Verfügbare Unterkünfte (Camping Cul)
...





Die Geräuschkulisse wird hier durch den rauschenden Inn bestimmt.
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Die Geräuschkulisse wird hier durch den rauschenden Inn bestimmt. Teils ebener, teils leicht geneigter Wiesenplatz mit mehreren Geländestufen, durch Baumreihen unterteilt. Vom Inn durch Bäume und Sträucher getrennt. Blick auf Berge.
Am Platz ist das Einsetzen von Booten in den Fluss verboten.
Madinas s/n
7530 Zernez
Graubünden
Schweiz
Breitengrad 46° 41' 49" N (46.697166)
Längengrad 10° 5' 13" E (10.087183)
Auf 1.423 m erstreckt sich inmitten des Montafon in Vorarlberg das einstige Schmugglerdorf Gargellen, das höchstgelegene Bergdorf der Region. Bis heute präsentiert sich die Natur als größtes Aushängeschild. Im Winter dank der Höhenlage ein Schneeparadies, lädt das mit dem österreichischen Wandergütesiegel ausgestattete Dorf im Sommer zu Touren zu Fuß ein. Die bekanntesten Wanderwege führen über alte Schmugglerpfade. Der Madrisa prägt das Panorama von Gargellen. Majestätisch ragt der Berg mit 2.770 m gen Himmel und macht es möglich, im Urlaub den Stress des Alltags hinter sich zu lassen. Highlight auf der Gargellen-Karte: der Fenster Weg Unter den für Gargellen bekanntesten Reisetipps findet sich der Fenster Weg. Entlang des Wegs genießen Gäste einen vielschichtigen Blick auf die Natur und Historie der Grenzregion. Der Rundwanderweg erstreckt sich angefangen von der Vergaldner Brücke bis zum Kalkofen, auf dem eine wunderschöne Aussicht auf die Region wartet. Über die Maisäßwiesen reicht der Weg bis zur Ronggalpe. Immer wieder informiert der Rundwanderweg an ausgewählten Stellen über die Historie und Traditionen der Region. Auf der Suche nach den Kaffeelöchern Einst war Gargellen das Schmugglerdorf im Montafon. Schon vor dem Ersten Weltkrieg transportierten Schmuggler vor allem Kaffee, Tabak, Saccharin, Mehl und Salz auf ausgesuchten Wegen von der Schweiz nach Österreich, um den eigenen Lebensstandard zu verbessern. In den Kaffeelöchern, bei denen es sich um Karstlöcher aus Kalkgestein handelt, versteckten sie ihre Ware vor den Zöllnern. Im Zweiten Weltkrieg dienten die Schmugglerwege zunehmend, um Menschen vor dem Nazi-Regime in Sicherheit zu bringen. Heute erinnern Themenwanderungen an die Zeit und lassen einstige Schmugglergeschichten aufleben. Winterspaß und Hüttengaudi im Skigebiet Gargellen Mit Höhenlagen von bis zu 2.300 m verspricht Gargellen Schneesicherheit und Winterfreuden. Das Skigebiet des Ortes zeigt sich kinder- und familienfreundlich und hält Pisten für Einsteigerinnen und Einsteiger sowie für erfahrende Gäste bereit. Die hiesige Skischule vermittelt dem Nachwuchs erste Grundkenntnisse bevor es auf die Piste geht. Wer von Langlauf und Abfahrt genug hat, steuert mit der Gargellen-Karte eine der Rodelbahnen an. Eine besondere Rodelbahn wartet im nahen St. Gallenkirch. Dank der Flutlichtbeleuchtung ist die 5,5 km lange Strecke mit ihren 14 Kurven auch bei Dunkelheit befahrbar.
Eine Antwort auf die Frage: »Warum gibt es spitze und runde Berge?« findet man auf einer der 25 Schautafeln des 1,5 km langen Naturerlebnispfades, der gegenüber der Golmerbahn-Talstation beginnt. Auf der etwa zweistündigen Wanderung erfahren Sie noch viel mehr über die Landschaft und Geologie des Montafon.
Auf der längsten geraden Treppe Europas kann man Kondition beweisen. Genau 4000 Stufen führen von Partenen nach Trominier, das 700 Höhenmeter weiter oben liegt. Zum Verschnaufen stehen viele Bänke da - zufällig immer an den Stellen mit den schönsten Ausblicken auf die herrliche Montafoner Landschaft. Wichtig für die Planung: Die Vermuntbahn ist im Sommer nicht in Betrieb, daher muss auch der Abstieg zu Fuß eingeplant werden. Im Winter ist die Treppe gesperrt.
