Camping Couderc
Campingplatz Übersicht





Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Der Campingplatz Camping Couderc in Okzitanien bietet Mietunterkünfte und Standplätze in Sainte-Enimie, das zu den 100 schönsten Dörfern Frankreichs zählt. Ins Herz des UNESCO-Weltkulturerbes Tarn-Gorgens eingebettet, überrascht die Ferienanlage mit ihrer zauberhaften Lage direkt am Fluss Tarn, der zum Baden und Kajakfahren einlädt. Entlang des Ufers fügen sich kleine Privatstrände in die wildromantische Umgebung ein. Für spannende Ausflüge steht ein Bootsverleih zur Verfügung. Ein beheiztes Außenschwimmbad rundet das Freizeitangebot ab.
Ausstattungsmerkmale
Strandnähe
Schwimmbad
Hunde erlaubt
Kinderfreundlich
Brötchenservice
Shopping
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 115
- Parzellierte Standplätze: 115
- Mietunterkünfte: 15
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 9
- Mietunterkünfte ohne Sanitäranlagen: 6
Aufenthalt
- Betriebszeit: 04.04. - 20.09.
- Sprachen an der Rezeption: Englisch, Französisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 1,5 ha
- Parzellengröße: 70 - 100 m²
- Meter ü. M.: 450 m
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Sainte-Énimie (in 1.5 km)
ADAC Suchnummer: LR_77915
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Lang gestrecktes Wiesengelände mit dichtem Baumbestand. Unterhalb der Straße gelegen. Am Fluss Tarn. Naturbelassenes, kiesiges Ufer.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz mit besonders vielen Angeboten für Kinder unter 12 Jahren
- Campingplatz für Angler
- Campingplatz für Bootssportler
Baden & Wellness
- Freibad
- Planschbecken
- Badegelegenheit im Fluss
Kinder
- Babywickelraum
- Kinderspielplatz
Hunde
- Einschränkungen auf Anfrage
Sport
- Bootsslip
- Bootsverleih
- Fitnesseinrichtungen: außen
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Kiosk
- Gaststätte oder Restaurant (in 2 km)
- Imbiss (in 2 km)
- Lebensmittelgeschäft (in 2 km)
Sanitär
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
- Wäschetrockner
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 16 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
Internet
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
Standort
Adresse
Route de Millau
48210 Sainte-Énimie
Occitanie
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 44° 21' 12" N (44.353561)
Längengrad 3° 24' 6" E (3.4017)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Millau
Viaduc de Millau
Das Viadukt von Millau zählt zu Recht zu den Sehenswürdigkeiten Frankreichs, die in den vergangenen Jahren Weltruhm erlangt haben. Das imposante Bauwerk befindet sich im südfranzösischen Okzitanien und ist die längste Schrägseilbrücke, die es weltweit gibt. Doch damit nicht genug der Superlative: Hier wurden ebenso die höchsten Brückenpfeiler der Welt errichtet. Gebaut wurde das Viaduc de Millau als Autobahnbrücke. Der Fahrbahnträger bringt die hier befindliche A75 über den Fluss Tarn und dessen Tal. Damit schafft die Brücke eine sichere Verbindung zwischen den Hochebenen Causse du Larzac und Causse Rouge. Überdies stellt sie eine für Europa wichtige Verbindung zwischen Nordeuropa und der im Süden gelegenen Iberischen Halbinsel mit Barcelona dar. Frankreichs architektonisches Meisterprojekt Mit der Schrägseilbrücke entschloss sich Frankreich mehr oder weniger aus der Not heraus für ein ambitioniertes Bauprojekt. Als sich die Regierung für den Bau des Viaduc de Millau entschied, war die Verkehrssituation in der Region prekär. Im Schnitt 12.000 Autos mussten zu dieser Zeit über eine deutlich kleinere Brücke in Millau fahren. Insbesondere in der Urlaubssaison bedeutete das meist lange Staus. Das Viaduc de Millau sollte mit 2.460 m die Verkehrsprobleme lösen. Es entstand eine Brücke mit einer Höhe von bis zu 270 