Verfügbare Unterkünfte (Camping El Canto La Gallina)
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Travesía Dos de Mayo 1
28295 Valdemaqueda
Madrid
Spanien
Breitengrad 40° 30' 34" N (40.509476)
Längengrad 4° 17' 16" W (-4.28791643)
Die unteren Regionen des Gebirges sind dicht bewaldet, von Schluchten, Flüssen, Bächen und Seen durchzogen. In höheren Lagen dominieren Sträucher und Grasflächen. Die Gipfel der Sierra bedeckt oft Schnee, im Winter und Frühjahr unternehmen die Madrilenen gern Ausflüge in die Skigebiete. Höchster Gipfel ist der Peñarala (2430 m) südöstlich von La Granja de San Ildefonso. Den Berg umgibt der Parque Nacional de la Sierra de Guadarrama. Eines der fünf Besucherzentren des 2013 eingerichteten Nationalparks befindet sich nahe Rascafría am Cotos-Pass. Die kleine Bergbahn Tren de la Naturaleza (Naturzug) verkehrt zwischen Cercedilla und Cotos.
Als Zentralspanien wird das historische Herz des Landes um die Hauptstadt Madrid bezeichnet. Die Region ist vor allem ein lohnenswertes Urlaubsziel für Geschichtsinteressierte, die hier einzigartige Monumente, prachtvolle Kathedralen und imposante Paläste inmitten der rauen Hochebene von Meseta finden. Mit Hilfe der Karte lässt sich eine abwechslungsreiche Route planen, die unter anderem Madrid und die drei Königsstädte sowie die landschaftliche Schönheit der Extremadura umfasst. Zentralspanien-Routenplaner: Highlights für die Rundreise Zu den interessanten Zielen gehört die Universitätsstadt Salamanca am Fluss Tormes, die von ihren beiden Kathedralen überragt wird. Die Plaza Mayor , früher für den Stierkampf bekannt, gilt heute als schönster Platz Spaniens. Von hier lässt sich die Reise nach Burgos im Norden fortsetzen, der Heimatstadt des spanischen Nationalhelden El Cid. Auf halber Strecke zwischen beiden Städten liegt das elegante Valladolid, wo die Casa Museo de Cervantes an den großen Dichter erinnert, der seinen Don Quijote in Zentralspanien gegen Windmühlen kämpfen ließ. Die Königsstädte des Südens: Reiseführer Eins der schönsten Ausflugsziele südlich von Madrid ist Toledo – die Stadt, in der im Mittelalter Christen, Juden und Muslime friedlich zusammenlebten und für eine einzigartige kulturelle Blüte sorgten. Zu den Highlights gehören außerdem Cuenca mit den Casas Colgadas (hängendem Häusern) und Segovia mit dem mittelalterlichen Alcázar , der über der Stadt thront. Nicht weit entfernt lässt sich in Mérida eins der am besten erhaltenen römischen Amphitheater im Mittelmeerraum bewundern.
Die gepflegten Sabatini-Gärten (Jadines de Sabatini) sind Teil des Königspalastes in Madrid und seit dem Jahr 1978 für die Öffentlichkeit zugänglich. An der Nordseite des Palastes gelegen, bietet die neoklassizistische Gartenanlage für Touristen und Einheimische eine Ruhe-Oase. Auch ein Besuch bei Sonnenuntergang lohnt sich: An dem von Springbrunnen und Skulpturen umgebenen Teich in der Mitte der Anlage kann man ein spektakuläres Farbenspiel beobachten, bis die Sonne hinter der Silhouette des Waldparks Casa de Campo verschwindet.
Auf diesem sehr gepflegten und hübsch bepflanzten kleinen Platz in der Nähe der Puerta del Sol haben Besucher fast den Eindruck, in ein Provinzstädtchen versetzt zu sein. Aufwendig restaurierte historische Bauten säumen die Plaza de la Villa, darunter das ehemalige Rathaus Casa de la Villa (17. Jh.), die Casa de Cisneros (16. Jh.), ein Palais mit plateresker Fassade und der Turm Torre de los Lujanes (15. Jh.). Jenseits der Calle Mayor gehen urige kleine Straßen von dem Platz ab.
Im Jahr 1993, nach über 100-jähriger Bauzeit, wurde die Catedral de la Almudena vollendet, geweiht und der Madrider Schutzheiligen Virgen de la Almudena gewidmet. Das lichtdurchflutete Gotteshaus mit seinen hellen Mauern überrascht im Inneren mit zeitgenössischen Gestaltungselementen und moderner Beschallungstechnik. Ein neues Gotteshaus für die Schutzpatronin von Madrid Der volle Name der Kathedrale lautet Catedral de Santa María la Real de la Almudena. Der Wunsch nach einer Kathedrale entstand im 19. Jahrhundert nach politischen Umbrüchen, unter anderem im Zuge der Revolution von 1868, da Madrid bis dahin über keine eigene Kathedrale verfügte. Die spanische Königsfamilie trat dazu ein Stück Land direkt neben dem Königspalast in Madrid ab. 1883 legte König Alfonso XII. den Grundstein für die neue Kathedrale der Schutzheiligen von Madrid. Der Bau sollte sich jedoch noch über Jahrzehnte hinziehen und der Entwurf änderte sich in dieser Zeit mehrmals. 1993 wurde das Gotteshaus schließlich von Papst Johannes Paul II. eröffnet und geweiht. Der Besuch der Catedral de la Almudena Ein Rundgang umfasst das eher nüchtern gehaltene Hauptschiff der Kathedrale sowie mehrere Seitenkapellen, die zeitgenössischen Heiligen geweiht sind. Zu den Höhepunkten gehören der Altar der Jungfrau von Almudena und ein symbolischer Schrein des Heiligen Isidors. Seine Gebeine befinden sich jedoch in der Kirche San Isidro. Einen Blick wert sind die modernen Bilder und Fenster im Chorraum mit ihren leuchtenden Farben sowie die bemalte Kuppel. Zu den eher unbekannten Reisetipps gehört die Krypta unterhalb der Kathedrale mit ihrem steinernen Wald.