Büvetta Tarasp, die hübsche Trinkhalle aus der Belle Époque am Ufer des Inns erinnert an den einstigen Glanz des alten Kurbades Vulpera. Über allem thront das mächtige Schloss Tarasp, dessen Ursprünge ins 11. Jh. zurückreichen. Im Rahmen einer Führung sind Ritter- und Festsäle, alte Schlaf- und Gastgemächer, die Schlosskapelle und weitere der etwa hundert Räume zu besichtigen.
Die beiden Ferienorte liegen geschützt in einem Hochtal. Hier befindet sich der alpine Spiel- und Sportplatz schlechthin. Hier kann jeder seinen sportlichen Ambitionen freien Lauf lassen; besonders für Familien ist das Angebot groß. Der Heidsee ist ein Wassersportparadies zum Planschen, Schwimmen, Surfen, Boot fahren. Durch die Berge führen Wanderwege sowie eines der besten Mountainbike-Reviere der Schweiz mit 300 km ausgeschilderten Mountainbike-Trails. Paraglider segeln vom Parpaner Rothorn herab. Der auf 1440 m Höhe gelegene Golfplatz ist ein alpines Schmuckstück. Lenzerheide und Arosa verbindet die Urdenbahn zwischen dem Urdenfürggli (Lenzerheide) und dem Hörnli (Arosa) zur größten Skiregion des Kantons Graubünden mit 225 Pistenkilometern.
Der Ort nennt sich selbst ›Sonnenbalkon des Montafon‹. Ein barockes Kleinod ist die prunkvoll ausgestattete Kirche des Heiligen Bartholomäus. Ihr kostbarster Schatz ist ein romanisches Vortragekreuz aus dem 12. Jh. An der Kirche beginnt ein geologischer Lehrwanderweg, der u.a. vom einstigen Bergbau erzählt.
Direkt an der Grenze von Südtirol und Lombardei öffnet Bormio als beschaulicher Urlaubsort mit italienischem Charme seine Türen. Vor allem die abwechslungsreichen Skigebiete gelten als Aushängeschild der Gemeinde. Großartige Wintersportgelegenheiten, atemberaubende Natur und beeindruckende Höhenlagen sorgen dafür, dass Bormio vor allem in der kalten Jahreszeit eine Reise wert ist. Eines der unangefochtenen Highlights ist der Nationalpark Stilfser Joch, der seine Gäste auf 16 Pisten willkommen heißt. Insgesamt 300 km warten hier darauf, mit Skiern, Snowboard oder Schneeschuhen entdeckt zu werden. Auch die Strecken am Ortler haben ihren Reiz. Majestätisch ragt der Gipfel mit insgesamt 3.905 m gen Himmel und markiert den höchsten Berg Südtirols. Aber auch im Sommer hat Bormio einiges zu bieten. Mit ADAC Maps zum Stilfserjoch: Bergparadies in beeindruckender Höhe Nur einen Katzensprung von Bormio entfernt befindet sich mit dem Stilfser Joch der höchste Gebirgspass in Italien. Während er im Winter mit seinen Skipisten ein Paradies für alle Sportbegeisterten ist, präsentiert er sich im Sommer als Wander-Eldorado. Über den Pass geht es mit der Karte weiter nach Bozen oder zum Reschenpass, der direkt an der Grenze zu Österreich liegt. Der Nationalpark beheimatet eine beeindruckende ökologische Vielfalt und bietet von seinen Höhenlagen aus immer wieder einen traumhaften Ausblick auf die gesamte Region. Das Tal des Schutzgebietes wird von zahlreichen Gebirgsströmen durchzogen, die ihren Ursprung am Felsvorsprung in den imposanten Saént-Wasserfällen (Giro delle Cascate del Saént) finden. Unterwegs in Bormio: Reisetipps und Stadtplan entdecken Wer im Urlaub gelegentlich genug von Rad- oder Skitouren hat, startet zu Fuß zum Sightseeing. Bormio bewahrt sich seit Jahrhunderten sein historisches Stadtbild, das von jahrhundertealten Gebäuden geprägt wird. Eines davon ist die Chiesa Di Santo Spirito. Das imposante Gotteshaus beheimatet eine beeindruckende Auswahl an Fresken aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Weithin sichtbar ist der Torre delle Ore. Der aus dem Mittelalter stammende Uhrturm ist eines der Wahrzeichen der Stadt und ein Reiseführer-Highlight. Mit seinen zwei Glocken wurde er in der Historie mehrfach neu gestaltet. Sehenswürdigkeiten für Klein und Groß: Museen von Bormio Ein wenig Abwechslung zu jahrhundertealten Gebäuden versprechen die Museen der Gemeinde. Mit dem Bormio-Routenplaner beginnt die Museumstour im Museo Mineralogico e Naturalistico. 1972 eröffnet, entwickelte sich das Mineralogische und Naturalistische Museum zu einer der eindrucksvollsten Ausstellungen dieser Art in der Region. Es hält eine der größten Sammlungen mit Naturschätzen bereit, die sich aus über 14.000 Mineralien und Kristallen zusammensetzt. Im Schloss De Simoni öffnet das Museo Civico seine Pforten. Die insgesamt 14 Räume zeigen rund 3.000 verschiedene Objekte aus unterschiedlichen Epochen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
7.5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
10Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
10Sehr gut8
Pablo
Wohnwagen
Paar
Schöner und ruhiger Campingplatz mit sehr grossen Plätzen und Bäumen. sdhr saubere WC /Duschen. Gute Lage für Wanderungen oder MTB in und um den Natonslpark. Ideal mit Kinder.
