Verfügbare Unterkünfte (Camping Dinlle)
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Wiesengelände mit wenig Bewuchs. Standplätze teils befestigt.
LL54 5TW Caernarfon
Wales
Großbritannien
Breitengrad 53° 5' 9" N (53.086003)
Längengrad 4° 19' 57" W (-4.332511)
Das Herrenhaus Plas Newydd liegt auf der Isle of Anglesey im Norden von Wales. Sehenswert sind die klassizisischen Innenräume, die mit Landschaftsbildern und Porträts des Malers Rex Whistler (1905-44) besticht. Besonders eindrucksvoll ist sein 18 m breites Wandbild im Dining Room, das durch seinen Detailreichtum besticht. Zudem gibt es ein kleines Militärmuseum. Sehr reizvoll ist die weitläufige Gartenanlage, die einen herrlichen Blick auf die Menai Strait sowie die Menai Suspension Bridge und die Berge des Snowdonia National Park eröffnet.
Auf einem Felsen hoch über dem Meer thront majestätisch die edwardianische Burg Harlech. Der wunderschöne Ausblick geht über die Bucht bis hin zur Halbinsel Llyn. Die Burg wurde 1289 von Edward I. errichtet und 1404 von Owain Glyndwr erobert. Harlech war schon lange davor ein keltischer Königshof und ist Thema der vorchristlichen Mabinogi-Erzählungen. Neben der Burg erinnert die Mabinogi-Statue an eine traurige Begebenheit: In einem durch Heiratspolitik verursachten Krieg mit Irland wurde der britische König Bendigeidfran verstümmelt und sein Neffe getötet.
Das Gesicht der Stadt Caernarfon prägen die Stadtmauer und die große Burg mit ihren achteckigen Türmen. 1969 wurde der jetzige König Charles im Caernarfon Castle zum Prince of Wales gekrönt, was die Waliser immer noch als Affront ansehen. Schließlich ließ Edward I. die Burg als Wahrzeichen englischer Herrschaft errichten und hier kam sein Sohn zur Welt, den er zum ersten Prince of Wales machte, indem er zum Volke sprach: »Ich verspreche Euch einen Prinzen, der in Wales geboren ist, kein Wort Englisch spricht und dem walisischen Volk nie etwas Böses getan hat«. Caernarfon war schon früh besiedelt, wie die Reste des römischen Kastells Segontium und ein kleines, aber lohnenswertes Museum zeigen.
Zahlreiche Läden rund um Outdoor-Aktivitäten, vom Kanufahren bis zum Klettern, prägen das Straßenbild des Bergsteigerortes. Von hier erklimmt Großbritanniens einzige Zahnradbahn, die Snowdon-Railway, den höchsten walisischen Berg. Die zweite Bahn, die Schmalspurbahn Llanberis Lake Railway fährt hinüber zur anderen Seeseite zum kostenlosen Schiefermuseum (National Slate Museum). Vor seiner Schließung 1969 zählte der Tagebau-Schiefersteinbruch zu den größten der Welt. Das Museum zeigt einen sehr informativen 3D-Film und mehrere Vorführungen und Ausstellungen rund um den Schieferabbau. Einen weiten Überblick über die Landschaft gewährt hoch über dem Ort das Dolbadarn Castle, der Bergfried einer Burg aus dem 13. Jh.
Das schmucke, im Osten der Isle of Anglesey gelegene Städtchen lädt zu einem Bummel rund um den Hafen ein. Dort werden auch Bootsfahrten angeboten. An die Ursprünge von Beaumaris als strategischer Stützpunkt im Zuge der Unterwerfung der Waliser erinnert die imposante Anlage von Beaumaris Castle, der größten und letzten von Edward I. errichteten Festung. Obwohl unvollendet, gilt sie wegen ihrer makellosen Symmetrie als die schönste der edwardianischen Burgenkette in Nordwales und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Beeindruckend ist die zum Teil von einem Wassergraben umgebene Zwingeranlage, welche die gesamte Zwingburg umschließt.
Der charmante Ort besteht nur aus wenigen Häusern. Die Strandpromenade bietet atemberaubende Blicke auf die Bucht. Direkt am Meer steht die Kirche St. Hywyn aus dem 12. Jh. mit einer sehr schönen Holzdecke. Noch heute hat das Café Y Gegin Fawr geöffnet, in dem sich im Mittelalter Pilger vor ihrer Überfahrt zur Insel Bardsey/Ynys Enlli erholten. Auf dem Eiland sollen 20.000 Heilige begraben liegen. Drei Pilgerreisen dorthin zählten damals so viel wie eine nach Rom. Vom ehemaligen Kloster sind noch ein Glockenturm und mehrere Keltenkreuze erhalten. Die Fähre legt nur bei ruhigem Wetter ab, sodass es passieren kann, dass Reisende auf der Insel, auf der es weder Geschäfte noch Pubs gibt, schon einmal ein paar Tage festsitzen! Das Inselchen ist ein Vogelparadies und deshalb bei Ornithologen sehr beliebt.
Im National Slate Museum (früher Welsh Slate Museum) werden mit Hilfe von Videovorführungen, alten Loren, Maschinen und Modellwohnungen die Gegebenheiten des Schieferbergbaus im großen Steinbruch Dinorwig (1969 geschlossen) dargestellt. Schauplatz sind die originalen Werkstätten.
Nördlich von Blaenau Ffestiniog kann man die Llechwedd Slate Caverns besuchen. In diesem Steinbruch wurde früher Schiefer abgebaut, heute kann man in einer Deep-Mine-Tour durch die Höhle mehr über die Zeiten erfahren. Wer mehr Action sucht, kann auch Zip World auf riesigen Trampolinen 30 m unter der Erde herumhüpfen.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Dinlle?
Die Preise für Camping Dinlle könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Dinlle Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Dinlle bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Dinlle?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Dinlle über ein Zertifikat?
Liegt der Camping Dinlle am Meer?
Hat Camping Dinlle einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Dinlle?
Wie viele Standplätze hat Camping Dinlle?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Dinlle zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Dinlle entfernt?
Gibt es auf dem Camping Dinlle eine vollständige VE-Station?