m. An dem Bau war ein Tochterunternehmen des Konzerns Eiffage beteiligt, der auf Gustave Eiffel zurückgeführt werden kann. Nach einem vorläufigen Entwurf des Brückenbau-Spezialisten Michel Virlogeux übernahm der renommierte Architekt Norman Foster in Zusammenarbeit mit Virlogeux die endgültige gestalterische Ausarbeitung. Ausflugsziele rund um das Viaduc de Millau Obwohl der Bau des Viaduc de Millau, der sich über drei Jahre erstreckte und 2004 abgeschlossen wurde, umstritten war, entwickelte er sich für die ganze Region zu einem Segen. Durch das beeindruckende Bauwerk erlebte das Gebiet rund um Saint-Léons einen beispiellosen touristischen Aufschwung. Ausflugsziele wie die Insektenstadt Micropolis oder der Keller, in dem der weltweit bekannte Roquefort-Käse reift, zählen zu den Must-sees der Urlaubsgäste. Auf sieben imposanten Pylonen durch ein Wolkenmeer Es sind bei Weitem nicht nur die bloßen Zahlen und Fakten, die das Viaduc de Millau zu einem Höhepunkt in Frankreich machen. Vor allem beim Anblick aus der Ferne gerät die Fahrbahn in Vergessenheit. Im Mittelpunkt steht die grandiose Architektur. Hilfsstützen und sieben imposante Pylonen, das Wahrzeichen des Viaduc de Millau, sind oft wolkenverhangen und haben etwas Mystisches. Wer das Viadukt mit all seinem innovativen Charme erleben möchte, kann es sich nicht nur vom Land aus ansehen, sondern entscheidet sich für eine Bootsfahrt oder einen Hubschrauberflug.
Saint-Jean-du-Gard
Maison Rouge – Musée des Vallées Cévenoles
In der ehemaligen Seidenfabrik Maison Rouge in St-Jean-du-Gard ist seit 2017 das Musée des Vallées Cévenoles untergebracht. Es widmet sich der Geschichte, der Kultur und der Religion der Cevennen-Bewohner und deren Wandel in den vergangenen Jahrhunderten. Anhand von Werkzeugen, Fotografien, Gebrauchsgegenständen und zusätzlichen Apps kann sich der Besucher ein Bild vom einstigen Alltag machen. Themen sind u.a. die im 19. Jh. wichtige Seidenspinnerei, der bäuerliche Terrassenanbau und die Bewässerungstechniken in der Landwirtschaft.
Sainte-Enimie
Tarn-Schlucht
Rund 35 km lang ist die Schlucht, die der Tarn zwischen den Hochebenen (Causses) von Sauveterre und Méjean gegraben hat. Sie verläuft von Sainte-Enimie im Osten bis Le Rozier im Westen. Bis zu 400 m hoch ragen die Felswände beiderseits des Tarn auf. Am rechten Ufer führt eine schmale Straße entlang durch Tunnel und Felsbögen. Sie passiert Dörfer, die wie Ste-Enimie oder St-Chély an Felswänden kleben. Fast jede Kurve eröffnet einen neuen Panoramablick. Eine zweistündige Kanufahrt von La Malène bis zur Flussschleife Cirque des Baumes gehört zum Pflichtprogramm. Im Juli und August können die Straße wie auch der Wanderweg und der Fluss selbst stark frequentiert sein. Doch wer einmal dem Tarn gefolgt ist, kann die Begeisterung verstehen.
La Rozier
Gorges de la Jonte
Die Jonte-Schlucht ist Teil des 1995 gegründeten Parc naturel régional des Grands Causses. Ihre ganze Pracht zeigt sie bei der Fahrt entlang der schmalen Corniche du Causse Noire oder bei der Wanderung vom zentralen Peyreleau aus (3,5 Std.; 350 Höhenmeter). Die Tour zieht sich zunächst an der Jonte entlang, wo es verschiedene Bademöglichkeiten gibt. Über steile Serpentinen geht es zur Eremitage St-Michel und dann über die Corniche zum Champignon-Felsen.
La Roque Ste. Marguerite
Montpellier-le-Vieux
Das Bergdorf La Roque-Ste-Marguerite wird überragt vom Felsenmeer des ›Chaos de Montpellier-le-Vieux‹. Diese von Wasser und Wind kurios geformten Dolomitformationen hielten die Bauern und Hirten lange für eine verfallene Stadt - daher der Name. Das Gebiet war bis 1885 völlig unerforscht. Wer es erkunden will, braucht gutes Schuhwerk oder nimmt die Kleinbahn ins Herz der Felsformation. Den besten Panoramablick hat man von dem in der Mitte gelegenen Felsen Douminal.