Stadtpark oder dichter Wald? Bei einer Reise in die Casa de Campo durchquert man dichte Grünareale, weitläufige Rasenflächen und genießt spektakuläre Aussichten. Das Gebiet war einst königliches Jagdrevier und ist heute mit Sportanlagen und Vergnügungspark eines der beliebtesten Erholungsgebiete in Madrid. Casa de Campo: Reisetipps für Entdecker Eine von prächtigen Gärten umgebene Renaissance-Villa bildete einst das Herzstück der Casa de Campo. Heute ist das Areal mit seiner Fläche von 1.722 ha der größte Park Spaniens – und er bietet zahlreiche Highlights. Dazu zählt der 4 km lange Botanikpfad, der idyllisch am Ufer des Flusses Meaques verläuft. Dichte Steineichen- und Kiefernwälder wechseln sich mit Sportanlagen und Joggingstrecken ab. Auf einem künstlich angelegten See lässt es sich bei einer Bootsfahrt entspannen. Tipps aus dem Reiseführer: Sportanlagen für eine aktive Reise Der grüne Radring Anillo Verde Ciclista führt über eine Route von 65 km durch Madrid – und von der Fußgängerbrücke Puente de los Franceses bis zur Puerta del Zarzón auch einmal quer durch die Casa de Campo. Dabei fährt man durch dichte Wälder, entdeckt märchenhafte Schlösser und fantastische Rundblicke auf den Park und die Stadt. Aussichtsreich ist auch der See: In den Abendstunden lohnt es sich besonders, dort eine Jogging-Route zu planen. Dann lässt sich der Sonnenuntergang bei einem spektakulären Blick auf den Königspalast und die Almudena-Kathedrale genießen.
Die Plaza de España ist einer der bekanntesten Plätze der spanischen Hauptstadt Madrid, an dem mehrere große Straßen zusammenlaufen. Besucherinnen und Besucher finden die Plaza de España auf der Madrid-Karte nordwestlich des Zentrums in der Nähe des Königspalastes und des Bahnhofs Principe Pio. Der Platz stellt außerdem das nördliche Ende der berühmten Flaniermeile Gran Vía dar. Touristinnen und Touristen können leicht eine Route planen, die nach der Besichtigung des Königspalastes und anderer Sehenswürdigkeiten eine Pause auf dem Platz und einen anschließenden Shoppingbummel vorsieht. Es befinden sich zudem viele bekannte Theater auf diesem Abschnitt der Gran Vía, die abendliches Entertainment im Urlaub versprechen. Sie sind mit ADAC Maps leicht zu finden und der Reiseführer hält ausführliche Tipps zu lohnenswerten Vorstellungen bereit. Die Plaza de España in Madrid: Reisetipps für den beliebten Platz Die Plaza de España erhielt ihr heutiges Aussehen in den 1950er-Jahren mit dem Bau zweier Wolkenkratzer der Brüder Julián und Joaquín Otamendi. 1953 wurde zunächst das Edificio España fertiggestellt, das zu diesem Zeitpunkt mit 117 m höchste Gebäude Spaniens. 1957 folgte der 142 m hohe Torre de Madrid, der noch bis 1982 das dann höchste Gebäude des Landes war. Vor beiden Hochhäusern entstand die neue Plaza de España mit einem Denkmal für den Volksdichter Miguel de Cervantes im Zentrum. Die Anlage mit Wasserbecken und Grünfläche schuf der Architekt Rafael Martínez Zapatero, die Skulpturen von Cervantes’ berühmtesten Figuren der Künstler Lorenzo Coullaut Valera. Routenplaner für den Besuch der Plaza de España in Madrid Der Zugang zur Plaza de España erfolgt am besten von der Gran Vía an der Ostseite, um den unverstellten Blick auf das Denkmal zu genießen. Auf dieser Seite befinden sich auch die weiteren Highlights des Platzes wie die beiden Wolkenkratzer und der Brunnen der Geburt des Wassers (Fuente del Nacimiento del Agua). Vor einigen Jahren kamen drei bemerkenswerte moderne Skulpturen der Künstlerin Blanca Muñoz hinzu. Auf der Westseite des Platzes finden sich das Wasserbecken und ein Kinderspielplatz unter schattigen Bäumen, der die Plaza de España zu einem der beliebtesten Ausflugsziele für Familien aus den umliegenden Straßen macht.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping El Canto La Gallina?
Die Preise für Camping El Canto La Gallina könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping El Canto La Gallina Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping El Canto La Gallina bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping El Canto La Gallina über ein Zertifikat?
Camping El Canto La Gallina ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
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