Verfügbare Unterkünfte (Camping de Chevroux)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Chemin de la Bessime 2
1545 Chevroux
Jura - Neuchâtel - Fribourg - Vaud
Schweiz
Breitengrad 46° 53' 28" N (46.891208)
Längengrad 6° 54' 8" E (6.902302)
Wer vom Auto ins Solarboot umsteigt und sich den Führern des Pro-Natura-Zentrums anvertraut, erlebt den Lac de Neuchâtel als einzigartiges Ökosystem, bestehend aus See, Auenlandschaft und Ried. Das Pro Natura Zentrum - Champ-Pittet - liegt mitten in der Grande Cariçaie, der grössten an einem See gelegenen Sumpflandschaft der Schweiz, und verschafft einen Zugang zu diesem Naturjuwel am Südufer des Neuenburgersees. Von Yverdon ist es u.a. zu Fuß über den Strandweg in 45 Minuten zu erreichen. Geboten werden Ausstellungen, Naturlehrpfade und Führungen.
Von Erlach lässt es sich auf die idyllische Insel am Südende des Bieler Sees spazieren und dort im ehemaligen Cluniazenser-Priorat (heute ein Gasthof) zur Brotzeit einkehren. Die St. Petersinsel ist für Wanderer und Naturliebhaber seit Jahrzehnten ein vielbesuchtes und beliebtes Ausflugsziel mit einem Restaurant und Hotel an der Sprachgrenze zwischen deutscher und welscher Schweiz. Als wohl bekanntester und berühmtester Insel-Besucher der Neuzeit gilt der Genfer Schriftsteller, Philosoph und Gesellschaftskritiker Jean-Jacques Rousseau. Dieser fand auf der Flucht vor der Obrigkeit im Jahre 1765 für einige Wochen Zuflucht auf der Insel. Im Jahre 1972 wurde die St. Petersinsel unter Naturschutz des Kantons Bern gestellt. Sie ist auch im Bundesinventar der Objekte von nationaler Bedeutung enthalten.
Wer sich auf die westlichste Ecke der Schweiz einlässt, muss vom gängigen Schweizklischee Abschied nehmen. Denn Le Vaud (Waadtland), der Kanton, der mit über 3200 qkm den Westen dominiert, lässt angesichts rauher Jurahöhen und Gipfel, die im Süden den Horizont markieren, keine Heidi- und Berg-Romantik aufkommen. Die Haupstadt von Le Vaud ist Lausanne.
Die Souterrain-Mühlen von Col-des-Roches mahlten mithilfe des unterirdischen Flusses Bied im Berginneren Mehl. 1896, als das Wasser für ein Elektrizitätswerk gebraucht wurde, gaben die Untertage-Müller ihre Mühlen auf. In den 1970er-Jahren wurden sie restauriert. Heute ermöglichen sie als Museum eine interessante Zeitreise in den ganzjährig sieben Grad kalten Stollen.
Der kleine Park jenseits des Flusses ist für sich hübsch, nicht sonderlich aufregend, aber dafür ein Ort der Ruhe. Neben historischen Grün- und Teichanlagen mit vielen Skulpturen sind hier 200 Rosensorten, 200 Irisarten und Moorbeete mit 28 verschiedenen Rhododendren zu bestaunen. Wer den Blick lieber schweifen lässt, hat von hier aus die beste Aussicht auf die Aare-Schleife samt Berner Altstadt. Erst seit 1913 ist der Rosengarten eine öffentlich zugängliche Anlage. Vor seiner Umgestaltung 1951 bis 1962 diente der Rosengarten der unteren Stadt von 1765 bis 1877 als Friedhof. Auch das gleichnamige, sich mitten im Rosengarten befindliche Restaurant (www.rosengarten.be) eröffnet den Ausblick auf die Häuserreihen der Altstadt.
Das Stadion steht auf fußballhistorischem Boden, denn an dieser Stelle befand sich bis 2001 das legendäre Wankdorfstadion: Dort verloren im Endspiel der Fußball-WM 1954 die favorisierten ungarischen Ballkünstler um Ferenc Puskas 2:3 gegen die deutschen Außenseiter. Die neue Arena wurde 2005 eingeweiht. Die kühne rechteckige Konstruktion fasst bei Fußballspielen 32 000 Zuschauer, es finden aber auch Kulturveranstaltungen statt.
Einen überzeugenden Kontrapunkt zur mittelalterlichen Kulisse der Berner Altstadt setzt das Zentrum Paul Klee im Osten der Stadt. Stararchitekt Renzo Piano hat dort 1999-2005 ein beeindruckendes Gebäude mit schwungvollem, dreifach gewelltem Dach hingestellt, eine ›Landschaftsskulptur‹, die sich harmonisch in das vorhandene Hügelland einfügt. Die 150 m lange Frontseite zeigt eine markante Glasfassade, an der die Handschrift des Architekten kaum zu übersehen ist. ›Was groß ist, muss auch Größe haben‹ ist das Motto von Renzo Piano. Das Museum besitzt eine umfangreiche Sammlung von Werken Paul Klees, die in thematischen Ausstellungen immer wieder neu präsentiert werden. Hinzu kommen Sonderausstellungen, die sich mit anderen Künstlern und ihrem Bezug zu Paul Klee befassen.
Dank der zuverlässig niedrigen Temperaturen und relativen Schneesicherheit ist das Vallée de la Brévine ein beliebter Ort für den Wintersport, vor allem Skilanglauf. Das Bauerndorf und seine Umgebung gelten als ›Schweizer Sibirien‹, denn hier werden jeden Winter die kältesten Temperaturen des Landes gemessen. Der Minus-Rekord ist 41,8 Grad unter Null. Das liegt daran, dass das Hochtal von La Brévine auf rund 1000 m Höhe liegt und von einem Hügelring eingeschlossen ist. Bäche können deshalb nicht nach außen abfließen, sondern versickern durch Löcher im porösen Gestein. Da die Kälte auch nicht über einen Talausgang abziehen kann, sammelt sie sich am tiefsten Punkt des Tales und bildet rund um La Brévine einen Kältesee.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping de Chevroux?
Die Preise für Camping de Chevroux könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping de Chevroux Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping de Chevroux bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping de Chevroux?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping de Chevroux über ein Zertifikat?
Wie viele Standplätze hat Camping de Chevroux?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping de Chevroux entfernt?
Gibt es auf dem Camping de Chevroux eine vollständige VE-Station?