Hures-la-Parade
Aven Armand
Der Schlosser Louis Armand entdeckte 1897 in der Nähe des Ortes Meyrueis auf der Hochebene Causse Méjean eine Karsthöhle. Die riesige Tropfsteinhöhle gilt seitdem als eine der schönsten Europas. Per Standseilbahn gelangt man durch einen 208 m langen, künstlichen Tunnel in eine Halle, so groß, dass die Kathedrale von Notre Dame darin Platz hätte. Aus dem Boden ragt eine Art steinerner Urwald aus mehreren Hundert bis zu 25 m hohen Stalagmiten mit blattähnlichen Auswüchsen auf, sogenannte Tellerstapelstalagmiten.
Florac
Parc national des Cévennes
Mit über 3200 qkm ist der 1970 entstandene Nationalpark der größte in Frankreich - und der einzige, der bewohnt ist. Der Park umfasst verschiedene Berge und Hochplateaus, etwa den Mont Lozère (1699 m), den Mont Aigoual (1567 m) und die Hochebene Causse Méjean (800-1200 m). Über 150 Vogelarten leben hier, darunter Auerhahn und Gänsegeier, sowie seit 1990 die ausgewilderten kleinen Przewalski-Wildpferde, die einst durch ganz Europa galoppierten und heute nur noch in der Mongolei in Freiheit leben. Zentraler Ort des Nationalparks ist Florac am östlichen Rand der Tarn-Schlucht. In seinem aus dem 17. Jh. stammenden Schloss ist das Informationszentrum des Nationalparks beheimatet.
La Couvertoirade
La Couvertoirade
Das Festungsstädtchen auf der menschenleeren, kargen Hochebene von Larzac gründeten im 12. Jh. Tempelritter, die Stadtmauern des 15. Jh. gehen auf die Johanniter zurück. Heute leben noch knapp 200 Einwohner im Ort, darunter etliche Künstler. Entlang der vom südlichen Stadttor ausgehenden Rue Droite stehen Häuser, in denen einst im Erdgeschoss Schafe untergebracht waren.
Camping Couderc Bewertungen
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Details
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
8.8Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
8.8Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
5Ruhe-Score
10
2 Bewertungen
Schöne Lage am Tarn
Gut7
Rudi
Wohnmobil
Paar
Der Platz liegt ca. 1 km außerhalb St. Enimie. Der Ort ist zu Fuß gut erreichbar. Die Sanitäranlagen sind alt, aber sehr sauber. Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. An der Rezeption kann man Brötchen für den nächsten Tag vorbestellen. Die Stellplätze sind ausreichend groß. Direkt am Platz gibt es auch einen Kanuverleih.
Schöner Pool und Start von Kanufahrten Verifiziert
Sehr gut8
JAN D
Standplatz
Paar
Pluspunkte
Sehr freundliches Team. Stellplatz/Mietunterkunft: Haagjes zwischen den Stellplätzen. Große, aber dennoch sehr ruhige Campingplatz.
Minuspunkte
Unser Sanitärblock war etwas altmodisch.
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Preise
Vergleichspreis 2026
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | 36,50 EUR |
Paar | 29,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | 18,00 EUR |
Paar | 14,00 EUR |
Extras | |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Inklusive |
Müllgebühr | Inklusive |
Strom | Nicht inbegriffen |
Hund | Inklusive |
Zahlungsinformation
(Be)Zahlung
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Couderc
Sind Hunde auf Camping Couderc erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Couderc?
Die Preise für Camping Couderc könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Couderc Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Couderc bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Couderc?
Verfügt Camping Couderc über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Couderc genutzt werden?
Liegt der Camping Couderc am Fluss?
Hat Camping Couderc einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Couderc?
Wie viele Standplätze hat Camping Couderc?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Couderc zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Couderc entfernt?
Wann hat Camping Couderc geöffnet?
Gibt es auf dem Camping Couderc eine vollständige VE-Station?













