Verfügbare Unterkünfte (Camping des Buis)
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Route de la Piscine 16
1315 La Sarraz
Jura - Neuchâtel - Fribourg - Vaud
Schweiz
Breitengrad 46° 39' 39" N (46.66105039)
Längengrad 6° 30' 32" E (6.50889495)
Der Park liegt auf halbem Wege zwischen Vallorbe und dem Vallée de Joux, überragt vom majestätischen Dent de Vaulion, einem Paradies für Gämsen. Fichtenwälder säumen auf harmonische Art Wiesen, auf denen seit 1987 eine Herde amerikanischer Bisons weidet. Eine Alphütte, die in ein Restaurant umgebaut (1972) und später ausgebaut wurde. Seit 2001 kann die Familie Blanc nach fünfjähriger Arbeit und Anstrengung ihr Projekt endlich verwiklichen, Bären und Wölfe im selben Park zu halten. Außerdem sorgen ein Spielplatz und Ponys, Alpakas und Esel für viel Spaß bei den Kindern.
Das gewaltige Schloss mit seinen drei Innenhöfen, 25 verschachtelten Gebäudeteilen, Türmen, Zinnen und Erkern befindet sich in einmaliger Lage auf einem Felsvorsprung am Genfer See und ist das meistbesuchte historische Bauwerk der Schweiz. Vom Land her abweisend wie eine Festung, erscheint es auf der Seeseite mit Fenstern und Balkonen einladender. Rittersäle, Schlafgemächer, verwinkelte Treppen und Wehrgänge, eine Kapelle, ein Verlies und der Seeblick vom Bergfried aus gestalten die Erkundung der Anlage höchst abwechslungsreich.
Der hauptsächliche Reiz der Region ist zweifellos das Schloss Valangin auf dem isolierten Burghügel. Es wurde in mehreren Etappen vom 13. bis zum 16. Jh. errichtet und mit einer Ringmauer mit sechs halbrunden Türmen versehen. Der heutige Bau des Palas stammt aus dem 15. Jh. Er beherbergt das Regionalmuseum mit zahlreichen Ausstellungsobjekten zur Geschichte des Kantons Neuenburg wie die berühmten Spitzen von Neuchâtel, Waffen sowie Mobiliar aus dem 17. bis 19. Jh.
Eine sehr schöne Panoramastrecke ist die Bahnfahrt von Montreux hinauf auf den 2042 m hohen Rochers-de-Naye. Rund 1600 m Höhenunterschied werden auf dieser Strecke überwunden. Oben erwarten den Besucher das mit Panoramafenstern ausgestattete Restaurant Plein Roc, der fast senkrechte Blick auf den unten liegenden Genfer See und ein Alpengarten mit rund eintausend unterschiedlichen alpinen Pflanzen.
Der Genfer See ist mit seiner Länge von 73 km und einer Oberfläche von 580 qkm nach dem ungarischen Plattensee der zweitgrößte - und wegen seiner Tiefe von 310 m auch der wasserreichste See Mitteleuropas. Durchflossen wird er von der Rhône, wobei das einströmende Wasser erst nach mehr als zehn Jahren bei Genf wieder herausfließt. Dass der See und die umliegenden Berge eines der schönsten landschaftlichen Ensembles im Alpenraum darstellen, wussten auch Prominente vom Komponisten Pjotr Tschaikowski über den Schriftsteller Vladimir Nabokov bis hin zu Charlie Chaplin und Freddie Mercury: Sie alle ließen sich an seinen Ufern nieder. Sogar der französische Philosoph und Literat Voltaire, der ewige Kritiker, der seine letzten Lebensjahrzehnte hier verbrachte, äußerte sich rundweg positiv: »Mein See ist der schönste.« Und Ferdinand Hodler (1853-1918), der große Schweizer Maler der Klassischen Moderne, war von den Panoramen so fasziniert, dass er ganze Werkserien mit Seemotiven auf die Leinwand bannte. Im Genfer Musée dart et dhistoire ist seinen genialen Seestücken ein ganzer Saal gewidmet. Eine Dampferfahrt gehört einfach ins Urlaubsprogramm an See, denn vom Schiff aus zeigt sich die Landschaft von ihrer besten Seite. Den Linienverkehr betreibt die Compagnie Générale de Navigation (CGN) mit modernen Schiffen und acht nostalgischen, stilvoll restaurierten Schaufelraddampfern. Im Sommerhalbjahr gibt es Rundfahrten über den ganzen See, mit Zwischenstopps. Zu empfehlen sind am französischen Ufer Unterbrechungen der Fahrt im mittelalterlichen Bilderbuchdörfchen Yvoire sowie im traditionellen Kurort Evian-les-Bains. Im Winter ist der Betrieb stark eingeschränkt. Auch Badeurlauber kommen auf ihre Kosten. In den Sommermonaten hat der See angenehme Wassertemperaturen. Fast überall findet man Strandbäder sowie kostenlose, frei zugängliche Badeplätze. Besonders beliebt sind die Badeanstalten im Zentrum von Genf.
Wer sich auf die westlichste Ecke der Schweiz einlässt, muss vom gängigen Schweizklischee Abschied nehmen. Denn Le Vaud (Waadtland), der Kanton, der mit über 3200 qkm den Westen dominiert, lässt angesichts rauher Jurahöhen und Gipfel, die im Süden den Horizont markieren, keine Heidi- und Berg-Romantik aufkommen. Die Haupstadt von Le Vaud ist Lausanne.
Die Souterrain-Mühlen von Col-des-Roches mahlten mithilfe des unterirdischen Flusses Bied im Berginneren Mehl. 1896, als das Wasser für ein Elektrizitätswerk gebraucht wurde, gaben die Untertage-Müller ihre Mühlen auf. In den 1970er-Jahren wurden sie restauriert. Heute ermöglichen sie als Museum eine interessante Zeitreise in den ganzjährig sieben Grad kalten Stollen.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping des Buis?
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Hat Camping des Buis Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping des Buis bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping des Buis über ein Zertifikat?
Camping des Buis ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
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