspiel. In der 1198-1209 nahe dem Hafen gebauten zweitürmigen romanischen Bergkirche finden Ausstellungen, Tagungen und Konzerte statt.
Dülmen
Merfelder Bruch
Im Merfelder Bruch, einer 400 ha großen Wiesen- und Moorlandschaft westlich von Dülmen, galoppieren knapp 400 Wildpferde. Die graubraunen, robusten Tiere leben ständig im Freien. Mitte des 19. Jh. engte die Urbarmachung des Landes ihren Lebensraum immer weiter ein. Die Herzöge von Croy ließen ein Reservat anlegen, die Wildpferdebahn. Am letzten Samstag im Mai ist Wildpferdefang: Von Hand und ohne Hilfsmittel werden einjährige Hengstfohlen eingefangen. Sie werden regelmäßig aus der Herde genommen, um Rivalitäten zwischen den Hengsten einzudämmen.
Haltern am See
LWL-Römermuseum
An der Stelle des vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe betriebenen Römermuseums war einst die 19. Legion stationiert, die in der legendären Varusschlacht im Jahr 9 n. Chr. unterging. Zum Kämpfen lädt das Museum nicht ein, wohl aber zum Mitmachen: Wer mag, schnallt sich das schwere Marschgepäck eines Legionärs auf den Rücken oder ritzt seine Botschaften mit dem Griffel in eine Wachs-Schreibtafel. Auf der ›Römerbaustelle Aliso‹ entsteht auf der Grundlage von archäologischen Untersuchungen die Rekonstruktion der einstigen Befestigungsanlage in Originalgröße.
Coesfeld
Coesfeld
Das über 800-jährige Coesfeld wurde im Zweiten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört. So kommt es, dass neben vielen anderen Gebäuden das Walkenbrücker Tor, ein aus dem 14. Jh. stammendes Wahrzeichen der Stadt, nach dem Krieg wieder neu aufgebaut wurde. Heute ist dort das Stadtmuseum untergebracht. Ein weiteres Wahrzeichen stellt das nachgebildete Marktkreuz vor dem Rathaus dar. Seit dem 750-jährigen Jubiläum der Stadt im Jahre 1947 findet die Vereidigung des Rates wieder nach alter Sitte vor dem Kreuz statt. Weitere sehenswerte Gebäude sind das Rathaus, dessen Neubau im Jahre 1955 vollendet wurde, sowie das ehemaliges Schloss, das heute von der Stadt zum Teil als Verwaltungsgebäude genutzt wird. Die Anlage wurde zwischen 1664 und 1666 vermutlich nach den Plänen des Baumeisters Peter Pictorius erbaut. Das Eisenbahnmuseum ›Alter Bahnhof Lette« und das Heimatmuseum sind ebenfalls einen Abstecher wert.
Dülmen
Dülmen
Es ähnelt dem Lübecker Holstentor: Das Lüdinghauser Tor (Ende 15. Jh.) ist Teil der einstigen Befestigungsanlage und heute Wahrzeichen der Stadt Dülmen. Hier ruht, in der Krypta der Pfarrkirche Hl. Kreuz, die Mystikerin des Münsterlands. Anna Katharina Emmerick (1774-1824), als ›Dulderin‹ bekannt, trug die Wundmale Christi. Papst Johannes Paul II. sprach sie 2004 selig. Sehenswert, wenn auch nur von außen zu besichtigen, da es als Internat dient, ist Schloss Buldern, ein prächtiger Herrensitz mit Säulenportikus und runden Ecktürmen, umgeben von einem Park mit Teich.
Haltern am See
Haltern am See
Mit dem Namenszusatz macht die Stadt an der Lippe auf ihre reizvolle Lage aufmerksam. Die waldreiche Seenlandschaft im Herzen des Naturparks Hohe Mark mit Halterner Stausee, Hullerner Stausee und den Silberseen lockt Urlauber zu Bootshafen und Sandstrand. Aber auch die Kultur kommt nicht zu kurz — das LWL Römermuseum erinnert an die Varusschlacht im 9. Jh. Für Kinder gibt es jede Menge Freizeitspaß im ›Ketteler Hof‹.
Steinfurt
Schloss Steinfurt
Das Schloss Steinfurt ist eine der ältesten und mächtigsten Wasserburgen des Münsterlandes — und eine der schönsten mit einem außergewöhnlichen Charakter. Weil die flache Landschaft weder hohe Berge noch schroffe Klippen aufweisen konnte, ließen die damaligen Baumeister breite Wassergräben und künstliche Inseln anlegen, auf denen sie ihre Festungsanlage errichteten. So schufen die ›Edlen Herren‹ auch das Fundament für die Stadt Steinfurt: Im Schutze der Burg entstand die erste Marktsiedlung — genannt ›Stat to Stenvorde‹. Die Steinfurter Burg — im Laufe der Zeit mehrfach zerstört, wieder aufgebaut und erweitert — zeigt facettenreiche Elemente aus Romanik, Rokoko und Klassizismus. Noch heute leben hier die Nachfahren der Erbauer: die Familie des Fürsten zu Bentheim und Steinfurt. Eine Innenbesichtigung ist deshalb nicht möglich.
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping en B&B Hoeve de Snippert
Sind Hunde auf Camping en B&B Hoeve de Snippert erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping en B&B Hoeve de Snippert?
Die Preise für Camping en B&B Hoeve de Snippert könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping en B&B Hoeve de Snippert Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping en B&B Hoeve de Snippert bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping en B&B Hoeve de Snippert?
Verfügt Camping en B&B Hoeve de Snippert über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping en B&B Hoeve de Snippert genutzt werden?
Hat Camping en B&B Hoeve de Snippert einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping en B&B Hoeve de Snippert?
Wie viele Standplätze hat Camping en B&B Hoeve de Snippert?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping en B&B Hoeve de Snippert entfernt?
Gibt es auf dem Camping en B&B Hoeve de Snippert eine vollständige VE-Station?













