Verfügbare Unterkünfte (Camping Covadonga)
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Camping Covadonga im idyllischen Soto de Cangas liegt inmitten der traumhaften grünen Berglandschaft Asturiens im spanischen Nordwesten. Dabei ist auch die legendäre grüne Küste nicht weit entfernt. Außerdem liegt der Nationalpark Picos de Europa ebenfalls ganz in der Nähe. Es gibt hier jede Menge tolle Möglichkeiten, die traumhafte Natur zu entdecken. Camping Covadonga bietet dafür einen tollen Ausgangspunkt. Es gibt kostenlose Parkplätze, kostenfreies WLAN und dazu eine gute Verpflegung. So gibt es neben dem Restaurant und dem Imbiss einen Lebensmittelladen, der sogar einen Lebensmittellieferservice anbietet. Der gemütliche Garten lädt zudem zum Grillen und Entspannen ein.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Soto de Cangas s/n
33589 Soto de Cangas
Asturien
Spanien
Breitengrad 43° 20' 49" N (43.34696)
Längengrad 5° 5' 0" W (-5.08359)
Der Río Sella mündet hier ins Kantabrische Meer und teilt das Städtchen in zwei Bereiche. Westlich des Flusses liegt die penibel gepflegte Altstadt aus dem 17. und 18. Jh. mit gemütlichen Sidrerías (Apfelweinlokalen) und Restaurants. Jenseits einer Brücke schließt sich der Urlaubs- und Strandbereich an. Felsformationen umrahmen die hellsandige Playa de Santa Marina. Richtet man den Blick landeinwärts, sind die Picos de Europa zu sehen. Die Promenade schmücken bemerkenswerte Villen in leuchtenden Farben und mit verspielter Architektur, darunter die Villa Rosario von 1914 (Calle Dionisio Ruisánchez 6), ein Beispiel für den sogenannten Estilo Indiano.
Am Ortsrand von Ribadesella weist das Höhlensystem Cueva Tito Bustillo bedeutende steinzeitliche Felsmalereien auf. Die Besichtigung der Höhle ist nur im Rahmen einer Führung möglich (nur auf Spanisch). Aufgrund begrenzter Ticketkontingente ist es erforderlich, im Vorfeld zu reservieren.
Das Städtchen mit seinen roten und gelben Häusern besitzt einen mittelalterlichen Kern mit Stadtmauer und der wuchtigen Basilika Santa María del Conceyu. Am Kanal mit Binnenhafen führt eine Promenade entlang. Vom Mirador de San Pedro oberhalb der Playa del Sablon bieten sich Ausblicke auf Stadt und Hafen mit den ›Würfeln der Erinnerung‹, bunt bemalten Betonblöcken des baskischen Bildhauers Agustín Ibarrola (1930), sowie die Gipfel der Picos de Europa.
Die Höhle von Pindal ist künstlerisch weniger bedeutend als die von Altamira, dafür aber im Original zu besichtigen. Besuchenswert ist die 300 m lange Höhle nicht nur wegen der steinzeitlichen Malereien. Auch ihre Lage ist spektakulär: Der Eingang liegt an einer Klippe über dem Meer. (Vorherige telefonische Anmeldung erforderlich.)
Ein Spaziergang entlang der weitläufigen Playa de Levante führt zum Muséu del Pueblu dAsturies, das mit der bäuerlichen Lebenswelt und den Traditionen der Region vertraut macht. Das Dudelsackmuseum im Museumskomplex ist eines der wenigen seiner Art auf der Welt. Hier kann man mehr über dieses typisch asturische Instrument sowie über die traditionelle asturische Musik erfahren.
Der Ort Covadonga bedeutet den Spaniern viel. Hier gewann 722 zum ersten Malein christliches Heer eine Schlacht gegen die Mauren. Die Heilige Höhle, Santa Cueva de Covadonga mit einer Kapelle und der Marienfigur Virgen de Covadonga, erinnert daran. Von der Kathedrale von Covadonga mit Kloster hat man einen schönen Ausblick auf die Picos de Europa .
