Camping Cimapiazzi
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Einen komfortablen Campingurlaub mit Schwimmbad und Wellnessbereich bietet der Campingplatz Camping Cimapiazzi in Valdisotto. Insbesondere Familien mit Kindern lieben es, im Innenpool zu planschen. Erholungssuchende können rundum entspannen bei Saunagängen oder einem Work-out im Fitnessraum. Dieser Campingplatz in Valdisotto liegt in der norditalienischen Region Lombardei ca. 47km von Ponte di Legno entfernt. Seine traditionellen Holz- und Steinhäuser mit bunt blühenden Blumenkästen schmiegen sich an einen dicht bewaldeten Berghang. Vom Camping Cimapiazzi in Valdisotto starten vielfältige Rad- und Wanderwege durch grüne Täler sowie hoch hinauf zu Berggipfeln. Ein wunderbares Ausflugsziel sind z. B. die türkisblauen Cancano-Stauseen. Wer den Tag lebhaft ausklingen lassen möchte, besucht die Tanz- und DJ-Abende in der platzeigenen Bar.
Ausstattungsmerkmale
Restaurant
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Deutsch, Englisch, Italienisch
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Valdisotto
ADAC Suchnummer: Pin_234604
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Essen, Trinken, Einkaufen
- Gaststätte oder Restaurant
- Imbiss
Standort
Adresse
Via nazionale 29
23030 Valdisotto
Lombardei
Italien
Koordinaten
Breitengrad 46° 26' 38" N (46.44406)
Längengrad 10° 21' 38" E (10.3607)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Capo di Ponte
Parco Nazionale delle Incisioni Rupestri
Seinen Namen hat das Val Camonica von den Camune, einem prähistorischen Volk der Jungsteinzeit, 6000 bis 500 v. Chr., das Tausende von Zeichnungen in die durch die Eiszeit glatt polierten Felsen ritzte. Ein Besuch im Parco Nazionale delle Incisioni Rupestri im Ortsteil Naquane von Capo di Ponte ist eine Fährtensuche auf den Spuren einer archaischen Figurenwelt von Jägern, Waffen, Kriegern und Tieren. Es geht über verwachsene Pfade und Holzstege. Die berühmteste Zeichnung ist die Darstellung eines Labyrinths. Seit 1997 gehört der Park zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der Weg zum Nationalpark im Ortsteil Naquane ist von der Durchgangsstraße SS 42 ausgeschildert.
St. Martin im Kofel
St. Martin im Kofel
Eine Seilbahn führt von Latsch hinauf ins Bergbauerndorf St. Martin im Kofel. Es liegt aussichtsreich auf 1740 m Höhe am Sonnenberg, den sonnenverwöhnten Südhängen, die sich zwischen Mals und Partschins über dem Vinschgau hinziehen. Seinen Namen verdankt der Ort einer kleinen Wallfahrtskapelle aus dem 16. Jh., die ein Bildnis des Heiligen Martin birgt. Das Dorf ist Ausgangspunkt etlicher ausgeschilderter Wanderwege und Biketrails.
Mals
Kirche St. Benedikt Mals
Wer vom Reschen aus nach Mals kommt, sieht am nördlichen Ortsrand als erstes den romanischen Turm von St. Benedikt. Die romanische Kirche ist eine der kunsthistorisch bedeutendsten Stätten des Vinschgaus, enthält sie doch Fresken und Stuckverzierungen aus karolingischer Zeit (erste Hälfte des 9. Jh.). Lange Zeit eingemauert und vergessen, wurden sie erst 1913 wieder freigelegt. Enthüllt wurde dabei eine Kunst der Zeit Karls des Großen von faszinierender Fremdartigkeit. Zu sehen ist überdies das einzige erhaltene Porträt eines fränkischen Grundherren in Tracht.
Glurns
Glurns/Glorenza
Die kleinste Stadt Italiens wurde Anfang des 16. Jh. neu angelegt, sie misst nur 400 x 150 m. Das historische Stadtbild um die Laubengasse hat sich gut erhalten. Man betritt Glurns durch einen der drei Tortürme der Stadtmauer, die mit Fallgitter und Schießscharten äußerst wehrhaft waren. Ringmauer und massive Türme sollten die Bischöfe aus dem schweizerischen Chur abschrecken, die das nahe gelegene Burgeis beherrschten.