Hervorragend10
Habs
Sehr sauber, Camping, Toiletten, Dusche Liegt direkt am Inn Haben auch Bungalow, diese sind sehr gefragt. Grosse Stellplätze Freundliches Personal
Hervorragend10
Franz Willer
Schöner Platz mit großen Stellplätzen - diese können selbst gewählt werden. Die Lage ist zentral mitten im Nationalpark Graubünden, in den Ort und zu den Wanderwegen sind es nur ein paar Minuten. Die Sanitäranlagen waren sauber und die Betreiber sind sehr freundlich. Wir kommen immer gerne wieder!
Sehr gut8
Jasmine
Einfacher, aber schöner, gepflegter und ruhiger Platz, freundliches Personal, sehr saubere Sanitäranlagen, eingebettet in eine wunderschöne Bergkulisse. Es lohnt sich, hier einige Tage zu verbringen. Idealer Ausgangspunkt für Wanderungen. Der öffentliche Verkehr (Bahnhof Zernez) ist in max. 10 Minuten Fussweg erreichbar. Der Schweizer Nationalpark liegt direkt vor der Tür.
Hervorragend10
KleinMaRu
Absolut einwandfreier Campingplatz. Schön gelegen. Top geführt. Nähe zur Rhätischen Bahn für Fan's der RhB ein bester Ort um Eisenbahnreisen im Kanton Graubünden zu unternehmen. BERNINA und ALBULA! Auch schöne Straßenpässe die man mit dem öffentlichen Nahverkehr erfahren kann. Kleines Restaurant am Platz. Gute Küche!
Hervorragend10
Anonym
Schöner Campingplatz mit "tageweisem" hervorragenden Speisekarte, d. h. Restaurant "Cul Corner" von Do-So geöffnet, Brötchenservice Mo-Sa. Sanitäranlagen in Ordnung. Alles recht unkompliziert. Nähe zum Ort Zernez und Bahnhof der RhB.
Sehr gut8
KleinMaRu
vor 11 Jahren
Ortsnähe, gute Anbindung zum öffentlichen Verkehr, Rhätische Bahn (kurze Wege/ kurze Strecken)und Postbusse, gute Wandermöglichkeiten, Schweizer Nationalpark, Nähe zu Südtirol - mit Postbus gut zu erreichen!
Hervorragend9
brendan555
Schöner Platz, ruhig gelegen. Die Einfahrt ist etwas eng, kann aber problemlos gemeistert werden. Die Stellplätze sind gross bemessen und relativ eben. Die Sanitäranlagen sind sauber. Duschen sind inbegriffen, ebenso das WiFi. Vom Platz ist der Bahnhof zu Fuss in 10min erreichbar, ebenso das Postauto. Somit sind zahlreiche Wanderungen möglich, ohne das Auto zu benutzen. Ein sehr guter AUsgangspunkt, um den Nationalpark zu erkunden. Im Ort Zerenz hat es auch 2 gute Restaurants, falls man essen gehen will.
Sanitär
2.3
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.5
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.3
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Cul erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Cul?
Die Preise für Camping Cul könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Cul Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Cul bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Cul?
Verfügt Camping Cul über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Cul genutzt werden?
Hat Camping Cul einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Cul?
Wie viele Standplätze hat Camping Cul?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Cul zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Cul entfernt?
Gibt es auf dem Camping Cul eine vollständige VE-Station?