650 km² misst der Nationalpark mit drei zerklüfteten Bergmassiven, deren Kalksteingipfel mehr als 2600 m Höhe erreichen. Heller Fels leuchtet über Almen und Bächen, Schluchten trennen die Berge voneinander. Ausgangspunkt für den östlichen Bereich ist Potes im Valle de Liébana. Von Fuente Dé führt eine Seilbahn in vier Minuten bis auf 1850 m Höhe, wo mehrere Wanderwege beginnen. Die beste Basis auf der westlichen Seite bildet Cangas de Onís. Bei Covadonga, heute ein Wallfahrtsziel, begann 722 mit einem Sieg des westgotischen Fürsten Pelayo die christliche Eroberung Spaniens von den Mauren. Das Sträßchen von Covadonga zu den Bergseen Lago Enol und Lago de la Ercina ist in der Karwoche, an jedem Wochenende im April, Mai und Oktober sowie von Juni bis Mitte Oktober und vom 2. bis 10. Dezember für Privatautos gesperrt. Dann verkehren nur Busse.
Ansprechend6
Sigi
Mai 2022
Wir haben hier auf einer Spanienrundreise 2 Tage Station gemacht und einen ebenen, gepflegten und parzellierten (Parzellen in sehr unterschiedlichen Größen) Wiesenplatz mit lockerem Bestand von Schwarzpappeln vorgefunden. Er ist von Anfang Juni bis Mitte September geöffnet. Der Platz liegt an der Straße und man hört sie auch – das hat aber unsere Nachtruhe nicht beeinträchtigt. Die Sanitäreinrichtungen fanden wir als ordentlichen, sehr sauberen Standard vor. In der Nähe des Restaurants guter gratis Wlan-Empfang. Laut Auskunft sollte das Platzrestaurant (begrenztes Angebot/Bier aus der Flasche - eher ein Imbiss) ab 20 Uhr geöffnet sein – der Barkeeper war überrascht, als er uns um 20 Uhr sah. Er organisierte aber bis 20:30 Uhr erfolgreich das Eintreffen der Köchin. Also sich besser an spanische Dinnerzeiten (ab 21 Uhr) halten. Es wird eine Auswahl aus Pizze und einfachen „Platos Combinados“ angeboten – unserer hat uns geschmeckt. Für die Übernachtung haben wir angemessene 22 EUR/Nacht (2 Pers., Gespann, Strom CEE/10 A) bezahlt. Was wir nicht wussten: Die Straße zu dem Highlight der Region (deswegen hatten wir den Platz ausgewählt) – die Seen „Enol“ bzw. „Ercina“ - ist anders als beschrieben von Mitte April bis Anfang Oktober von 8 bis 21 Uhr durchgehend (!!) für Privat-PKW gesperrt. Das hieße also 12 km mit dem Bus (oder Taxi) – nicht nur in Coronazeiten nicht so prickelnd. Wir haben enttäuscht verzichtet. Aber eine gute Alternative, einen Eindruck von der spektakulären Bergwelt der Picos zu gewinnen, ist eine Fahrt zum „Ruta del Cares“ (knapp 40 km). Wer den anspruchsvollen Bergwanderweg nicht gehen mag, kann auch unterhalb am Fluss selbst die Schlucht genießen. Der in allen Reiseführern erwähnte sonntägliche Markt im nahen Ort „Cangas de Onis“ (ca. 4 km) zeigte sich uns als ganz gewöhnlicher, eher kleiner Wochenmarkt – nur eben am Sonntag und nicht wie üblich auf einem Platz, sondern in den Straßen bei der Kirche. Der Besuch lohnt nicht vor 11 Uhr – bis dahin wird noch aufgebaut.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Covadonga?
Die Preise für Camping Covadonga könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Covadonga Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Covadonga bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Covadonga über ein Zertifikat?
Camping Covadonga ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Covadonga?
Wie viele Standplätze hat Camping Covadonga?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Covadonga entfernt?
Gibt es auf dem Camping Covadonga eine vollständige VE-Station?