Verfügbare Unterkünfte (Camping Curraj i Epërm)
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8706 Curraj I Sipërm
Albanien
Albanien
Breitengrad 42° 21' 17" N (42.35480531)
Längengrad 19° 54' 47" E (19.91325788)
Drisht, eine der ältesten Siedlungen Nordalbaniens, liegt rund 15 Kilometer nordöstlich von Shkodra in den Hügeln oberhalb des Kir-Tals. Die heute stille Ortschaft war im Mittelalter ein bedeutendes Zentrum und eine befestigte Stadt, deren Wurzeln bis in die illyrische und römische Zeit zurückreichen. Ihre Lage auf einem strategisch günstigen Hügel bot weite Ausblicke über das Umland und machte Drisht zu einem wichtigen Stützpunkt zwischen der Adriaküste und dem albanischen Hochland. Von der einst mächtigen Stadt sind nur noch Ruinen der Festung von Drisht (Kalaja e Drishtit) erhalten, die das Landschaftsbild beherrschen. Die weitläufige Anlage stammt in Teilen aus dem Mittelalter, wurde aber mehrfach erweitert und umgebaut, unter anderem während der venezianischen Herrschaft im 14. und 15. Jahrhundert. Sichtbar sind Reste von Türmen, Mauern, Toranlagen sowie Spuren ehemaliger Wohnhäuser und Kirchen, die das Ausmaß der einstigen Stadt andeuten. Innerhalb der Festung lassen sich bis heute Grundrisse der mittelalterlichen Bebauung erkennen. Nach der Eroberung durch die Osmanen im 15. Jahrhundert verlor die Stadt an Einfluss. Heute ist der Ort ein stilles Zeugnis dieser wechselvollen Geschichte. Zwischen den Ruinen wachsen Olivenbäume und wilde Kräuter, und vom höchsten Punkt der Festung bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf das Kir-Tal und die umliegenden Berge. Abseits der bekannten touristischen Routen gilt Drisht als Geheimtipp für Besucher, die sich für Geschichte, Archäologie und unberührte Landschaften interessieren.
Die Steinbogenbrücke Ura e Mesit im Norden Albaniens gilt als die am besten erhaltene Brücke in osmanischer Baukunst in Albanien. Die über 100 m lange Brücke aus dem 18. Jh. liegt etwa 8 km östlich der Stadt Shkodra und überspannt den Fluss Kir. Dank ihrer malerischen Lage und ihrer eindrucksvollen Architektur ist die Brücke eines der wichtigsten kulturellen Wahrzeichen der Region und zieht jährlich zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland an.
Der Valbona-Pass liegt auf einer Höhe von 1795 m im Norden Albaniens in den Albanischen Alpen. Er verbindet die Täler der Flüsse Shala und Valbona miteinander. Über den Valbona-Pass führt ein Teil des Fernwanderwegs Peaks of the Balkans, der auch die Dörfer Theth und Valbona verbindet. Aufgrund dieser Fernwanderroute ist der Valbona-Pass vor allem wander- und outdoorbegeisterten Besuchern aus aller Welt ein Begriff und zählt zu den beliebtesten Wanderrouten Albaniens.
Der Skutari-See oder Shkodra-See liegt im Norden Albaniens an der Grenze zu Montenegro und ist der größte See des Balkans. Aufgrund seiner Artenvielfalt und der ihn umgebenden Natur- und Kulturlandschaft ist er ein beliebtes Reiseziel. Die Region um den Skutari-See bietet vielfältige Freizeitangebote wie Radtouren, Kajakfahrten und Stand-up-Paddling. Daneben bietet sich der See auch zum Schwimmen und Sonnenbaden an. Umliegende Dörfer wie Shirokë und Zogaj sind beliebte Ausflugs- und Erholungsorte mit Promenaden, Unterkünften und Fischrestaurants.
Die Jezerca liegt hoch in den Albanischen Alpen bei Theth und zählt zu den malerischsten Bergregionen Albaniens. Auf 1.800 bis 2.700 m Höhe bieten grüne Alpenplateaus, kristallklare Bergseen, schroffe Gipfel und Almwiesen ein Paradies für Wanderer. Besonders beliebt sind mehrtägige Trekkingtouren durch Täler, vorbei an Wasserfällen und zu abgelegenen Seen, mit einfachen Schutzhütten für Übernachtungen. Jezerca ist noch authentisch und wenig kommerzialisiert, ideal für Abenteuerlustige und Naturliebhaber, perfekt kombinierbar mit Aufenthalten in Theth oder Valbona.
Der Komani-Stausee in den Albanischen Alpen gilt als eine der spektakulärsten Wasserstraßen Europas. Der smaragdgrüne, durch eine Talsperre geschaffene See schlängelt sich durch enge Schluchten mit hunderte Meterhohen Felswänden. Besonders beliebt ist die etwa dreistündige Fahrt mit der Fähre wischen Koman und Fierzë, bei der abgelegene Dörfer, Wasserfälle und Buchten passiert werden. Der Komani-Stausee ist ideal für Naturliebhaber, Kajakfahrer und als Zwischenstopp auf dem Weg zu den Nationalparks Valbona und Theth.
Der Grunas-Wasserfall bei Përmet zählt zu den malerischsten Naturwundern Albaniens. In einer engen Schlucht stürzt kristallklares Wasser über moosbewachsene Felsen in ein natürliches Becken. Über einen kurzen Wanderpfad durch Olivenhaine und vorbei an Tavernen erreichbar, ist der Wasserfall besonders bei Wanderern und Naturfreunden beliebt. Der Grunas-Wasserfall ist noch authentisch und ruhig, perfekt für einen entspannten Halbtagesausflug, kombinierbar mit der Langarica-Schlucht oder den Thermalquellen von Benja.
Mit seinem klaren, türkisblauen Wasser und der umgebenden eindrucksvollen Berglandschaft der Albanischen Alpen ist der Shala-Fluss ein beliebtes Reiseziel in Albanien. Er durchfließt das Shala-Tal und mündet in den Koman-Stausee. Fluss und Stausee laden zum Schwimmen, zu Kajaktouren und Bootsfahrten, aber auch zu Wanderungen am Ufer ein. Die Shala zieht somit vor allem natur- und outdoorbegeisterte Besucher an, die ursprüngliche Natur und authentische Kultur suchen.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Curraj i Epërm?
Die Preise für Camping Curraj i Epërm könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Curraj i Epërm Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Curraj i Epërm bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Curraj i Epërm über ein Zertifikat?
Camping Curraj i Epërm ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Camping Curraj i Epërm?
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