Burgeis
Burgeis/Burgusio
Die historischen Bauten von Burgeis sind gut erhalten. Überall sind an Häusern Freitreppen, Erker, Portale und Fresken zu entdecken. Am Dorfplatz laden mehrere urige Gasthäuser zur Einkehr ein. Wer sich von Süden nähert, sieht schon von weitem das weiße Kloster Marienberg an seinem mit dunklem Wald bestandenen Berghang. Die Ursprünge der Klosterkirche gehen auf das 12. Jh. zurück, die Krypta ist eine Schatzkammer voller romanischer Fresken. Weiter unten steht die Fürstenburg des 13. Jh. mit quadratischem Wachtturm, sie ist Sitz der Fachschule für Land- und Forstwirtschaft.
Reschen/Resia
Reschenpass
Der 1507 m hoch gelegene und ganzjährig geöffnete Reschenpass ist einer der wichtigsten Alpenübergänge. Bedeutung besaß er schon zu Zeiten des Römischen Reiches, als Teil der berühmten Kaiserstraße Via Augusta. 1950 wurde auf der italienischen Seite des Passes der Reschensee (Lago di Resia) aufgestaut. Dabei wurden der Ort Graun und ein Großteil des Dorfes Reschen überflutet. Vom alten Graun ragt lediglich der Kirchturm von 1355 noch aus dem See, er ist heute ein bekanntes Foto-Motiv.
Mals
Mals
Ein Turm auf nicht mal tausend Einwohner: Die Gemeinde zählt nur 4850 Bürger, aber drei romanische Kirchtürme, einen gotischen und den 33 m hohen Fröhlichsturm der gleichnamigen, verfallenen Burg. Mals liegt eingebettet zwischen den höchsten Bergen der Ostalpen: die Sesvenna-Gruppe im Westen, die Ötztaler Alpen im Nordosten, die Ortler-Gruppe im Süden. Das Städtchen ist auf Grund seiner zentralen Lage im Vinschgau ein geeigneter Ausgangspunkt für Wanderungen aller Schwierigkeitsgrade.
Latsch
Martelltal
Ein Ausflug in das vom Tourismus noch wenig entdeckte Martelltal ist ein überwältigendes landschaftliches Erlebnis. Nicht von ungefähr gehört das 27 km lange Seitental im Untervinschgau zum Nationalpark Stilfser Joch. Am Taleingang steht die Burg Montani aus dem 13. Jh. Über Serpentinen erreicht man das Nationalparkhaus Culturamartell in Trattla bei Martell. Es vermittelt sehr eindrücklich das harte Leben der Bergbauern im Laufe der Jahrhunderte. Entlang des kleinen Flusses Plima, der im Talschluss zum Zufrittsee aufgestaut ist, führt die Talstraße durch sanfte Wiesen, unter steilen Hängen und an schindelgedeckten Höfen bis zum Gasthof Schönblick. Von dort sieht man den vergletscherten Doppelgipfel von Monte Cevedale (3769 m) und Zufallspitze (3757 m), der zur Ortler-Gruppe gehört. Geübte Bergsteiger mit guter Kondition erklimmen die Zufallspitze in etwa 5,5 Std. vom Gasthof Schönblick aus. 1720 Höhenmeter gilt es zu überwinden; Ungeübte sollten besser einen Bergführer engagieren. Oben angelangt erschließt sich das Panorama des Nationalparks Stilfser Joch.
Camper-Bewertungen
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping Cimapiazzi
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Cimapiazzi?
Die Preise für Camping Cimapiazzi könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Cimapiazzi Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Cimapiazzi bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Cimapiazzi über ein Zertifikat?
Camping Cimapiazzi ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Cimapiazzi genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Cimapiazzi?
Wie viele Standplätze hat Camping Cimapiazzi?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Cimapiazzi entfernt?
Gibt es auf dem Camping Cimapiazzi eine vollständige VE-Station?












