Verfügbare Unterkünfte (Camping Dinlle)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Wiesengelände mit wenig Bewuchs. Standplätze teils befestigt.
LL54 5TW Caernarfon
Wales
Großbritannien
Breitengrad 53° 5' 9" N (53.086003)
Längengrad 4° 19' 57" W (-4.332511)
Das mondäne Seebad mit weiter Sandbucht und viktorianischen Bauten an der Promenade bewahrt den nostalgischen Charme des 19. und frühen 20. Jh. Die Kulisse beherrscht der 207 m hohe Kalksteinhügel Great Orme, auf dem es schon zur Bronzezeit Kupferminen und eine Siedlung gab. Den Gipfel erreicht man im Frühjahr und Sommer mit der historischen Bahn der Great Orme Tramway.
Die Universitätsstadt besaß bereits 525 eine Kirche, die 546 zur Kathedrale erhoben wurde. An ihrer Stelle entstand im 13.-15. Jh. die im Inneren reich mit Schnitzereien versehene St. Deinols Cathedral. Gegenüber, im alten Bischofspalast, widmet sich das Museum Storiel der regionalen Geschichte seit der Vorzeit sowie dem Druidenkult. Am Nordende Bangors bietet der Victoria Pier eine schöne Sicht hinüber zur Isle of Anglesey.
Beddgelert, aus ein paar Dutzend dunklen Steinhäusern vor majestätischer Gebirgskulisse bestehend, bedeutet »Grab des Gelert«. Die Legende berichtet, dass Prinz Llewelyn ap Iorwerth hier jagen ging und seinen Hund Gelert zur Wache bei seinem kleinen Sohn zurückließ. Bei seiner Rückkehr kam ihm der Hund mit blutverschmiertem Maul entgegen, die Wiege war leer. Llewelyn tötete den Hund, da er dachte, dieser hätte das Kind gefressen. Aber Gelert hatte einen Wolf getötet, das Baby war unverletzt. Llewelyn lächelte nie mehr und Gelert wurde ehrenvoll begraben. Ein Spaziergang am Flussufer führt zu Gelerts Grab in idyllischer Lage.
Schiefergedeckte Häuser bestimmen das Ortsbild Dolgellaus, das im 19. Jh. Zentrum eines Goldrauschs war. Heute sind alle Minen geschlossen und der Ort wird als Ausgangspunkt für Wanderungen im Waldgebiet Coed y Brenin oder für den Aufstieg auf den Cadair Idris (893 m) genutzt. An Regentagen empfiehlt sich die Quäker-Ausstellung in der Touristeninformation. Ein Teil der Quäker wanderte im 17. Jh. nach Pennsylvania/USA aus und gründete im 19. Jh. das Bryn Mawr College in einem Vorort von Philadelphia.
Nur selten sehen sich Urlauber, die die Fähre nach Irland nehmen, Holyhead genauer an. Dabei bildet die Stadt einen guten Ausgangspunkt zur Erkundung der gesamten Insel. Im Zentrum erinnern restaurierte Mauern um die Kirche St. Cybi an Holyheads Vergangenheit als Römerkastell. Eine schöne Wanderung führt zu den Wällen eines eisenzeitlichen Forts auf den Holyhead Mountain/Mynydd Twr und weiter am Küstenpfad entlang zu den Klippen von South Stack/Ynys Lawd mit dem Ellin?s Tower. Dort können Hochseevögel beobachtet werden, gleich daneben stehen zehn Steinhütten aus der Jungsteinzeit, die Holyhead Mountain Hut Group/Cytiau?r Gwyddelod, weiter südlich die Menhire Penrhos Feilw. An der alten Straße nach Trearddur stehen zwei weitere Menhire und das Großsteingrab Trefignath mit drei Grabkammern. Schöne Strände sind an der West- und Südküste zu finden.
Viele Wanderer wollen auf den Glyder Fawr (knapp 1000 m hoch), hauptsächlich wegen zweier kurioser Granitaufbauten auf dem Gipfelplateau. Castle y gwynt, die »Burg der Winde«, sieht wie ein überdimensionales Stachelschwein aus - längliche, kleine Felsen recken die spitze Seite nach oben. Die andere Formation, Cantilever Stone, erinnert an die Deckplatte eines Hünengrabes. Sonst ist dort oben alles abgeweht: kein Baum, keine Heide, nur blanker grauer Stein. Informationen und Wanderkarten gibt es in den Informationszentren des Snowdonia-Nationalparks, z.B. in Beddgelert.
Im Südwesten der Isle of Anglesey liegt das Sanddünenreservat Newborough Warren. Das über 2 ha große Gebiet ist mit ausgeschilderten Wanderwegen und Lehrpfaden durchzogen. In den Sanddünen wachsen viele seltene Pflanzen, darunter Orchideen. Außerdem leben hier auch zahlreiche Wildvögel. Ein großes Gebiet nahe Newborough Warren wurde mit Bäumen bepflanzt und ist nun unter dem Namen ›Newborough Forest‹ bekannt.
Es macht Spaß, Dampfzüge bei der Abfahrt zu beobachten. In Porthmadog bietet sich die Gelegenheit gleich zweimal: hier verkehren die Welsh Highland Railway im Norden der Stadt und die Ffestiniog Railway im Süden. Die 1832 gegründete Ffestiniog Railwaywar es zunächst eine Pferdebahn. Ab 1863 fuhren Dampfloks auf der Strecke der Ffestiniog Railway auf der 600-mm-Spur die einstige Schieferabbaustadt Blaenau Ffestiniog. Somit ist die Bahn die älteste Schmalspurbahn der Welt. Die Bahn und ihre Infrastruktur gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe „Schieferlandschaft Nordwales“. Bis zur Abfahrt der Züge bietet Porthmadog reichlich Abwechslung. Der Ort brummt vor Geschäftigkeit, es gibt zahllose Läden und Pubs. Oder man schaut sich das ruhigere Tremadog (1 km nördl.) an, den Geburtsort des britischen Archäologen und Schriftstellers Lawrence of Arabia (1888-1935).
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Dinlle?
Die Preise für Camping Dinlle könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Dinlle Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Dinlle bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Dinlle?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Dinlle über ein Zertifikat?
Liegt der Camping Dinlle am Meer?
Hat Camping Dinlle einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Dinlle?
Wie viele Standplätze hat Camping Dinlle?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Dinlle zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Dinlle entfernt?
Gibt es auf dem Camping Dinlle eine vollständige VE-Station?